AT141465B - Serviertasse. - Google Patents

Serviertasse.

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AT141465B
AT141465B AT141465DA AT141465B AT 141465 B AT141465 B AT 141465B AT 141465D A AT141465D A AT 141465DA AT 141465 B AT141465 B AT 141465B
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Austria
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cup
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Wilhelm Riedl
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Wilhelm Riedl
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Serviertasse. 



   Die Erfindung betrifft eine Serviertasse mit einer Handhabe an der Unterseite zur   Ermoglichung   des einhändigen Tragens und besteht darin, dass die Tasse einen nach unten vorstehenden Rahmen und eine in diesem verankerte Querleiste aufweist, welch letztere als Handhabe ausgebildet ist. Bei dieser
Anordnung ist der Tassenboden gänzlich entlastet und kann daher dünn und leicht gehalten werden,   I z.   B. aus einer Sperrholzplatte bestehen. Auch entfallen alle in den Tassenboden eindringenden Befesti- gungsmittel, wie Schrauben und Nieten, die allein wegen der Rostbildung unerwünscht sind. Durch
Anbringung eines nach unten offenen Querschnittes in dem vorstehenden Rahmen der Tasse wird eine
Armrast für die Aufnahme des Unterarmes beim Tragen der Tasse geschaffen.

   Eine dieser Armrast gegen- überliegende, gleichfalls nach unten offene Rast ermöglicht das zweihändige Ergreifen der Tasse, wie es sich beispielsweise beim Abheben von einer Unterlage als notwendig erweist. Durch eine Mehrzahl von Armrasten gelingt es, die beispielsweise rechteckige oder ovale Tasse zum Längs-wie zum Quertragen, u. zw. sowohl für Rechtshänder als auch für Linkshänder auszubilden. 



   Aus der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zu entnehmen. Es zeigen schau- bildlich : Fig. 1 und 2 Draufsichten und Fig. 3 eine Untersicht der erfindungsgemässen Serviertasse, Fig. 4 eine Einzelheit. a bezeichnet die die   Abstellfläche   bildende Bodenplatte der Tasse, b den nach unten vorstehenden Rahmen, der als Begrenzung der   Abstellfläche   auch ein wenig über die Oberfläche von a hervorsteht. In den Schmalseiten des Rahmens sind die Randausschnitte e, d, in den Breitseiten die
Ausschnitte e, f vorgesehen. Von den ersteren dient der von der Griffleiste g weiter entfernte Ausschnitt c als Armrast beim Längstragen für den rechten oder linken Arm (Fig. 1). Der der Rast c gegenüberliegende
Ausschnitt d dient mit dieser zusammen zum Erfassen des niedergestellten Brettes.

   Der Ausschnitt e ist als Armrast für den rechten Arm beim Quertragen bestimmt (Fig. 2) ; entsprechend   dient i als   Arm- rast beim Quertragen links. 



   Die Griffleiste g ist in zwei   Ausführungsformen   dargestellt. Nach Fig. 1 und 4 besteht sie aus einer durchgehenden Leiste h, in welche von oben her der   halbmondförmige   Ausschnitt j für die Hand eingefräst ist. Dieser Ausschnitt j ist von den Rasten   c,   e und t abgekehrt und ein Erfassen der Griff- leiste von der Seite des Ausschnittes d aus, welches eine unausgeglichene Lage der Tasse zur Folge hätte, sehr erschwert. Für die Daumen können an der den Rasten   c,     e und t zugekehrten   Seite der Leiste Rasten kl, kr vorgesehen sein. Doch genügt es auch, die Rasten als runde, den Daumen angepasste Vertiefungen auszubilden. 



   In Fig. 2 und 3 ist die Griffleiste aus zwei im Winkel angeordneten Sperrholzleisten   m, n   gebildet und der so entstandene Hohlraum unter Freilassung einer Rast o für die Hand durch Klötze p ausgefüllt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Serviertasse mit einer Handhabe an der Unterseite, gekennzeichnet durch einen nach unten vorstehenden Rahmen und eine in diesem verankerte Querleiste, welche als Handhabe ausgebildet ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Serviertasse nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass im Rahmen eine nach unten offene Rast zur Aufnahme des Armes vorgesehen ist.
    3. Serviertasse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens zwei einander gegen- überliegenden Stellen der Tasse nach unten offene Rasten zum zweihändigen Erfassen der Tasse vor- gesehen sind. <Desc/Clms Page number 2>
    4. Serviertasse nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von an verschiedenen Seiten des Tassenrandes vorgesehenen Armrasten, so dass sie sowohl mit dem rechten als auch mit dem linken Arme der Länge und der Quere nach getragen werden kann.
    5. Serviertasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im Rahmen verankerte Leiste an der von der oder den Armrasten abgekehrten Seite ausgehöhlt, an der den Armrasten zugekehrten Seite hingegen voll ausgebildet ist. EMI2.1
AT141465D 1934-09-15 1934-09-15 Serviertasse. AT141465B (de)

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ID=3641691

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AT141465D AT141465B (de) 1934-09-15 1934-09-15 Serviertasse.

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