AT133974B - Verfahren zum Verschließen von Patronen. - Google Patents

Verfahren zum Verschließen von Patronen.

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  Verfahren zum   Verschliessen   von Patronen. 



   Es sind bereits Verfahren für das Verschliessen von Patronen bekannt, gemäss welchen das Ende der Patronenhülse über eine bestimmte Länge mehrfach geschlitzt und die so gebildeten Zungen zahnartig zugespitzt und hierauf ohne Zwischenschaltung eines Pfropfens gegen die Bleiladung   angedrückt   wird. Die so gebildeten Verschlüsse sind in der Mehrzahl nicht genügend widerstandsfähig und ihre Herstellung kompliziert. 



   Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren für das Verschliessen von Patronen mit durch Schlitze am Ende der Patronenhülse gebildeten Zungen, wobei das wesentliche Kennzeichen der Erfindung darin besteht, dass die durch das Schlitzen gewonnenen Zungen derart gegen das Blei umgelegt werden, dass jede Zunge teilweise unter eine oder zwei benachbarte Zungen zu liegen kommt und die andere teilweise   überdeckt.   Hiebei kann das Umlegen der Zungen derart erfolgen, dass ein Punkt der das Ende der Zunge bildenden Seite mit der   Hülsenachse   zusammenfällt. Die Schlitze können gerade, schräg oder gekrümmt ausgebildet sein. Das neue Verfahren zeitigt einen widerstandsfähigen Verschluss, ist einfach in der Arbeitsweise und beseitigt die sonstigen Mängel bekannter Patronenverschlüsse.

   Durch das bekannte Einwürgen eines runden oder viereckigen Randes werden die Zungen gegen Verschieben gesichert. 



   Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung. Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei Arten, das Ende der Patrone zu spalten. Fig. 3 zeigt das Übereinanderliegen der Zungen beim Beginn des Umlegens. Die Fig. 4 und 5 zeigen   Endansichten   der Patrone vor und nach dem Einwürgen des Randes. 



   In allen Figuren sind die Patronenhülse mit 1 und die Zungen mit 2 bezeichnet. Bei der Aus-   führungsform   gemäss Fig. 1 werden die Zungen durch schräge Schlitze, bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 durch Schlitze parallel zur   Patronenaehse   erzielt. Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 4 und 5 liegt eine der Spitzen des von jeder Zunge gebildeten Viereckes (z. B. die in Fig. 3 mit A bezeichnete) in der Hülsenachse. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum   Verschliessen   von Patronen (z. B. Jagdpatronen oder Patronen für das Tontaubenschiessen), wobei das Ende der Patronenhülse über eine bestimmte Länge mehrmals geschlitzt oder gespalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass die durch das Schlitzen gewonnenen Zungen derart gegen das Blei umgelegt werden, dass jede Zunge teilweise unter eine oder zwei benachbarte Zungen zu liegen kommt und die andere teilweise überdeckt. 

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  1. 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Umlegen der Zungen derart erfolgt, dass ein Punkt der das Ende der Zunge bildenden Seite mit der Hülsenachse zusammenfällt. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT133974D 1931-12-01 1931-12-01 Verfahren zum Verschließen von Patronen. AT133974B (de)

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