AT140525B - Gleichstromschweißgerät. - Google Patents

Gleichstromschweißgerät.

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AT140525B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Gleie, hstromsehweissgerät.   
 EMI1.1 
 



     Ftir   einen Quecksilberdampfgleichrichter sind ferner besondere Zündvorrichtungen erforderlich, die bei Glühkathodengleichrichtern fortfallen. Diese Tatsache ist wesentlich, da der Bogen beim
Schweissen oft von neuem gezündet werden muss. 



   Bei dem Glühkathodengleiehrichter, der in dem   Sehweissgerät   gemäss der Erfindung verwendet wird, werden zweckmässig Oxydkathoden benutzt, die hinsichtlich der Anwendung in der   Schweisstechnik   noch einige weitere Vorteile gegenüber andern Kathoden bieten. Bei Leerlauf des   Gleichrichters   kann nämlie, h der Heizstrom der Oxydkathode ohne Bedenken eingeschaltet bleiben, da die Lebensdauer dadurch nicht beeinträchtigt wird. Dies ist von grosser Wichtigkeit, da das Schweissgerät im Betrieb sehr oft unbelastet eingeschaltet ist. Der Energieverbrauch der Oxydkathode bei Leerlauf ist ausserdem sehr gering. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der eine Ausführungform beispielsweise dargestellt ist. Fig. 1 stellt eine   Sehaltskizze   für das Schweissgerät dar und Fig. 2 zeigt schematisch die Anordnung der Einzelteile eines transportablen   Sehweissgeräts.   



   In Fig. 1 ist ein Transformator 1 über einen Schalter 8 mit einem Stecker   o   verbunden, der für den Anschluss des Geräts an das Netz dient. Zwischen zwei Phasen des Netzes ist ferner ein Transformator 4 zur Lieferung des Heizstromes geschaltet. Die   Sekundärwicklung   5 des Transformators 1 ist mit Hilfe von drei Wicklungen mit Mittelanzapfung sechsphasig ausgebildet. Die zwei Enden jeder Wicklung sind an die Anoden 6 eines   gasgefüllten Gleichrichters 7 geführt,   dessen Kathode 8 von der   Sekundärwicklung   9 des   Heiztransformators 4 gespeist   wird.

   Die Mittelanzapfung jeder Wicklung des 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Die Einstellung des Stromes erfolgt mit Hilfe einer Drosselspule   lj',   deren Luftspalt mit Hilfe des beweglichen Joches 14 veränderbar ist. 



   Die Schaltung enthält ferner ein Relais, das dafür sorgt, dass die Entladung in dem Gleichrichter erst einige Zeit nach Einschaltung der Glühkathoden beginnt, um Beschädigungen der Kathoden zu verhindern. Wird nämlich die Entladung eingeleitet, wenn die Kathoden noch kalt sind, so tritt punktförmige Erhitzung der Kathoden auf, wodurch die Lebensdauer der Kathode erheblich verkürzt wird. 



  Es kann ein thermisches Relais, wie es im Patent Nr. 115583 beschrieben ist, verwendet werden. 



   Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Heiztransformator   J   unmittelbar 
 EMI2.2 
 mit dem Kontakt 21 in Berührung kommt. Dadurch werden der Widerstand 17 und das Heizelement 15 kurzgeschlossen, wodurch der die Erregerwicklung 18   durchfliessende   Strom so stark wird, dass der Anker 19 angezogen und der Transformator 1 von dem Schalter 2 eingeschaltet wird. Gleichzeitig wird von dem Kontakt 22 des Schalters 2 ein Hilfskontakt geschlossen, durch den die   Kontaktstelle 20,   kurzgeschlossen und unmittelbar über die Erregerwicklung 18 ein Stromkreis geschlossen wird. Der Sehalter fällt jetzt erst aus, wenn der Stecker 3 herausgezogen wird oder die Netzspannung ausbleibt. 



   In Fig. 2 sind die mit denselben Bezugsziffern wie in Fig. 1 bezeichneten Einzelteile in einem Gehäuse   23   angeordnet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.3 
 kathodengleichrichterröhren zur Lieferung des Gleichstromes enthält.

Claims (1)

  1. 2. Schweissgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleichrichterröhren mit Oxydkathoden versehen sind.
    3. Schweissgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät zum Gleichrichten von drei-oder mehrphasigem Wechselstrom eingerichtet ist.
AT140525D 1931-05-26 1932-05-06 Gleichstromschweißgerät. AT140525B (de)

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