AT135412B - Vorrichtung zum Herausgeben von Münzen. - Google Patents

Vorrichtung zum Herausgeben von Münzen.

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AT135412B
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Austria
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ejector
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coins
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Inventor
Emil Ing Efran
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Emil Ing Efran
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herausgeben von   Punzen   von jener Art, bei welcher auch aus mehreren Münzensorten zusammengesetzte Beträge mit einem einzigen kurzen Hub oder Tastendruck   ausgestossen   werden können.

   Bekannt sind solche   Vorrichtungen   mit einem   Münzenbloek, mit   so vielen von oben nach unten verlaufenden Bohrungen als Münzeaufnahmeräume vorhanden sind. ferner mit einer Grundplatte, welche als Boden dient, auf welchem die unterste der in jedem Münzenraume vorhandenen Münzen aufliegt, weiters mit so vielen Ausstossstangen als Münzenräume vorhanden sind.   Erfindungsgemäss   sind in die Grundplatte Nuten zur Führung der Ausstossstangen eingearbeitet und ist über derselben eine Abdeckplatte angeordnet, durch welche einerseits ein 
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 in Fig. 3 in einem Vertikalschnitt nach 11, 11 von Fig. 2 (Sicht in der Richtung des Pfeiles p 2). 



   Wie aus diesen Figuren ersichtlich, besteht die Vorrichtung aus folgenden Hauptteilen : einem (in Fig. 5 in Ansicht, in Fig. 6 in Draufsicht, in Fig. 7 in Seitenansicht gezeichneten) Münzenblock 1, mit der jeweils erforderlichen Anzahl von   Münzenaufnahmeräumen,   einer profilierten Grundplatte   13,   
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 welche jene Ausstossstangen, welche vorgedrückt wurden, nach deren Freigabe'wieder in ihre Anfangslage zurückgezogen werden ;

   einer Abdeckplatte 15, zum Niederhalten und zur oberen   FUhmng   der Ausstossstangen, mit Schlitzen für   Stahlplättchen,   durch welche die unter der Abdeckplatte befindlichen Aus-   stossstangen   mit deren über derselben befindlichen Handhaben verbunden sind, wobei die rückwärtige Begrenzung dieser Schlitze gleichzeitig als den Hub der Stangen   rückwärts   begrenzender Anschlag (an welchen die   Verbindungsplättchen   anschlagen) dient. Die Begrenzung des Vorhnbes erfolgt durch Splinte   38,   durch welche die Stangen mit den Federn 14 verbunden sind und welche Splinte schliesslich an die Fläche 20 der   Grundplatte 33   anschlagen.

   Die Vorrichtung besteht weiters aus einem Münzenfangund Führungstrichter 16, eventuell einem Unterkasten 17 und einer Geldschale.   Urnter   jedem   Münzen-   Taume ist eine, der, je nach der Zahl, dem Durchmesser und der Stärke der   bereinem Hmbe auszustossenden   
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 für 5-h-Stücke. Die Höhe der Leisten der Ausstossstange 1 wird dabei etwas kleiner gemacht, als die Gesamthöhe von vier aufeinanderliegenden Einkronenmünzen, bei Stange 2,4   imd s etwas Tleimr   als 
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 drei 10-h-Stücke, aus dem achten ein 50-h-Stück, aus dem neunten, zehnten bzw. elften je ein 20-, 10bzw. 5-h-Stück ausgestossen werden.

   Es können somit, mit bloss je einer Stange, die Beträge   5,   10,20, 
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 bezeichneten   Griffe, vorgesehen. Zum Ausstossen von   60,70, 80, 90 hund 6, 7,8, 9 Ko sind, wie aus Fig. 1 und dem Schema in Fig. 15 ersichtlich, erstens an den Handhaben der   betreffenden Ausstossstangen   die 
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 anderen   Münzen   ausgestossen werden sollen, ist an der Handhabe dieser Stange bloss ein Griff vorgesehen. Sollten 5-h-Stücke, wie 5-Ke-und 50-h-Stücke zusammen mit andern Münzen ausgestossen werden können. müsste, wie aus dem Schema in Fig. 8 ersichtlich, die 5-h-Stange eine Handhabe erhalten, wie eine solche in Fig. 11 und 12 dargestellt ist und die 50-h-Stange eine solche, wie diese in den Fig. 13   und   14 mit 
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 zeitig mitgenommen werden sollen.

   Die übrigen Ausstossstangen erhalten Handhaben, wie solche in Fig. 9 und 10 gezeichnet sind. Sollte der Vorschub der Ausstossstangen durch Tasten 19,   20   erfolgen, 
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 bzw. 24 drehbare Hebel, 25 eine um eine Achse 26 leicht drehbare Rolle. 26 selbst ist im unteren freien Ende des unteren Armes des Hebels 21 gelagert. 27 ist ein Schlitten, der um eine Achse   28   drehbar ist, die im unteren freien Ende des unteren Armes des Hebels 22 gelagert ist. Es könnten aber auch die Tasten, wie z. B. 29. auch an Stiften   30   befestigt sein, die in   Hülsen-M gerade geführt sind, welche   an einer, den Mechanismus überdeckenden Platte vorgesehen sind.

   Im unteren Ende besitzen die Stifte Ösen 32, mit   Langlöchern,   in diese greifen Bolzen 33 ein, die in den oberen freien Enden der oberen Arme der Winkel- 
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 drücken wieder in ihre Hochlage zurückzudrücken. 



   Damit die Münzen sich nicht schon während ihres Herausdrückens aus dem Münzenraume senken können, sind die Ausstossstangen gegen die Ausstossseite zu um ein Stück 36, das etwas länger als der   Münzendurchmesser   ist, über die Leisten 18 verlängert, u. zw. derart, dass die Oberkante dieser Verlängerung im Niveau der oberen Fläche der   Grundplatte   liegt, so dass   die Münzen während   des Ausstossens auf dieser Kante aufruhen, also gewissermassen horizontal geführt sind. Damit trotzdem die Münzen, sofort nach ihrem vollständigen Austritt aus dem   Münzenraum,   von der Ausstossstange herabfallen, ist diese Verlängerung, wie aus dem Schnitt nach   In,   III in Fig. 4 ersichtlich, oben stark abgeschrägt. 



  Damit nicht auch ohne Vorschieben der Stange, eventuell beim Kippen der Vorrichtung, Münzen aus den   Münzenräumen   herausfallen, ist am äussersten Ende jeder Ausstossstange ein Zahn 37 von der Höhe der Leiste 18 befestigt, der bei nicht vorgeschobener Stange die Ausstossöffnung des Münzenraumes versperrt. Diese Öffnungen selbst haben praktisch eine Höhe, die nur etwas grösser ist, als die Gesamthöhe jener Münzen, die beim Vordrücken der betreffenden Ausstossstange auf einmal aus dem betreffenden Münzenraume ansgestossen werden sollen. 



   Eine Änderung vorstehend beschriebener Ausführungsform ist ausdrücklich dahin vorgesehen, 
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 dargestellt) auf der Ausstossseite auf der Länge   41-42   von der Ebene   39-40   um die Höhe der höchsten   Ausstossleiste,   hier   40-71 abgehobelt   wird, deren obere Begrenzung also nach 39, 40, 41, 42 verläuft und der hier ebenfalls punktiert dargestellte Münzenblock auf dieses tiefere Ende befestigt wird.

   Dies 
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 dargestellte, bei welcher die   Ausstossstangen   von Federn in der Richtung p 4 gedrückt werden, in der Ruhelage jedoch mit der Ausstossleiste unter dem   Münzenblock stehen.   Beim Druck auf die Taste 69 zwecks Auswurfes von Münzen gehen diese Stangen dann so weit zurück, dass die   Kante 57, 64 der Aus-   stossleiste hinter den Münzenstappel gelangt. Nach Loslassen der Taste werden die Stangen von der Feder 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI3.1 haben erhalten, die so geformt und so lange gehalten sind, dass diese sowohl für sich allein, als auch zusammen mit der Handhabe jener Ausstossstange, welche mit dieser Ausstossstange zusammen vorgedrückt werden soll, mit einem Handgriff erfasst werden können.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass jene Ausstossstangen, welche mit einer oder mehreren andern Ausstossstangen zusammen mit einem Handgriff vorgerückt werden können sollen. Handhaben mit Verlängerungen erhalten. welche bis über die Handhaben der- jenigen von dieser Ausstossstange weitest entfernt liegenden Ausstossstangen reichen, welche noch mit dieser zusammen mit einem Handgriff vorgeclrückt werden können.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jene Ausstossstangen, die mit einer der Ausstossstangen gemäss Anspruch 3 zusammen vorgedrückt werden können, Handhaben EMI3.2 allein, der andere hingegen, wenn sie zusammen mit der Ausstossstange gemäss Anspruch 3 vorgedrückt werden soll.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass jede der Ausstossstangen mit einer Ausstossleiste versehen ist, deren Höhe nur wenig kleiner als die Gesamthöhe jener Münzen ist. die bei einem Vordrücken jener Stange ausgestossen werden sollen. EMI3.3 sich in ihrer Anfangslage befindet, deren freies Ende unter die untersten Münze reicht und deren obere Fläche im Niveau der oberen Fläche der Grundplatte liegt, so dass die Münzen durch dieselbe beim Ausstossen bis zum vollständigen Austritt aus dem 1IÜnzenblock horizontal geführt werden. EMI3.4 stangen derart abgeschrägt sind.
    dass deren obere horizontale Fläche nur so klein bemessen ist, dass sieh die auf dieser aufmhende Münze nach deren vollständigem Austritt aus dem Münzenblock nicht mehr auf dieser erhalten kann, sondern herabfällt.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am äussersten Ende der Ausstoss- EMI3.5 dass Münzen auch ohne Vorschub der Ausstossstangen, z. B. durch Kippen der Vorrichtung, aus den Münzenräumen heraustreten können.
AT135412D 1931-07-01 1931-07-01 Vorrichtung zum Herausgeben von Münzen. AT135412B (de)

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