AT137715B - Gerüst für Faltboote, Wasserskier u. dgl. - Google Patents

Gerüst für Faltboote, Wasserskier u. dgl.

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AT137715B
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sleeve
scaffolding
folding
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Erwin Sirovy
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Erwin Sirovy
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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


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  Gerüst für Faltboote, Wasserskier u. dgl. 



   Die gebräuchlichen Typen von Faltbooten, Wasserskiern u. dgl. haben den Nachteil, dass das Aufstellen sowie das Zusammenlegen derselben umständlich und zeitraubend ist. Erfindungsgemäss wird nun dieser Nachteil dadurch behoben, dass die Wassersportgeräte (Faltboote, Wasserskier u. dgl.) nach Art eines Regenschirmes aufspannbar ausgebildet werden und so mit einigen Handgriffen betriebsfertig gemacht werden können. Ein weiterer Teil der Erfindung besteht darin, dass z. B. die Länge der Faltboote verstellbar gemacht wird, so dass ein und dasselbe Faltboot in einen Ein-, Zwei-oder Dreisitzer umgewandelt werden kann. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in   einem Ausführungsbeispiel   dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 ein erfindungsgemässes Faltbootgerüst im aufgestellten und Fig. 2 dasselbe im zusammengelegten Zustand. 



   Das erfindungsgemässe Gerüst weist ebenso wie die Gerüste der bereits bekannten Faltboote, Wasserskier u. dgl. mehrere Längsstäbe a auf. Die einen Enden dieser Längsstäbe a stehen in gelenkiger Verbindung mit einem Bolzen e, über den eine Hülse c geschoben ist. Mit der Hülse c wiederum stehen Streben b bzw. bl in direkter bzw. in indirekter gelenkiger Verbindung. Mit ihrem andern Ende sind die Streben b, bl an den Längsstäben a angelenkt. Die vorderen, kürzeren Streben   br sind nicht   direkt an der Hülse c angelenkt, sondern stehen durch Schieberinge   a !   mit ihr in Verbindung. Diese   Schieberinge d   werden beim Verschieben der Hülse c durch an dieser vorgesehene Anschläge   g   mitgenommen.

   Wird nun die Hülse   c   gegen die mit dem Bolzen e verbundenen Enden der Längsstäbe a zu verschoben (in 
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 die Längsstäbe al der andern Hälfte hineinschieben. Durch Stifte h od. dgl. sind die beiden Hälften in der jeweils gewünschten Lage fixierbar. Durch diese Ausbildung des Gerüstes ist es ermöglicht, z. B. ein und dasselbe Faltboot in einen Ein-, Zwei-oder Dreisitzer zu verwandeln. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gerüst für Faltboote, Wasserskier u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass dessen Längsstäbe (a, al) durch an ihnen angelenkte Streben (b, b,) mit einer Hülse (e) zusammenwirken, welche über einen Bolzen (e), der mit den Enden der Längsstäbe gelenkig verbunden ist, geschoben ist, wobei beim Verschieben der Hülse (e) in der Spannrichtung die Streben (b, bl) die Längsstäbe nach aussen   drücken   und damit das Gerüst in die Spannlage bringen. 

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Claims (1)

  1. 2. Gerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die längeren Streben (b) mit der Hülse (c) gelenkig verbunden sind, während die vorderen, kürzeren Streben (bd durch Schieberinge (d), welche mit an der Hülse (e) vorgesehenen Ansehlägen (g) zusammenwirken, mit der Hülse (e) in Verbindung stehen.
    3. Gerüst nach den Ansprüchen 1 und 2, bestehend aus zwei Teilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstäbe (a) der einen Hälfte in die Längsstäbe (al) der andern Hälfte greifen, in diesen verschoben werden können und durch Stifte (h) in jeder Stellung fixierbar sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT137715D 1932-10-29 1932-10-29 Gerüst für Faltboote, Wasserskier u. dgl. AT137715B (de)

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