AT139001B - Rollenbüchse. - Google Patents

Rollenbüchse.

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AT139001B
AT139001B AT139001DA AT139001B AT 139001 B AT139001 B AT 139001B AT 139001D A AT139001D A AT 139001DA AT 139001 B AT139001 B AT 139001B
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AT
Austria
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bearing part
ring
rollers
guide
roller sleeve
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Skf Svenska Kullagerfab Ab
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Publication of AT139001B publication Critical patent/AT139001B/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58Raceways; Race rings
    • F16C33/60Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings
    • F16C33/605Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings with a separate retaining member, e.g. flange, shoulder, guide ring, secured to a race ring, adjacent to the race surface, so as to abut the end of the rolling elements, e.g. rollers, or the cage
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/24Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly
    • F16C19/28Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly with two or more rows of rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Rollenbüchse.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der innere Lagerteil 2 ist in der Mitte mit einer Nut 14 versehen, die sich über den grössten Teil des Umfanges erstreckt. An einer Stelle ist die Nut 14 unterbrochen, wodurch eine Erhöhung 15 in der Nut gebildet wird. Der Führungsring 7 ist aus federndem Material hergestellt und hat eine Bohrung, die dem Durchmesser am Boden der Nut entspricht. Der Ring ist an einer Stelle 16 aufgeschnitten, so dass er ausgedelmt und über den Lagerteil 2   geführt werden   kann, bis er in die Nut 14 einschnappt. 



  Alsdann kommen durch die Federung des Ringes dessen beide Enden an der Schnittstelle wieder zum Anliegen. Der Führungsring ist mit einer Ausfräsung 17 versehen, die zur Erhöhung 15 in der Nut passt und den Ring hindert, sich beim Umlauf der   Rollenbüchse   zu drehen. Die Ausfräsung 17 wird am besten in der Nähe der Schnittstelle angeordnet, wo die Beanspruchung bei der Ausdehnung des Ringes am geringsten ist. 



   Bei der Zusammensetzung   der Rollenbüehse   ist am besten so zu verfahren, dass der Führungsring 7 auf den inneren Lagerteil 2 aufgesetzt und an seinen Platz in der Nut 14 gebracht wird, wobei darauf zu achten ist, dass die Ausfräsung   17   mit der Erhöhung 15 zusammenfällt. Die Lagerteile 1 und 2 sind sodann konzentrisch zueinander mit vertikal gestellten Rotationsachsen anzuordnen, worauf die Rollen 3 eingefüllt werden. Der Ring 5 ist so in den Lagerteil 7 einzuführen, dass die Nase 10 in die Ausfräsung 11 eingreift, worauf der Sicherungsring 8 in der Nut 13 anzubringen ist. Sodann wird die Rollenbüchse umgedreht und die Rollenreihe   4,   der Führungsring 6 und der Sicherungsring 9 auf die gleiche Weise angebracht. 



   Durch die axial fixierten Führungsringe wird die Rollenbüchse zusammengehalten und kann Axialdrücke in beiden Richtungen aufnehmen. Ein Axialdruck in der Pfeilrichtung in Fig. 1 wird vom Lagerteil7 durch den Sicherungsring 9, den Führungsring 6, die Rollenreihe 4 und den   Führungsring   7 auf den Lagerteil 2 übertragen oder umgekehrt. Ein Axialdruck in der entgegengesetzten Richtung wird von einem der Lagerteile 1 oder 2 durch den Sicherungsring   8,   den Führungsring 5, die Rollenreihe 3 und den Führungsring 7 auf den andern Lagerteil übertragen. 



   Fig. 7 zeigt eine vierreihige Rollenbüchse mit zwei axial fixierten Führungsringen am äusseren Lagerteil und einem axial fixierten   Führungsring   am inneren Lagerteil. Der eine Führungsring 18 ist gemäss der Zeichnung in einem Stück mit dem äusseren Lagerteil ausgeführt. Die Führungsringe 19, 20 sind im äusseren Lagerteil axial verschiebbar. Ein Axialdruck wird daher stets zwischen dem am inneren Lagerteil angebrachten, axial fixierten Führungsring   21   und einem der am äusseren Lagerteil   axial fixierten Führungsringe. M,   22 durch die Rollenreihen 23, 24 bzw. 25, 26 übertragen werden. 



   Bei der in Fig. 8 gezeigten vierreihigen Rollenbüchse sind sämtliche Führungsringe entweder am äusseren oder inneren Lagerteil axial fixiert. Der Axialdruck wird somit stets von zwei Führungsringen jedes Lagerteiles aufgenommen und auf dieselben verteilt. Der zwischen den Rollenreihen 34, 35 liegende Führungsring besteht aus einem in eine Nut des äusseren Lagerteiles eingreifenden Sicherungring 40 und aus zwei an jeder Seite angebrachten, ungeteilten, an den diesen Rollenreihen anliegenden Ringen 30 und   31,   deren axiale Lage durch den erstgenannten Ring fixiert wird. Ein Axialdruck wird in der einen Richtung durch die Ringe 28, 30, die Rollenreihe 35 sowie die Ringe 27,29 und die Rollenreihe 33 übertragen.

   Ein Axialdruck in der andern Richtung wird durch die Ringe 27, 31, die Rollenreihe 34 sowie die Ringe 28, 32 und die Rollenreihe 36 übertragen. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 sind die Führungsringe zwischen und ausserhalb der Rollenreihen angeordnet, u. zw. sowohl beim äusseren Lagerteil 1 als auch beim inneren Lagerteil 2. Der Axial- druck wird auf sämtliche Rollenreihen 37, 38 und 39 verteilt und durch diese übertragen. 



   Fig. 10 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, die von der in Fig. 1 gezeigten nur dadurch abweicht,   dales einteilige   Führungsringe 45, 46 an jeder Seite des Sicherungsringes 7 zwischen diesem und den Rollenenden angebracht sind. 



   Auch die Ringe 27, 28 in Fig. 8 können mit zwei an jeder Seite des Ringes angebrachten, ein- teiligen Ringen versehen werden, um Schwierigkeiten bei der Führung der Rollen zu vermeiden, die möglicherweise durch die Schlitze in den Ringen 27, 28 verursacht werden können. Die Schlitze können dann breiter gemacht werden, wodurch der Ausbau erleichtert wird. Sämtliche einteilige Ringe können gleich gross ausgeführt werden, u.   zw.   sowohl diejenigen für den äusseren als auch diejenigen für den inneren
Lagerteil. 
 EMI2.1 
 Die Nase 10 bei den Führungsringen 5,6 und die Erhöhung 15 können, falls gewünscht, weggelassen werden. 



   Bei sämtlichen gezeigten   Ausführungsformen,   ist die Länge der Rollen auf ein gewisses Vielfache des Rollendurchmessers begrenzt worden, damit die Rollen eine gute Führung zwischen den Führungsringen erhalten, d. h., damit die Rotationsachsen der Rollen mit der Rotationsachse der Büchse parallel bleiben. Falls zwischen den Rollenenden und den Führungsringen ein geeignetes Spiel gewählt wird, ist eine Rollenlänge von ungefähr bis zum Dreifachen des Rollendurchmessers zulässig. Man kann sich jedoch auch, ohne von der Erfindung abzugeben, Rollen mit bedeutend grösserer Länge denken.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Rollenbüchse mit zwei oder mehr Reihen zylindrischer Rollen, die zwischen einem inneren und einem äusseren Lagerteil mit zylindrischen Laufbahnen angebracht und zwischen an den Rollenenden anliegenden Führungsringen od. dgl. geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen zwei Rollenreihen liegenden Führungsringe aus von den Lagerteilen getrennten Teilen bestehen und dass wenigstens ein Führungsring in axialer Richtung in bezug auf den einen Lagerteil und zwei Führungringe in axialer Richtung in Bezug auf den andern Lagerteil festgehalten werden.
    2. Rollenbüchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der am inneren Lagerteil zwischen zwei Rollenreihen angebrachte, in bezug auf den Lagerteil in axialer Richtung festgehaltene Führungsring (7, Fig. 6) aus einem an einer Stelle (16) aufgeschnittenen, federnden Ring besteht, der auf den ganzen oder den grössten Teil des Umkreises des Lagerteiles in eine Nut (14, Fig. 5) des inneren Lagerteiles (2) eingreift.
    3. Rollenbüchse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (14) des inneren Lagerteiles an einer Stelle (15) erhöht und der innere Umkreis des Führungsringes (7) in der Nähe der Schnittstelle mit einer zu dieser Erhöhung passenden Ausfräsung (17) versehen ist.
    4. Rollenbüchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung der Rollen durch einen einteiligen (ungeschlitzten) Ring (5, 6, Fig. 1 und 4) bewirkt wirkt, dessen axiale Lage durch einen andern geschlitzten Ring (8, 9) fixiert wird, der in eine Nut des Lagerteiles eingreift.
    5. Rollenbüchse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der einteilige (ungeschlitzte) Führungsring (5, 6) durch eine Nase (10) in eine Ausfräsung (11, Fig. 3) des Lagerteiles eingreift, so dass er im Umfang fixiert wird.
    6. Rollenbüchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen zwei Rollenreihen liegender, in axialer Richtung festgehaltener Führungsteil aus einem in eine Nut des Lagerteiles eingreifenden Ring (40, Fig. 8 ; 7, Fig. 10) und aus zwei einteiligen, an den betreffenden Rollenreihen anliegenden Ringen (30, 31 bzw. 45, 46), deren axiale Lage durch den erstgenannten Ring fixiert wird, zusammengesetzt ist.
    7. Rollenbüchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rollenreihe mit einem in bezug auf den inneren Lagerteil in axialer Richtung festgehaltenen Führungsring und mit einem in bezug auf den äusseren Lagerteil in axialer Richtung festgehaltenen Führungsring versehen ist, damit die Lagerung hohe axiale Tragfähigkeit erhält. EMI3.1
AT139001D 1932-01-07 1932-12-12 Rollenbüchse. AT139001B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE139001X 1932-01-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT139001B true AT139001B (de) 1934-10-10

Family

ID=20298201

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT139001D AT139001B (de) 1932-01-07 1932-12-12 Rollenbüchse.

Country Status (1)

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AT (1) AT139001B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1175492B (de) * 1959-08-20 1964-08-06 G & J Jaeger G M B H Trennring fuer mehrreihige Radial-Zylinderrollen-lager mit feststehenden Bordscheiben

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1175492B (de) * 1959-08-20 1964-08-06 G & J Jaeger G M B H Trennring fuer mehrreihige Radial-Zylinderrollen-lager mit feststehenden Bordscheiben

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