AT134010B - Verfahren zur Einstellung geeichter Röhrensender. - Google Patents

Verfahren zur Einstellung geeichter Röhrensender.

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AT134010B
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  Verfahren zur Einstellung geeichter Röhrensender. 
 EMI1.1 
 kapazität in der   Grössenordnung   der äusseren   Abstimmkapazität   liegt und deshalb für die Wellenlänge mitbestimmend ist. Fabrikatorisch lassen sich die Röhren nie so genau herstellen, dass sie die gleiche innere Röhrenkapazität besitzen, weshalb beim Einsetzen einer neuen Röhre in einen geeichten Sender die Eichung bisher ganz von neuem   vorgenommen   werden musste. 



   Durch die Erfindung wird es ermöglicht, dass die Eichung nach Einsetzen einer neuen Röhre nur für eine einzige Frequenz erneuert zu werden braucht und dass hiedurch zugleich die richtige Einstellung der andern Frequenzen   herbeigeführt   wird. Die Erfindung besteht darin, dass ausser dem Abstimmkondensator   ein veränderbarer, nicht zur Neutralisation oder Rückkopplung dienender Zusatzkondensator   vorhanden ist, der je nach der Grösse der   Röhrenkapazität,   die mitbestimmen auf die Frequenz des Schwingungskreises und bei verschiedenen   Röhren gewöhnlich verschieden gross   ist, so eingestellt wird, dass die Summe der Kapazitäten des Zusatzkondensators und der mit diesem parallel oder in Reihe liegenden Röhrenkapazität gleich einem konstanten, der Eichung zugrunde gelegten Wert ist. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausführungsform   der Erfindung schematiseh dargestellt. 



  Der Röhre   Reines Kurzwellensenders   wird die notwendige   Heizspannung durch   die Batterie N und die Anodenspannung durch die Anodenbatterie B über die Drossel Dr   zugeführt.   Der Schwingungskreis 
 EMI1.2 
 ist die Schaltung bekannt. Nach der Erfindung wird der inneren Röhrenkapazität ein   Zusatzkonden-   sator Z parallel geschaltet, der für jede Röhre nur ein einziges Mal eingestellt zu werden braucht. Er wird   zweckmässig   so gross gewählt, dass die praktisch   vorkommenden   Unterschiede zwischen den Röhrenkapazitäten verschiedener Röhren ausgeglichen werden können. Wenn bei der ersten Eichung eine 
 EMI1.3 
 



  Ist der Schwingungskreis anders an die Röhre angeschaltet, also z. B. parallel zur Gitter-Kathodenkapazität, so muss der Zusatzkondensator   natürlieh   entsprechend so eingeschaltet werden, dass eine verschieden grosse Gitter-Kathodenkapazität ausgeglichen werden kann. 



   Die   Einstellung der Zusatzkapazität kann in   der Weise geschehen, dass unter Zuhilfenahme eines andern Senders, z. B. eines Fernsenders mit bekannter genauer Wellenlänge, die Skala des Drehkondensators K auf diese Wellenlänge eingestellt wird. Der Zusatzkondensator braucht dann nur so weit verstellt zu werden, bis Resonanz auftritt. Dann ist die   Röhrenkapazität   abgeglichen und die Eichung des Senders ist für alle Frequenzen wieder richtig. 



   Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, wenn zu den einzelnen Ersatzröhren die erforderliehen Ausgleiehkondensatoren mitgeliefert werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Einstellung geeichter Röhrensender, insbesondere für Kurzwellen, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem Abstimmkondensator ein veränderbarer, nicht zur Neutralisation oder Rückkopplung dienender Zusatzkondensator vorhanden ist, der je nach der Grösse der Röhrenkapazität, die mitbestimmend auf die Frequenz des Schwingungskreises und bei verschiedenen Röhren gewöhnlich verschieden gross ist, so eingestellt wird, dass die Summe der Kapazitäten des Zusatzkondensators und der mit diesem parallel oder in Reihe liegenden Röhrenkapazität gleich einem konstanten, der Eichung zugrunde gelegten Wert ist. EMI2.1
AT134010D 1931-02-11 1932-01-08 Verfahren zur Einstellung geeichter Röhrensender. AT134010B (de)

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