AT133013B - Tube oder ähnlicher Behälter für streichbare Massen mit Vorrichtung zum gleichmäßigen Auftragen derselben. - Google Patents

Tube oder ähnlicher Behälter für streichbare Massen mit Vorrichtung zum gleichmäßigen Auftragen derselben.

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AT133013B
AT133013B AT133013DA AT133013B AT 133013 B AT133013 B AT 133013B AT 133013D A AT133013D A AT 133013DA AT 133013 B AT133013 B AT 133013B
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tube
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tube neck
same
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Inventor
Ignaz Dr Ing Marcher
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Ignaz Dr Ing Marcher
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 austretenden Masse frei verschiebbares Auftragsorgan angeordnet ist, das mit einem Anschlag zur Begrenzung seiner Vorbewegung versehen ist. Das Aufstreichorgan wird dabei von hinten in die leere Tube eingeführt, oder es müssen die Anschläge für die   Vorwältsbewegung   aus elastischen Spreizfedern gebildet werden, um das Verstreichorgan durch Zusammendrücken desselben auch von vorne durch den Tubenhals einführen zu können.

   Um nun auch Verstreichorgane mit   flanschenförmigem   festen Anschlag von vorne in den Tubenhals einführen zu können, und beim Ausdrücken die Vorbewegung des Verstreichorganes zu begrenzen, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Tubenhals nach Einführung des Aufstreichorgans mit Einkerbungen versehen, welche nach Einführung des Aufstreiehorgans von vornherein in den Tubenhals in die Tube eingedrückt werden.

   Diese Einkerbungen, welche auch Rillen bilden. können enweder der Länge nach oder schraubenförmig verlaufen und bilden so auch Austrittskanäle für den   Tubeninhalt,   falls Materialien verwendet werden, welche während des Streichens noch in das   Verstreiehorgan naehfliessen sollen.   Es kann in weiterer Ausbildung der Erfindung die Mündung des Tubenhalses auch nach aussen trichterförmig erweitert sein, um das austretende Material aufnehmen zu können, welches dann aus dieser Erweiterung durch entsprechendes Drücken an der Tube wieder in die Tube   zurückgesaugt   werden kann. 



   Um zum Aufstreichen namentlich von schwer verstreichbaren Massen, wie dickflüssigen Pasten u. dgl., einen stärkeren Druck auf das   Verstreichorgan   ausüben zu können, ohne dass es in den Tuben-   hals zurÜckgedrÜckt   wird, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung das Verstreiehorgan mit einem federnden Organ versehen, das sieh gegen den Tubenhals selbst abstützt oder in eine Ausnehmung oder Einkerbung des Tubenhalses einschnappt, so dass erst nach Erzeugung eines stärkeren Druckes auf das Aufstreiehorgan dieses in den Tubenhals   zurückgedrückt   wird. Zur Begrenzung der   Vorwärtsbewegung   des   Verstreiehorgaus   kann der die Bewegung begrenzende Anschlag auch durch eine   flanschenförmige   Erweiterung, z.

   B. der den Pinsel zusammenhaltenden Zwinge für das Aufstreichorgan gebildet werden, 
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 abgeschlossen ist, wodurch ein unbeabsichtigstes   Überflüssiges     Austreten   des Tubeninhaltes während des Streichens vermieden werden kann. 



   Um nun das Verstreichorgan für mehrere gleichartige Tuben verwenden zu können, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung das   Verstreichorgan   nicht in den Tubenhals selbst, sondern in ein auf den Tubenhals aufgesetztes   Verlängerungsstück   eingesetzt, welches in der üblichen Weise wie   gewöhnliche   Tuben durch eine   aufschraubbare     Kappe verschliessbar   ist. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in   mehreren   beispielsweisen   Ausführungsformen   dargestellt. 
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 welcher bei 7   trichterförmig   erweitert ist und so zur Aufnahme der aus den Kanälen 8 austretenden überschüssigen Tubenmasse dienen kann. Fig. 6 zeigt eine   Aufstreiehvorrichtung   mit einer   Sicherung   gegen zu leichtes Hineindrücken derselben in den Tubenhals. Zu dem Zwecke ist die Hülse. 9 des Pinsels 4.   welche bei 10 eine flanschenförmige Erweiterung besitzt, mit Spreizfedern 11 versehen, welche sich   im vorgeschobenen Zustande des Pinsels am Rand des Tubenhalses 1 abstützen.

   In Fig. 7 ist im Schnitt 
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 des Pinsels 4 eine Ausnehmung 13 vorgesehen ist, in welcher ein elastischer Ring 14 sitzt der bei entsprechendem Vorschieben des   Anftragsorgans   in eine   Nut. M   des Tubenhalses J einschnappt. 



   In Fig. 8 ist eine Tube im Schnitt dargestellt, auf deren Tubenhals 1 ein   Verlängerungsstück 76   aufgesetzt ist. welches zur Aufnahme des Verstreichorgans 4 dient und gleichzeitig mit seinem ver- 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Tube oder ähnlicher Behälter für streichbare Massen mit Vorrichtung zum gleichzeitigen Auftragen derselben nach Anspruch 1 des Stammpatentes Nr. 130045, dadurch gekennzeichnet, dass das EMI2.4 wird, so dass das Aufstreichorgan vor Anbringung der Kerben von vorne durch den Tubenhals in die gefüllte Tube eingebracht, werden kann.
    2. Tube nach Anspruch 1 des Stammpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass längsverlaufende oder schraubenförmige Rillen (8) im Tubenhals angeordnet sind, um Austrittskanäle für den Tubeninhalt zu bilden.
    3. Tube nach Anspruch 1 des Stammpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung des Tubenhalses nach aussen trichterförmig (7) erweitert ist, um das austretende Material aufnehmen und durch entsprechendes Drücken an der Tube zurücksaugen zu können. EMI2.5 nehmung oder Kerbung (16) desselben elastisch abstützt und so ein zu leichtes Zurücktreten des Verstreichorgans verhindert.
    5. Tube nach Anspruch 1 des Stammpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der die Vorwärtsbewegung des Anftragorgans begrenzende Ansehlag so gestaltet, z. B. flanschenförmig (18) erweitert ist, dass er bei vorgeschobenem Auftragsorgan den Tubenhals von innen abschliesst.
    6. Tube nach Anspruch 1 des Stammpatentes, gekennzeichnet durch ein auf den Tubenhals auf- EMI2.6
AT133013D 1931-04-21 1931-05-18 Tube oder ähnlicher Behälter für streichbare Massen mit Vorrichtung zum gleichmäßigen Auftragen derselben. AT133013B (de)

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