AT133585B - Elektrischer Flüssigkeitsverdampfer. - Google Patents

Elektrischer Flüssigkeitsverdampfer.

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AT133585B
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electric liquid
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Gottlieb Kilchhofer
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Gottlieb Kilchhofer
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  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrischer   Nüssigkeitsverdampfer.   



   Die Erfindung betrifft einen elektrischen Flüssigkeitsverdampfer. insbesondere für Wasser, und bezweckt eine möglichst vorteill-afte und ökonomische Dampferzeugung sowie Sicherheit gegen unbeab- sichtigtes Berühren der stromführenden Teile. 



   Zu diesem Zweck sind die   Stromzuführungsleitungen   zu den am Deckel des Behälters angeord- neten Elektrodenträgern   ausserhalb   des Behälters unterbrochen und derart angeordnet, dass die Unter- brecherstelle durch den auf den Gewindehals aufzuschraubenden   Behälterverschluss   beeinflusst wird. 



   Die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, u. zw. zeigt Fig. 1 den ganzen Verdampfer, teils im Längsschnitt,   Fig. 2   den Schnitt durch die Kontaktplatten, wobei die obere Platte nach Linie A-B, die untere Platte nach Linie   AC   der Fig. 3 geschnitten ist, und Fig. 3 die Draufsicht auf die obere Kontaktplatte. 



   Mit   1   ist das auf einem Fuss 2 ruhende Verdampfungsgefäss bezeichnet, das durch einen vermittels Schrauben 3 befestigten Deckel 4 und eine zwischengelegt Packung 5 dicht verschlossen ist. Isoliert am Deckel 4 sind zwei einander gegenüberliegende Elektrodenträger 6 angeordnet, die an ihrem untern Ende je eine Elektrodenplatte 7 tragen und mit dem oberen Ende aus dem Deckel   4   hinausragen. Die   Elektrodenplatten ?   liegen mit Abstand parallel nebeneinander und weisen z. B. fünfeckige, nach oben zugespitzte Form auf. 



   Fest mit dem Gefässdeckel   4   ist ein mit Aussengewinde versehener Hals 8 verbunden, der durch einen eine Metalleinlage 12 tragenden, aus Isoliermasse bestehenden Kopf 11 verschlossen werden kann. Die vom Hals 8 begrenzte   Deckelfläche   ist siebartig durchbrochen, so dass Verbindung mit dem Behälterinnern besteht. Um den Deekelhals 8 sind zwei übereinanderliegende, unter sich federnd verbundene Isolierplatten 9 und 10 angeordnet, von denen die obere die in Kontaktschrauben 15 endende Stromzuführungsleitung 16 aufnimmt, wogegen die untere Platte den Kontaktschrauben 15 gegenüberstehende Kontaktbolzen 14 aufweist und vermittels eines Gewinderinges 22 auf den Gefässdeckel 4 niedergedrückt wird. Die Kontaktbolzen 14 sind unter Zwischenschaltung eines federnden Organes. z.

   B. einer Spiralfeder   13,   mit den oberen Enden der   Elektrodenträger   6 verbunden und können sich in den entsprechenden Bohrungen in lotrechter Richtung bewegen. 



   Die federnde Verbindung zwischen den beiden Isolierplatten 9 und 10 besteht darin, dass in der unteren Platte 9 Schraubenbolzen 19 (Fig. 2 und   3)-diese   sind der Übersichtlichkeit halber in Fig. 1 nicht gezeichnet-verankert sind, um die je eine Schraubenfeder 20 angeordnet ist, die das Bestreben haben, die beiden Isolierplatten voneinander zu   drücken.   Der lotrechte Weg zwischen den Platten wird durch die   Köpfe   der Schraubenbolzen 19 begrenzt. 



   Die beiden Stromzuführungsleitungen   16   sind durch je einen in der oberen Isolierplatte 10 eingelassenen Kanal 18 gezogen und enden in metallischer Verbindung mit den Kontaktschrauben   M.   Der durch das Einsetzen dieser Sehrauben über ihnen bleibende freie Raum wird nach erfolgter Montierung mit einer Isoliermasse ausgegossen, damit eine Berührung mit diesen stromführenden Teilen nicht möglich ist. 17 bezeichnet einen Abschlussmantel, der am Fuss 2 befestigt ist und den Verdampfungsbehälter sowie die beiden Kontaktplatten einschliesst. 



   Die Arbeit-und Wirkungsweise ist folgende : Die zu verdampfende Flüssigkeit wird durch den   Gefässhals 8   in den Behälter 1 eingegossen und der Strom eingeschaltet. Dann wird der Verschlusskopf 11 fest auf den Hals aufgeschraubt. Dadurch wird die obere Kontaktplatte 10 nach unten gedrückt, so dass nun die Kontaktschrauben 15 mit den Kontaktbolzen 14 in Berührung kommen und letztere ein wenig 

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 EMI2.1 
 zu den   Elektrodenplatten'1     7 fliessen   kann, wo die als Widerstand wirkende Flüssigkeit erhitzt und    schliesslich   verdampft wird. Der gebildete Dampf entweicht durch den Hals 8 und kann vom Anschlussrohr 21 ab- genommen und der   Verbrauchstelle zugeführt   werden. 



   Wenn der Versehlusskopf 11 gelöst wird, bildet sich auch die Unterbrecherstelle wieder, so dass ein.   allfälliges     Nachschütten   von Wasser oder eine Berührung mit den Elektroden oder der restlichen,   noch im Behälter befindlichen Flüssigkeit absolut gefahrlos ist. Eine direkte oder indirekte Berührung der stromführenden Teile ist weder bei geöffnetem, noch bei geschlossenem Behälter möglich.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrischer Flüssigkeitsverdampfer, dadurch gekennzeichnet, dass die   Stromzuführungs-   leitungen      zu den am   Behälterdeckel     (4)   angeordneten Elektrodenträgern   (6)   ausserhalb des Be- hälters   (1)   unterbrochen und derart angeordnet sind, dass die Unterbrechungsstellen durch den   Gefäss-   verschluss   (11)   beeinflusst werden.

Claims (1)

  1. 2. Verdampfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass um den Behälterhals (8) zwei Übereinanderliegende, unter sich federnd verbundene Isolierplatten (9, 10) angeordnet sind, von denen die eine (10) die in Kontaktschrauben (15) endenden Stromzuführungsleitungen (16) aufnimmt und die andere (9) mit den Kontaktsehrauben (15) korrespondierende Kontaktbolzen (14) trägt, die unter EMI2.2 EMI2.3
AT133585D 1931-12-19 1931-12-19 Elektrischer Flüssigkeitsverdampfer. AT133585B (de)

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