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Federschwungbrett (Trampolin) fiir Turnzweeke.
Es sind Federsehwungbretter (Trampoline) für Turnzwecke bekannt, bei denen auf einem schweren Unterbau zwei Blattfedern befestigt sind, deren freie Enden durch eine das Sprungbrett tragende Stange miteinander verbunden sind. Diese Federschwungbretter weisen den Nachteil auf, dass der Unterbau zusammen mit den Federn und dem Sprungbrett bei der Benutzung hochspringt und dabei seine ordnungsmässige Lage gegenüber dem benutzten Turngeräte, wie Sprungtisch, Turnpferd od. dgl. verlässt.
Dieses Verschieben des Federschwungbrettes gegenüber dem Turngeräte kann zwar durch besondere Haltevorrichtungen, die an dem Sehwungbrett und dem Geräte befestigt sind. vermieden werden, aber durch das Niederfallen des hochspringenden Federschwungbrettes werden sehr starke Geräusche verursacht, die namentlich in Turnhallen sehr unangenehm empfunden werden.
Dieser Nachteil wird gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass die das Sprungbrett tragenden Federn mit dem Unterbau durch eine waagrechte Drehachse verbunden sind. Das neue Federschwungbrett weist noch den besonderen Vorteil auf, dass zwischen dem Schwungbrett und dem Turngeräte besondere Haltevonichtungen nicht mehr erforderlich sind, da der Unterbau des neuen Federschwungbrettes auch bei vielfacher Benutzung niemals hochspringt.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Der Unterbau a besteht aus zwei starken U-Eisensehienen, die durch zwei Stangen b zu einem Rahmen vereinigt sind und die auf der Unterseite mit auswechselbaren Gummieinsätzen versehen sind, um das Rutschen des Unterbaues auf dem Boden zu verhindern. An jeder U-Eisenschiene des Unterbaues sind mittels zweier Laschen c Bolzen d befestigt, um die sich die Stahlschwungfedern e verschwenken lassen.
Die freien Enden dieser Schwungfedern e sind durch eine Querstange j, auf die das Schwungbrett mit seinem vorderen Ende aufgelegt ist, fest miteinander verbunden. Zwischen den Unterseiten der Schwungfedern e und den U-Eisenschienen des Unterbaues ist ein Gummipuffer h angeordnet.
Bei der Benutzung des neuen Federschwungbrettes schwingen die Federn e zunächst nach unten durch und springen dann unter Drehung um die Drehachse d nach oben, worauf sie in die gezeichnete Lage auf die Gummipuffer h fast lautlos zurückfallen.
Um beim Hochschwingen der Federn das Abwerfen des Sprungbrettes sicher zu verhindern, kann, . wie Fig. 2 zeigt, ein Keil i vorgesehen sein, der durch entsprechende Öffnungen rn, n eines am vorderen Ende des Sprungbrettes befestigten U-Eisens k eingeführt ist und die die Federn e verbindende Stange in das konisch zulaufende Innere der U-Eisenschiene hineinpresst.
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