AT132876B - Telephonographisches Melde- und Reklameverfahren. - Google Patents

Telephonographisches Melde- und Reklameverfahren.

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AT132876B
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Heinrich Stefan Peschka
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Heinrich Stefan Peschka
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Telephonographiscbes Melde- um ! Reklameverfahren.   
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 Stahlfilmen u.   dgl. müsste   der Film ruhig stehen und der Elektromagnet den Film entlang eilen, also Systeme die praktisch unmöglich sind. 



   Gemäss vorliegender Erfindung werden die Bahngeleise, Drahtseile von Bahnen, Geländer, Traversen, eisernen Rohre oder separat zu dem Zwecke geführte Eisenschienen oder Drähte in der Längsrichtung der Eisenbahn verwendet und können diese aus allen elektromagnetisch empfindlichen Materialien, wie Stahl, Eisen, Nickel, Mangan, Kobald u. dgl., hergestellt werden. 



   Zum besseren Verständnis dienen die Fig. 1 und 2. Mit 3 ist ein Waggonrad auf dem Geleise 4 bezeichnet, 5 ist ein Teilstück des Wagens mit den Radlagem 6 und der Radachse 7. Am Wagenteil 5 ist der Elektromagnetträgerarm 8 befestigt, welcher am unteren Teil den Elektromagnet 9 trägt. Mit 10 ist die elektrische Stromquelle bezeichnet, von welcher der Draht 11 zum Elektromagneten 9 führt, von da   zurück zum Schalterknopf 1 a,   von hier 
 EMI2.1 
 auf Draht 14 zum Schalterknopf   3 Cl.   Von   3 Cl   über punktierten Schalthebel zu Schalthebeldrehpunkt A, von da zur Stromquelle 10   zurück.   



   Dieser Stromverlauf ist die Aufnahmeschaltung, und die Schaltknöpfe   a ; und. ? s   sind in diesem Falle ausgeschaltet. 



   Spricht man während der Fahrtbewegung mit dieser Schaltung in das Mikrophon 13 oder spielt Lieder hinein, so wird alles vom Mikrophon 13 aufgenommen und auf das Geleise-   stück 4   übertragen und entlang dem Geleise auf diesem anmagnetisiert bzw. auf ein anderes vorgesehenes Tonträgerstück, falls das Geleise dazu nicht genommen wird oder in manchen Fällen dazu nicht genommen werden kann. 



   Soll nun die anmagnetisierte magnetische Kraft in Lauten oder Tönen wieder hörbar gemacht werden, so wird der Schalthebel, welcher punktiert gezeichnet ist, auf den Schalt-   knopf 2a   gestellt, in dem Falle geht der Strom von Stromquelle 10 zu Elektromagnet 9 über Draht 11 zurück   zu Schaltknopf 1 a,   von diesem zu Verbindung 15 auf Draht   16   zu einem zweckdienlichen Verstärker 17, von da über Draht 18 zum Lautsprecher   19,   von diesem weiter   über Draht. 80   zum Schaltknopf   2 a   ; von diesem über punktierte Hebestellung zum Hebeldrehpunkt A zurück zur Stromquelle 10.

   In diesem Falle ist der Schaltknopf 1a und 3 a 
 EMI2.2 
 
In dieser Schaltung ist alles hörbar für einen nachkommenden Wagen mit der gleichen Einrichtung, was auf Geleise 4 oder andern magnetempfindlichen entlang des Geleises geführten Tonträgern anmagnetisiert wurde. Soll nun Geleise 4 wieder entmagnetisiert werden für eine andere   Laut-oder Tonaufnahme,   so wird der Schalthebel der punktiert gezeichnet ist, auf Schaltknopf 1 a gestellt. In dem Falle geht der Strom von Stromquelle 10 über Draht 11 zum Elektromagneten 9, durch dessen Wicklung durch zurück zum Schaltknopf la, über den punktierte Schalthebel zu Hebeldrehpunkt A, von diesem zur Stromquelle 10 zurück. 



  In dem Fall ist Schaltknopf 2   n   und 3   ?   ausgeschaltet. Diese Schaltung kann in jedem Wagen samt allen angegebenen dazu notwendigen Apparaten montiert sein und ist nur zwecks besserer Übersicht schematisch dargestellt. Es wurde nur diese vorliegende Schaltung als die einfachste und zur besseren Erklärung dargestellt. Die Apparate sind ebenfalls nur schematisch dargestellt. 



   Dieses   telephonographische   Melde-und Reklameverfahren ist als Stationsmeldung vorgenommen, um vor Einfahrt des Zuges die kommende Station automatisch auszurufen. Das Geleise wird von einem Laut-oder Tonwagen befahren, beliebiger Ausführung des Wagens. welche mit den entsprechenden beschriebenen Apparaten ausgerüstet, das Besprechen und Löschen besorgen. Zugleich kann auch dieser Wagen abhorchen, ob die Laute und Töne entsprechend gut aufgenommen wurden und zu dem Zwecke die Strecke neuerlich befahren oder mit einem zweiten Apparat abhorchen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   1.. Telephonographisches Aufnahme- und   Wiedergabeverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzeichnung bzw. Wiedergabe dadurch erfolgt, dass der Aufnahme bzw. Wiedergabemagnet in der Längsrichtung des fixen Tonträgers hinweggeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Telephonographisches Melde-bzw. Reklameverfahren unter Verwendung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektromagnetische Aufzeichnung bzw. Wiedergabe auf einem feststehenden noch andern Zwecken dienenden Träger, z. B.
    Schiene, Drahtseil, Brückengeländer, Aufzugstraversen u. dgl., durch zwangsläufiges Hinwegführen des Aufzeichnungs-bzw. Wiedergabemagnetes über den Tonträger erfolgt.
    3. Telephonographisches Melde-bzw. Reklameverfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elektromagnetische Aufzeichnung durch einen an dem Tonträger vorbeigeführten Elektromagnet gelöscht werden kann.
AT132876D 1932-04-28 1932-04-28 Telephonographisches Melde- und Reklameverfahren. AT132876B (de)

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