AT133350B - Regeleinrichtung an Brennstoffpumpen für Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Regeleinrichtung an Brennstoffpumpen für Brennkraftmaschinen.

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AT133350B
AT133350B AT133350DA AT133350B AT 133350 B AT133350 B AT 133350B AT 133350D A AT133350D A AT 133350DA AT 133350 B AT133350 B AT 133350B
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spring
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Hesselman Motor Corp Ltd
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 EMI1.2 
 die beim nächsten Förderhub eingespritzt werden soll, genau zu bemessen. Eine derartige Einrichtung ist in der   österr.   Patentschrift   Nr. 114335   beschrieben. Der Anschlag, der mit dem Pumpenkolben zusammenarbeitet, ist fest an einer drehbaren Welle angebracht, die vom Regler eingestellt wird. Eine solche Ausführung hat zur Folge, dass die Einregelungen auf 
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 förderung durch die Düse in den Brennraum hervorrufen können. Dadurch entstehen Brennstoffverluste sowie durch unverbrannten Brennstoff verdorbene Abgase. u. zw. hauptsächlich dann, wenn die Einregelung während des   AuspuNhubes   des   Maschinenarbeitskolbens   stattfindet. 



  Ausserdem können in der Auspuffleitung   Nachzündungen   auftreten. 



   Für Maschinen, bei denen die Einstellung des Pumpenhubes verhältnismässig selten erfolgt, 
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 aber der Pumpenhub häufig verändert werden muss, wie dies bei   Fahrzeugmaschinen   der Fall ist, verursachen die Unregelmässigkeiten in der Brennstoffzufuhr erhebliche Übelstände. 



   Es sind Regeleinrichtungen bekannt, deren Begrenzungsvorrichtung für den Saughub des Pumpenkolbens aus einer Schraubhülse besteht, die zwecks Verstellung in Richtung der Schraubenachse in ihrem Muttergewinde verschraubt wird. Da der Verstellwiderstand des selbsthemmenden Gewindes solcher Schraubhülse sehr beträchtlich ist, kann unter Umständen die Verstellkraft des   Reglers zur Herbeiführung des Reglervorganges   nicht ausreichen, und es wurde 
 EMI1.5 
 Regler kraftschlüssig zu verbinden. 



   Gemäss der Erfindung wird die selbsthemmende Schraubhülse und somit ein übergrosser Verstellwiderstand dadurch vermieden, dass die verstellbare Begrenzungsvorrichtung durch einen   Anschlag gebildet wird. der an einer auf einer Welle drehbaren und durch eine Feder mit dieser Welle kraftschlüssig verbundenen Hülse angebracht ist, deren Drehbewegung begrenzt ist.   
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 sehen ist, in welche der Flansch 19 des Pumpenkolbens 7 hineinragt. Mit der Welle 12 ist die Hülse IS   krattschlüssig durch   die Feder 21 verbunden (Fig. 2).

   Die Begrenzung der Hülsenbewegung erfolgt durch den in die Welle 12 eingeschraubten Stift 22, der mit seiner Spitze in die der Begrenzung der Bewegung dienende Aussparung 23 der   Hiilse   eingreift, 
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 Beim Verdrehen der Welle 12 im   Uhrzeigersinn..   nimmt die Spitze des Stiftes 22 die Hülse   IS   mit. Diese Spitze ist konisch abgedreht, so dass durch Verschrauben des Stiftes der Berührungs- 
 EMI2.3 
 feder 11 des Pumpenkolbens 7 ruft also einen grösseren Saughub hervor. Wenn nun bevor der Nocken S den Stössel 10 zum Förderhub hebt, der Druck auf den Fusshebel 19 nach- 
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 entgegen dem-Uhrzeigersinn. Die Hülse IS wird. aber nicht mitgenommen,. sondern nur die Feder 21 gespannt. Die-Kraft dieser Feder ist. so bemessen.. dass. sie kleiner ist als der.

   Wider- 
 EMI2.5 
 Belastungsfedern der Druckventile 4 einwärts bewegt werden. Erst muss der Nocken 8 mit Hilfe des Stössels 10 den Pumpenkolben.   aufwärts-drücken,   ehe die Hülse 18 so weit dem Flansch 19 nachfolgt, bis die Feder. 21 wieder entspannt ist. Die Spannung der Feder 21 richtet sich nach der Grösse der Abweichung, der neuen Einstellung. der Welle 12 von der bisherigen Einstellung der Hülse 18. Die Rückführfeder 11 anderseits ist nicht stark. genug, um die Hülse 18 durch den   Pumpenkolbenflansch,   19 zu verdrehen. 



   In der-Fig. 4 ist die Stellung. des Hebels 17 und des Stiftes 22 veranschaulicht, wenn 
 EMI2.6 
 spritzmenge. stattgefunden. hat, bevor   der-Stössel.   10 den. Pumpenkolben 7 aufwärts bewegte. Der Hebel 17 ist auf die kleinste   Einspritzmenge eingestellt@   da : er am Anschlag 25 anliegt. 
 EMI2.7 
 Hülse 18   abgerückt   (Fig. 5). 



   Die Fig.   6@   zeigt den Beginn des Druckhubes. Der Stössel. 10 hat : den Pumpenkolben 
 EMI2.8 
 den Saughub des Pumpenkolbens so begrenzen, dass nur die Leerlaufbrennstoffladung angesaugt wird. Die obere Kante der Hülse 18 liegt am konischen Ende   des-Stiftes-5/ ? an. (Fig. 7).   



   In den folgenden Ausführungsbeispielen nach den Fig. 8-12 sind verschiedene andere Arten der kraftschlüssigen. Verbindung zwischen. der Regelvorrichtung und. der Begrenzungs 
 EMI2.9 
 sie braucht deshalb hier-nicht.   besonders. erläutert   zu. werden. 



   In den : Fig. 8 und 9 ist. die   kraftschlüssige Verbindung zwischen Welle 15 und. Hülse IS   
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 Die Stellschraube 77 am Hebelarm 78 hat infolgedessen den Arm 76 verlassen. Die Feder 66 kann jedoch die Hülse 18 erst   nachführen,   wenn der Pumpenkolben 7 vom Nocken S zum Druckhub bewegt wird.   Der'nächste   Saughub wird durch die Hülse 18 entsprechend der Einstellung des Hebels 49 begrenzt werden. 



   Bei dem   Ausführungsbeispiel   nach der Fig. 11 ist die   kraftschlüssige Verbindung zwischen   Hülse 18 und Hebelarm 78 durch die Druckfeder 82 erreicht, die am Führungsarm 45a abgestützt ist und gegen   dey arme   an der   Hülse 1S drückt.   
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 Schraube 83 der Hebel 74 mit der Stellschraube 75 befestigt ist. Die Schraube 75 wirkt auf den Flansch 71 der Hülse 69 ein, die den Anschlag 70 zur Begrenzung des Saughubes des 
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 festen Führungsarm 45 ist zur   kraftschlüssigen     Verbindung z, vischen Stellschraube 75   und Anschlag 70 die Feder 72 eingespannt. Diese Feder ist ebenfalls schwächer als die Kraft der Rückführfeder 11 und der Belastungsfedern der Druckventile.

   Infolgedesspn vermag die Feder 72 die Hülse   69   nicht aufwärts zu bewegen, trotzdem der Hebel   li   und die Stellschraube 75 bereits auf eine   kleinere- Brennstofl'menge   eingestellt sind.   Erst muss   die Nockenwelle 9 mit Hilfe des Nockens 8 den Pumpenkolben 7 einwärts drücken, ehe die Feder 72 die Hülse 69 nachführen kann. um den folgenden Saughub entsprechend der Einstellung des Hebels 17 zu begrenzen. 



   Beliebig viele der beschriebenen Hubbegrenzungsvorrichtungen, je nach der Anzahl der Brennstoffpumpen einer Brennkraftmaschine, können mit jener Weile kraftschlüssig verbunden 
 EMI3.4 
 begrenzt ist, z. B. durch einen an der Welle (12) befestigten Stift   (22),   der in eine Aussparung   (23)   der Hülse eingreift   (Fig. 2, 3).   
 EMI3.5 


Claims (1)

  1. 3. Regeleinrichtung nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der begrenzende Stift (22) quer durch die Welle (12) geschraubt und mit einem zum Zusammenwirken mit der Hülse (18) dienenden konischen Endteil versehen ist (Fig. 3). EMI3.6 Verbindung eines verstellbaren Anschlages mit seiner Einstellvorrichtung eine Feder (66) dient, die mit ihrem einen Ende an der Hülse (13) angreift, mit ihrem andern Ende an der Zylinderwand (1) befestigt ist (Fig. 8, 9).
    5. Regeleinrichlung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung der Hülse (18) mit dem Anschlag durch einen Zwischenhebel (18) mit Stellschraube (77) und einem an der Hülse befestigten Verbindungshebel (76) geschieht (Fig. 10, 11). EMI3.7 einem mit der Zylinderwand verbundenen Arm (45a) und dem Verbindungshebel (76 a) eingespannt ist (Fig. 11).
    7. Regeleinrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (72) zur kraftschlüssigen Verbindung eines verstellbaren Anschlags mit seiner Einstellvorrichtung zwischen einer den Saughub begrenzenden und an der Aussenseite des Pumpenzapfens (2) der Brennstoffpumpe gleitend geführten Hülse (69) und einem mit der Zylinderwand verbundenen Arm (45) eingespannt ist (Fig. 12).
    8. Regeleinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine geeignete einstellbare Vorrichtung, z. B. Hilfsanschlag (25), die Saughubverkürzung über die Mindesteinspritzmenge hinaus verhindert.
AT133350D 1930-12-17 1931-12-17 Regeleinrichtung an Brennstoffpumpen für Brennkraftmaschinen. AT133350B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4567872A (en) * 1983-09-26 1986-02-04 Stanadyne, Inc. Unit fuel injector and system therefor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4567872A (en) * 1983-09-26 1986-02-04 Stanadyne, Inc. Unit fuel injector and system therefor

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