AT141297B - Einrichtung zur Durchführung von Feinlötarbeiten, insbesondere für zahntechnische Lötarbeiten. - Google Patents

Einrichtung zur Durchführung von Feinlötarbeiten, insbesondere für zahntechnische Lötarbeiten.

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AT141297B
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Anton Ferenc
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Durchführung von Feinlötarbeiten, insbesondere für zahnteehnisehe Lötarbeiten. 



   Der Erfindungsgegenstand betrifft eine Vorrichtung zur Ausführung von Feinlötarbeiten, insbesondere für zahntechnische Lötarbeiten. Sie ermöglicht in einfacher Weise die Durchführung auch von komplizierten   Lötungrn   an freier Luft ohne Verwendung von Einbettungsmassen und ist im besonderen zum Arbeiten nach dem im Patent Nr. 139861 beschriebenen Lötverfahren geeignet. 



   Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform dieser Vorrichtung. Der auf ein beliebiges Stativ, am besten auf einen in jedem   zahnteehnischen   Atelier zur   Verfügung   stehenden Bunsenbrenner leicht aufsteck- 
 EMI1.1 
 Schiebepinzette 8 befestigt werden kann. Die Pinzette 8 ist z. B. durch ein mit Hilfe der Schraube 7 feststellbares Knie-oder Kugelgelenk 6 mit dem Fortsatzes 5 verbunden. Der eine Pinzettenarm endet in eine Gabel mit zwei Zinken 9, zwischen welche beim Schliessen der Pinzette mit Hilfe des Klemmschiebers 11 die eine Zinke 10 des zweiten Pinzettenarmes eingreift. Diese Zinken können mit dem Pinzettenarm aus einem   Stück   hergestellt sein oder auch auf eine Pinzette   üblicher   Gestalt leicht aufgesteckt werden, wie Fig. 2 zeigt.

   Eine Asbestplatte 12 (Fig. 1) hält die Wärme vom Arbeitstisch zurück. 



  Für einfache Reparaturarbeiten kann die Vorrichtung auch gemäss Fig. 3 ausgeführt werden. Dabei ist die Pinzette 8 mit einem Fortsatz   j   versehen, die in einem wärmeisolierenden Handgriff 13 steckt. 
 EMI1.2 
 Enden (9, 10) der Schiebepinzette so fixiert, dass das aufzulötende Goldblech durch die Zinke   (10)   an die zu reparierende Stelle gepresst wird, während im Spalt der Zinken   (9)   die Lötarbeit   durchgeführt   wird. 



   Die Spaltbreite zwischen den Zinken 9 kann auch verstellbar eingerichtet sein, um sie den verschiedenen Grössen der zu reparierenden   Werkstücke,   z. B. Kronen, anzupassen. 



   Bei Lötarbeiten an Brücken ist es häufig erforderlich, an zwei oder mehreren Stellen zu löten. 



  Dabei werden erfindungsgemäss Löthilfsklammern (Fig. 4, 5, 6) verwendet, welche das aufzulötende Blech (Folie) an der zu reparierenden Stelle so fixieren, dass es von einer Seite an die schadhafte Stelle mit Hilfe einer Zinke 10 (Fig. 4, 5.   6)   angepresst wird, während auf der andern Seite in dem von den Zinken 9 freigelassenen Spalt gelötet werden kann. Eine Brücke mit drei zu reparierenden Stellen wird also beispielsweise in die Vorrichtung nach Fig. 1 derart eingespannt, dass eine der zu lötenden Stellen von den Zinken der Pinzette gehalten wird, während das Goldblech an den beiden andern Stellen mit Hilfe von   Löthilfsklammrrn   angepresst wird. Diese Löthilfsklammern können wie die Fig. 4,5, 6 zeigen, je nach dem   Werkstück   verschiedene Formen aufweisen.

   Sie können entweder aus einem Stück bestehen oder aus einer Klemme mit aufsteckbaren Zinken, ähnlich wie oben für die Pinzette (Fig. 2) beschrieben wurde. Selbstverständlich können auch die   Pinzettenansätze   9, 10 verschiedene Formen, ähnlich den Löthilfsklammern besitzen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur Durchführung von Feinlötarbeiten, insbesondere für zahn technische Lötarbeiten, gekennzeichnet durch einen auf ein beliebiges Stativ, z. B. einen Bunsenbrenner (1) aufsteekbaren Ring (2) mit Öse (3), in welcher durch eine Schraube (4) fixierbar, der Fortsatz (5) einer in be- liebiger Lage feststellbaren Schiebepinzette befestigt ist, die an einem Arm in eine zweizinkige Gabel , am andern Arm in eine Zinke (10) endet, um das Werkstück mittels der Pinzettenenden (9 und 10) zu halten und gleichzeitig durch die Zinke (10) das aufzulötende Goldblech (Folie) anzupressen, während im Spalt der Gabel (9)
    die Lötung vorgenommen wird. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 den Zinken des gabelförmigen Endes (9) verstellbar ist.
    4. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis. 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz (5) der Pinzette (8) mit einem wärmeisolierenden Handgriff versehen ist.
    5. Hilfsvorriehtung für die Einrichtung nach den Ansprüchen-1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim Löten von zwei oder mehreren Stellen am Werkstück Löthilfsklammern (Fig. 4-6) verwendet werden, die die gleiche Ausführung der klemmenden Enden wie die Schiebepinzette (8) aufweisen. EMI2.2
AT141297D 1934-04-30 1934-04-30 Einrichtung zur Durchführung von Feinlötarbeiten, insbesondere für zahntechnische Lötarbeiten. AT141297B (de)

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