AT136899B - Schlauchschelle mit Spannschraube. - Google Patents

Schlauchschelle mit Spannschraube.

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AT136899B
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clamp
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clamping screw
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Hermann Ing Baudisch
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Hermann Ing Baudisch
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sehlauehsehelle mit Spannsehraube. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Schelle mit Spannschraube zur Befestigung von Schläuchen an den zugehörigen Schlauchstutzen od. dgl. Erfindungsgemäss besitzen die Spannlappen der Schelle zylindrische   Auflageflächen   mit parallel zur   Schellen-bzw. Schlauehachse   verlaufenden Erzeugenden oder kugelige Auflageflächen und in beiden Fällen einen senkrecht zur Schlauch achse liegenden Langschlitz. 



   Der Vorteil der Schellen mit erfindungsgemäss ausgebildeten Spannlappen liegt darin, dass dieselben auch zur Befestigung von Schläuchen verwendet werden können, deren Durchmesser kleiner oder grösser als der Nenndurchmesser ist, für den die Schellen bestimmt sind, ohne ein Verbiegen der Spannschraube beim Spannen hervorzurufen. Durch die in den Spannlappen vorgesehenen Langschlitz kann die Spannschraube unter Veränderung ihres Abstandes vom Schellenmittel immer derart eingestellt werden, dass Kopf und Mutter der Spannschraube so auf den zylindrischen oder kugeligen Flächen der Spannlappen aufliegen, dass die Auflagerkräfte symmetrisch und parallel zur Schraubenachse wirken. Es können daher keine Biegungsmomente entstehen, die ein Verbiegen der Spannschraube verursachen könnten. 



   Eine Schelle nach vorliegender Erfindung ist durch die erwähnte Verwendbarkeit für verschieden grosse Schlauchdurchmesser den bekannten Schellen in hohem Masse überlegen, da nicht für jeden Schlauchdurchmesser eine eigene   Schellengrösse   hergestellt werden muss, sondern mit einer einzigen Schellengrösse für mehrere Schlauchdurchmesser das Auslangen gefunden wird. 



   Bekannt sind Schellen, die ebene oder zylindrische Auflagerflächen für die Spannschraube und einen Langschlitz besitzen, wobei die Erzeugenden der Zylinderfläche die'Schellenachse senkrecht kreuzen. 



  Bei kleinerem oder grösserem Schlauchdurchmesser kommen die Auflagerflächen in schräge Lage. Die   Auflagerdrücke   wirken in dieser Lage der Spannlappen nur auf einer Seite der Schraubenachse und verbiegen die Schraube. Es sind auch Schellen mit parallel zur Schlauchachse verlaufenden zylindrischen oder mit kugeligen Flächen bekanntgeworden. Da bei diesen Schellen keine Schlitze vorgesehen sind, sind dieselben nicht für verschiedene Schlauchdurchmesser zu verwenden, da die Lage der Spannschraube nicht verändert werden kann, um die Auflagerkräfte symmetrisch und parallel zur Schraubenachse wirken zu lassen. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele von Schlauchschellen nach der Erfindung dargestellt. 1 bezeichnet das Spannband, 2 die getrennt hergestellten Spannlappen, 3 die Spannschraube. 



  Im   Kreuzriss   ist der in den Lappen vorgesehene Langschlitz dargestellt. 



   Die Fig. 1 zeigt eine aus Blech verfertigte Schelle mit nach aussen gewölbten zylindrischen Spannlappen. Die Erzeugenden der zylindrischen Auflagerfläche für die Spannschraube sind parallel zur   Schlauchachse.   Die Beilagscheibe 4 dient dazu, die   Auflagerfläche   für die Schraubenmutter ausserhalb der seitlichen Rippen, die den Spannlappen versteifen, zu verlegen und ein Drehen der Mutter zu ermöglichen. 



   In Fig. 2 ist eine Schelle mit nach innen kugelig ausgebildeten Spannlappen dargestellt. In den Hohlkugeln gleiten Beilagstücke   5,   die auf der einen Seite ebenfalls kugelig ausgebildet sind. Auf der andern, ebenen Seite liegen Kopf und Mutter der Spannschraube auf. Die Beilagstücke 5 besitzen keinen Langschlitz. 



   Die Fig. 3 zeigt schematisch dargestellt die Lage der Spannschraube bei einer Schelle, die auf einen Schlauch mit zu grossem Durchmesser, und Fig. 4 die Lage der Spannschraube bei einer Schelle, 

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 die auf einen Schlauch mit zu kleinem Durchmesser aufgezogen wurde. Bei zylindrischen Auflagerflächen berühren Kopf und Mutter der Spannschraube bei beiden Beispielen die Lappenflächen längs einer Er- zeugenden, die senkrecht zur Zeichenebene verläuft und die Schraubenachse schneidet. Die Auflager-   drücke   wirken in dieser Erzeugenden, u. zw. mit gleicher Stärke vor und hinter der Zeichenebene. Die
Kraftrichtung verläuft parallel zur Schraubenachse. Die Resultierende dieser Auflagerkräfte liegt in der Schraubenachse. Die Achse erfährt daher keine   Biegungsbeanspruehung.   



   Bei kugelig nach aussen gewölbten Spannlappen entstehen die Auflagerkräfte in je einem Punkt vor und hinter der Zeichenebene. Bei zylindrisch oder kugelig nach innen gewölbten Spannlappen ent- stehen die Auflagerdrücke verteilt über die ganze Berührungsfläche zwischen Lappen und Beilagstücken 5. 



   Die Kräfte wirken auch hiebei parallel zur Schraubenachse und liegen zu derselben symmetrisch.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schelle mit Spannschraube zum Befestigen von Schläuchen an Schlauchstutzen od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Spannlappen zylindrische Flächen, deren Erzeugende parallel zur Schellen- bzw. Sehlauchachse liegen, oder kugelige Flächen als Auflager für den Kopf und die Mutter der Spann- schraube oder für deren Beilagstücke und einen senkrecht zur Schlauchachse liegenden Langschlitz besitzen, um ein derartiges Einstellen der Spannschraube bei verschiedenen Lagen der Spannlappen, die sich bei verschieden grossen Schlauchdurchmessern ergeben, zu ermöglichen, dass eine Biegungs- beanspruchung der Spannschraube vermieden wird. EMI2.1
AT136899D 1933-01-03 1933-01-03 Schlauchschelle mit Spannschraube. AT136899B (de)

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