AT137530B - Verfahren zur Herstellung von Trägerplatten für Zahnprothesen oder anderen Platten, die sich einer detailreichen Unterlage genau anzuschmiegen haben, vorzugsweise für medizinische Zwecke. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Trägerplatten für Zahnprothesen oder anderen Platten, die sich einer detailreichen Unterlage genau anzuschmiegen haben, vorzugsweise für medizinische Zwecke.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Trägerplatten für Zahnprothesen oder anderen Platten, die sich einer detailreichen Unterlage genau anzuschmiegen haben, vorzugsweise für medizinische Zwecke. Im Stammpatent ist ein Verfahren zur Herstellung von legierten Platten, welche sich einer detailreichen Unterlage genau anzuschmiegen haben, beschrieben, welches Verfahren im Wesen darin besteht, dass man auf einer Matrize die die gewünschte Legierung bildenden Komponenten aufeinanderfolgend in einer sehr grossen Anzahl sehr dünner Schichten aufeinander aufbringt. Dabei wird die Legierung nicht unmittelbar auf die Matrize niedergeschlagen, sondern es wird auf diese Matrize zuerst eine Edelmetallfolie mechanisch aufgebracht, und erst auf diese Folie erfolgt dann das beispielsweise galvanische Niederschlagen der grossen Anzahl von Legierungsschichten. Es wurde nun gefunden, dass das Verfahren mit ganz besonders gutem Erfolge auf die Weise durchgeführt werden kann, dass man den zu erzeugenden Metallkörper nicht in einem einzigen Zuge herstellt, sondern aus zwei Hälften aufbaut, deren jede nach dem Verfahren gemäss dem Stammpatent hergestellt ist. Jede der Hälften besteht also aus einer grossen Anzahl von z. B. galvanisch niedergeschlagenen Schichten aus den Materialien der Legierungskomponenten und entweder einer oder auch zweier Deckfolien. Man hat in diesem Falle die Abformung von zwei Matrizen vorzunehmen, von denen die eine das Negativ der andern darstellt, und auf jede dieser beiden Matrizen wird in der im Stammpatent beschriebenen Weise zuerst die Edelmetallfolie angebracht, ehe die Niederschlagung der einzelnen Schichten erfolgt. Beide so hergestellten Teilkörper können dann noch an der Aussenseite mit einer Edelmetallfolie bedeckt werden, um die Verbindung der beiden Teilkörper zu erleichtern. Eine solche äussere Edelmetallfolie kann auch nur an einem der beiden Metallkörper angebracht werden oder es können bei geeigneter Wahl der Legierungskomponenten auch beide Teilkörper ohne äussere Deckfolie belassen werden. Die innere, bei der Herstellung an der Matrize anliegende Edelmetallfolie ist jedoch in jedem Falle erforderlich. Die Ausdrücke"innere"bzw."äussere"Folie sind im vorstehenden mit Bezug auf den Herstellungsvorgang gewählt. Mit Bezug auf die durch Vereinigung der beiden Teilhälften erhaltene fertige Platte wären die Folien umgekehrt zu bezeichnen, da dann die während der Herstellung an den beiden Matrizen angelegenen, also"inneren"Folien die Aussenbegrenzungen der fertigen Platte darstellen. Der Aufbau der Trägerplatte aus zwei miteinander zu verlötenden oder zu verschweissenden bzw. zu verlötenden und zu verschweissenden Hälften bringt Vorteile in verschiedenen Richtungen mit sich. Diese Vorteile liegen einmal darin, dass beim Niederschlagen der Schichten auf galvanischem Wege mit einer sehr geringen Anodendistanz gearbeitet werden kann und ferner darin, dass auch jene Fläche der Trägerplatte, welche bei der Benutzung dem Kiefer nicht anliegt, alle Einzelheiten des Kiefers genau abgebildet zeigt, wobei der Querschnitt der Platte an sämtlichen Stellen im grossen und ganzen der gleiche ist. Diese Wirkung wird dadurch erreicht, dass geringere Niederschlagsmengen an der einen Matrize an jenen Stellen, wo diese Matrize grösseren Abstand von der Anode besitzt, ausgeglichen werden durch stärkere Niederschlagsmengen an der Gegenmatrize, die an den korrespondierenden Stellen einen entsprechend geringeren Abstand von der Anode hat. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Trägerplatten für Zahnprothesen oder anderenplatten, die sich einer detailreichen Unterlage genau anzuschmiegen haben, vorzugsweise für medizinische Zwecke, nach Patent Nr. 133703, dadurch gekennzeichnet, dass der herzustellende Körper aus zwei Hälften aufgebaut wird, von denen die eine auf der z. B. der Kiefer- bzw. Mundhöhlenform nachgebildeten Matrize und die andere auf einer das Negativ dieser Matrize darstellenden Matrize durch Niederschlagen vieler dünner Einzelschichten auf eine mechanisch auf die betreffende Matrize aufgebrachte Edelmetallfolie hergestellt wird, worauf die beiden Hälften miteinander z. B. durch Lötung oder Schweissung bzw. durch Lötung und Schweissung vereinigt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
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- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer oder beiden der hergestellten Körperhälften eine äussere Edelmetallfolie aufgebracht wird, um die Verbindung der beiden Hälften zu erleichtern. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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