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Elektrische Regelungseinrichtung für den Verkehr von Fahrzeugen auf Schienen,
Strassen oder dergl.
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der Fahrbahn angeordneten Kontaktleitern, von denen der eine an den einen Pol einer elektrischen Stromquelle angeschlossen ist und derart eingerichtet ist. dass er auf der ganzen Strecke den Schleifkontakten der Fahrzeuge zugänglich ist. während die übrigen Kontaktleiter durch mehrere nebeneinander liegende, unterbrochene und nur abwechselnd streckenweise offen liegende Leiter gebildet werden, die an den andern Pol der Stromquelle angeschlossen sind.
Die Kontaktvorrichtungen der Fahrzeuge, die dauernd mit dem erstgenannten Leiter und abwechselnd mit einen Teil der übrigen in Berührung stehen, schliessen beide überbrückend zeitweise den Stromkreis der Stromquelle, welcher Signal-, Brems- und sonstige bei Stromschluss oder Unterbrechung in Wirksamkeit tretende Sicherheitsvorrichtungen enthält. Die Einrichtung ist dabei derart getroffen, dass der Stromkreis geschlossen ist, sobald sich sämtliche Fahrzeuge im richtigen Abstand
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Lageänderung auf verschiedene TEile der wechselnden Leiter geraten. Durch die Stromunter- hrechung werden dann die Signal-, Brems- und sonstigen Sicherheitsvorrichtungen in Tätigkeit gesetzt.
Stellenweise, vorzüglich nahe den Wechselstellen der nicht durchlaufenden Leiter, sind diese
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schienen hält.
Auf den Zeichnungen sind in den Fig. l bis 6 in schematischer Weise Bahnstrecken mit den zugehörigen. Sicherheitsvorrichtungen dargestellt. Fig. 7 und 8 zeigen die wesentlichen Teile eines Fahrzeuges. Fig. 9 bis 11 sind Einzelheiten.
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gestellten Beispiel eine Batterie, angeschlossen, andererseits bei 84 unterbrochen ist.
Es sind ferner zwei Reihren einzelner Leiter a1 und a2 angeordnet, in deren jeden ein neben der Strecke liegender Elektromagnet a5 eingeschaltet ist, der mittels seines Ankers a51 einen Einschlagwecker a52 oder eine sonstige Signalvorrichtung betätigen kann. Einer der Leiter al ist mittels der Leitung a3 mit dem negativen Batteriepol g2 verbunden. Die a-Leiter liegen auf bestimmte Strecken nach Art von Fahrdrähten ausgebildet nebeneinander und sind auf den anschhessenden Strecken entweder ganz unterbrochen oder durch punktiert dargestellte Kabel verbunden. An den von diesen Leitern freien Strecken sind zwei weitere, in ähnlicher Weise ausgebildete Leiterreihen b1, b2 angeordnet, von denen der eine Leiter durch b3 ebenfalls mit dem
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Auf jedem Fahrzeug sind, wie namentlich aus dem Schaltungsschema des Fahrzeuges v1 erkenntlich, Leitungen 83 angeordnet, die den Stromabnehmer 57 mit einem Elektromagneten 82 verbinden, der einen Umkehrschalter 821 beeinflusst. Dieser Schalter liegt in dem Stromkreis einer ebenfalls auf dem Fahrzeug vorgesehenen Stromquelle 823, die über den Schalter einen Motor 824 in verschiedener Richtung derart speist, dass er unter Drehung der Schraubenspindel 826 entweder die Hebel 826 und 828 so bewegt, dass der erstere das Steuerorgan der das Fahrzeug antreibenden Kraftquelle (Dampf oder dergl.) offen hält, während der letztere die Bremsen des Fahrzeuges frei hält, oder dass er umgekehrt laufend den Kraftzufluss zu den Antriebsmaschinen des Fahrzeuegs absperrt und die Bremsen in Tätigkeit versetzt.
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Die Wirkungsweise der Anlage ist die folgende : Die Fahrzeuge v1, v2, v3 und V4 des dargestellten Stromkreises kommen dadurch gleichzeitig in Bewegung, dass der Strom aus der Batterie g, g2 in den Leiter 8, die Stromabnehmer 57 jedes Fahrzeuges zu den Leitungen mit dem Elektro- magneten 82 und dem Läutewerk 82" gelangt. Der Magnet 82 zieht den Umschalter 821 in die dargestellte Lage, so dass der aus der Fahrzeugbatterie fliessende Strom des Motors 824 umgekehrt und die Arme 825 und 828 so bewegt werden, dass sie (in auf der Zeichnung nicht dargestellter Weise) das Steuerorgan des Fahrzeuges so beeinflussen, dass es der Antriebsmaschinc Kraft zuführen kann. während gleichzeitig die Bremsvorrichtung von den Fahrzeugrädern gel (ist wird.
Ferner bewirkt die Erregung des Läutewerksmagneten 82a ein Abziehen des Klöppels von der Glocke. Der Strom der Hauptbatterie gelangt dann weiter durch die Leitung 83 in den Schleifring 83", die Achse v47 des Kontaktes 40, dessen Kontaktring 24a (siehe Fahrzeug v1) zu dem
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Das Fahrzeug wie auch die andern erhalten nun Triebkraft und rücken in der Pfeilrichtung vor bis an das Ende der offen liegenden Teile der a-Leiter. Es werden dabei die Weckermagnete a5 stromlos, deren Anker a51 abfallen und ein Glockensignal geben. Die Elektromagnete :
2 und 82a auf den Fahrzeugen bleiben jedoch unbeeinflusst, da die o-und b-Leiter übereinander
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wecker b5 stromlos und ertönen durc ! das Abfallen ihrer Anker, so dass auch hiei-jeder der vorbei- fahrenden Fahrzeugführer ein seine Stelle anzeigendes Signa) erhält. Tritt nun der Fall ein, dass die Fahrzeuge nicht gleichmässig die Umschaltestellen überschreiten, so werden sie sich auf verschiedenen Bodenleiterstreeken, d. h. teils auf den a-und teils auf den b-Leitern befinden. wodurch eine Unterbrechung des Ruhestromes bewirkt wird, die ausser den Streckenweckern a5, b5 auch die Führerstandwecker 82d in Tätigkeit setzt.
Das gleichzeitige Ertönen dieser beiden Signale zeigt dann dem Fahrzeugführer an. dass sein Fahrzeug sich im Verhältnis zu den übrigen nicht auf der richtigen Stelle befindet, während das alleinige Anschlagen des Streckenweckers ein Zeichen für die richtige Fahrzeugbewegung ist. Im ersteren Fall kann der Fahrzeugführer im
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der Geschwindigkeit sein Fahrzeug in die richtige Lage bringen. Bei längeren Stromunterbrechungen treten auf den Fahrzeugen auch die Elektromagnete 82 ausser Tätigkeit, so dass die Steuerschalter die Betriebskraft abstellen und die Bremsen angezogen werden.
Man kann die Längen der einzelnen Strecken der a- oder b-Leiter verschieden bemessen, so dass die auf den kürzeren laufenden Fahrzeugen einen Teil der Fahrzeit auf einer Station zum Umladen verbringen können, während sich die übrigen weiter bewegen. Die Leiterlücken 63 mit ihren zugehörigen Signalanlagen können in der einen Reihe der beiden a- oder b-Leiter angeordnet sein, oder auch in beiden ; auch können deren mehrere in beiden vorgesehen werden. Strecken-Signalvorrichtungen, so wie die auf den Fahrzeugen. können auch durch Lampen oder sonstige Signale gebildet werden.
Fig. 2 zeigt eine im wesentlichen dem Schema der Fig. 1 entsprechende Anlage, bei welcher jedoch sowohl von der hinführenden Linie 103 als auch von der zurückführenden Linie 102 zwei
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so getroffen, dass die auf diesen Abzweiglinien verkehrenden Fahrzeuge bei ihrer Annäherung an die Hauptstrecke von deren Sicherungslage mit beeinflusst werden. so dass beim Ein-und Austritt dieser Fahrzeuge in und aus der Reihe der übrigen die richtige Reihenfolge und gegenseitige Versicherung der letzteren auf der Hauptstrecke nicht gestört wird. Von der Hauptlinie sind voneinander getrennt drei Streckenteile dargestellt, die zum Teil mit den Umschalterstellen der a-und b-Leiter versehen sind.
An der Abzweigstelle ist der den positiven Leiter 8 aufnehmende Kanal als Abzweigung durchgeführt, während die Fahrschienen 26 erst ein Stück dahinter beginnen, so dass die Schienen der Hauptstrecke nicht gekreuzt werden. Da die Fahrzeuge, wie schon früher erwähnt, auf flanschlosen Rädern laufen, genügt an der Abzweigstelle eine entsprechende Befestigung des Bodens, um die durch die Gleitschue 50, die sich in dem Schlitz 6 bewegen, gehaltenen Fahrzeuge von den Abzweigsehienen auf die der Hauptstrecke zu bewegen. Die positiven Stromleiter 8 der abgezweigten Kanäle werden durch schleifenförmige Teile der Hauptstreckenleiter gebildet.
In ähnlicher Weise sind die für die Kontaktrollen 40 bestimmten Bodenleiter der Abzweigstrecken mit den entsprechenden Leitern der Hauptstrecke verbunden ; und zwar sind in dem dargestellten Beispiel die a-Leiter an die Nebenstrecke angeschlossen.
Die schematisch dargestellten Fahrzeuge, deren Bewegungsrichtung durch Pfeile angedeutet ist, zeigen, wie sich ein solches vu anus seiner punktiert dargestellten Lage auf der Hinfahrtlinie ho. hinter dem ebenfalls punktierten Fahrzeug l'y auf einer b-Leiterstrecke bewegt. In der voll ausgezogenen Stellung vor der Abzweigung der Strecke 60 wird das Fahrzeug v2 auf diese durch eine entsprechende willkürliche oder selbsttätig bewirkte Verstellung der Gleitschuhe 50 geleitet. während das vorausgehende y auf der Hauptstrecke blieb und in die ebenfalls voll ausgezogene Stellung gelangte. Schliesslich sind dieselben Fahrzeuge punktiert im weiteren Lauf auf den ge-
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gestellt.
An einzelnen Abzweige8tellen, auf denen der Führungskanal 6 unterbrochen ist, oder wo das Fahrzeug über eine Strasse geführt werden soll, sind in dem Schlitzkanal Ausnehmungen an- geordnet. durch welche der Gleitschuh selbsttätig abgehoben oder versenkt werden kann. Eine
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zeichnet. Die Vorrichtung, welche das Fahrzeug bezw. dessen Gleitschuh a/) in die Abzweigung . tbtcukt. bewirkt dann gleichzeitig das Ausheben des ersteren.
Fig. 3 veranschaulicht die Einrichtung einer Halte- bezw. Ladestelle h, die neben der Linie 102, die beispielsweise in einer der Fig. 1 entsprechenden Anlage zu denken ist, angeordnet und durch
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leiter, der an die entsprechenden Leiter der Hauptstrecke angeschlossen ist. Das Fahrzeug v wird demnach vor der Ladestelle h festgehalten, solange sich die Fahrzeuge t) der Hauptstrecke auf den b-Leitern befinden.
In Fig. 3 ist diese Stellung vor der Streckenweckervorrichtung 63, n5 zu denken, Sobald nun das Fahrzeug v bezw. dessen Nachfolger, auf die a-Leiter übergehen, erhalten auch die Sicherungsvorrichtungen des Fahrzeuges v2 Strom und geben die Bremsen und Steuervorrichtungen für den Zufluss der Betriebskraft frei, so dass dieses Fahrzeug in Bewegung gesetzt werden kann. Beim Überschreiten der Leiterlücke 63 der Hauptstrecke erhält durch die
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Halten gebracht wird, während das Fahrzeug v in die punktierte Stellung v, v, v weiterrück-t, wobei es wieder auf die a-Leiter übergeht und die erneute Bewegung des beladenen Fahrzeuges v2 ermöglicht.
Die b-Leiter-Strecke (zwischen v, v und v, v, v) ist derartig lang bemessen, dass während des Durchfahrens das Fahrzeug v2 auf der Ladestelle h genügenden Aufenthalt hat.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine eingleisige Schienenstrecke mit Ausweichstellen, wobei Fig. 4 die Anordnung der Signalleiter, Fig. 5 die der Schienen erkennen lässt. Die Punkte i und il sind dabei nur als Ausweichestellen gedacht, während hl, h2 und h3 gleichzeitig Halte-und Ladestellen bedeuten. Vor den letzteren sind die Fahrzeue 1 bis 6 haltend dargestellt und zwar in Fig. 6 in um eine Haltestelle gegen Fig. 5 vorgeschrittener Stellung. Mit h und M'sind die Endstationen bezeichnet, welche die Fahrzeuge auf demselben Geleis erreichen und rückwärts laufend wieder verlassen.
Fig. 6 veranschaulicht in grösserem Massstabe Teile der in beiden Figuren dargestellten eingleisigen Strecke, wobei die in der beschriebenen Weise vorgesehenen Strecken-und Fahrzeugsignalvorrichtungen nur je einmal dargestellt sind. Die Einrichtung derselben ist im wesentlichen dieselbe, wie bei den bisher beschriebenen Anlagen. Der Kanalleiter 8 der Ausweich- und Haltestellen ist von dem der durchgehenden Strecke schleifenfiirmig abgezweigt. Der Kanal ist gleichmässig über alle Strecken ausgedehnt. Die a-und b-Leiterstrecken welchseln in der durch die zwischen den Fig. 4 und 5 eingetragenen Sterne und Buchstaben angedeuteten Weise, woraus sich der Lauf der sich gegeneinander bewegenden und an den Ausweich-und Haltestellen begegnenden Fahrzeuge ergibt.
Die Endstrecken sind so kurz bemessen, dass die Fahrzeuge über diese hin-und zurücklaufen können, während die übrigen Fahrzeuge sich in einer Richtung über einen Leiterabschnitt bewegen. An den Abzweigstellen sind selbsttätige Vorrichtungen angebracht, die die Ablenkung der Gleitschuhe 50 in den abzweigenden Kanal bewirken.
In den Fig. 7,8 und 9 ist ein mit den für die elektrische Sicherheitseinrichtung erforderlichen Vorrichtungen versehenes Fahrzeug dargestellt ; und zwar zeigt Fig. 7 einen Grundriss. Fig. 8 einen Längsschnitt bezw. Seitenansicht, Fig. 9 eine Vorderansicht der Kontaktwalze mit den zugehörigen Teilen. Der Fahrzeugrahmen va ruht auf zwei einachsigen Drehgestellen mit den auf den Schienen 26 laufenden flanschlosen Rädern- und deren Achse 1'7. An je einem Träger 1'10 der Drehgestelle ist ein Gleitschuh 50 angelenkt, der in den mit einer der Schienen 26 vereinigten Kanal 6 hineinragt. Der Gleitschuh kann mittels des Handrades V30, der Welle f' und des Trieb-
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kanales selbsttätig sich in dessen Richtung einstellt und in diesen eintretend das Fahrzeug auf die Ahzweigslinie ablenkt.
Jedes Drehgestell ist mit zwei Gleitschuhen 50 versehen.
Zwischen den Drehgestellen ist die Kontaktwalze' ? angeordnet ; sie wird von emer Achse ; getragen, die nötigenfalls mittels eines Laufrades v unterstützung auf der zweiten Schiene 26 findet Die Einrichtung des Kanals 6 der Bodenleiter a und b und auch der Gleitschuhe 50 ist im besonderen auch aus der Fig. 10 ersichtlich, welche eine"'1 Querschnitt durch diese Teile darstellt. Neben der einen Schiene 26 ist eine Platte 23 aus isolierendem Material befestigt, die die Bodenleiter auf-
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getragen wird, bewegen sich deren ringförmige Kontakte 24, 24a, 32, 32b, an die sich die Leitungen 8'J des Fahrzeugstromkreises anschliessen, über die Leiterplatte 23.
Die Kontaktringe werden, um ihre dauernde Kontaktgabe zu erleichtern, wie in Fig. 11 dargestellt, durch weiches Isoliermaterial 31 der Walzenfelge getragen. die diese nach aussen drückt. Die Beweglichkeit der Ringe wird dadurch erreicht, dass ihre Enden abgeschrägt übereinander greifen und sich mit schlitzförmigen Löchern 34 über die Haltebolzen 33 bewegen. Die Walze 40 und deren Tragrad v48 wird in Kurven durch einen mit dem Drehgestell verbundenen Hebel t, 56, der an einen Bund v37 der Achse v47 angreift, in eine derartige Lage verschoben, dass die Kontaktringe und Bodenleiter sich andauernd in richtiger Weise berühren.
Wenn erforderlich können auch weitere Kontakträder- an den Achsbuchsen der Fahrzeugräder angeordnet werden.
Schliesslich zeigt Fig. 10 auch die Kontaktvorrichtung des Gleitschuhes 50, der sich mit dem Im Schnitt dargestellten Teile zwischen der Schiene 26 und der gegenüberliegenden Kanalseite J'' bewegt und von diesen in seiner Lage gehalten wird. Mit dem unteren Ende des Gleitschuhes ist eine Kontaktvorrichtung 51 verbunden, die innerhalb des Kanals 6 sich gegen den in diesen angeordneten Leiter 8 anlegt. Wie schon erwähnt, kann, wenn erforderlich, der Gleitschuh 50 mit seinen Kontaktteilen aus dem Kanal 6 durch erweiterte Stellen in diesem ausgehoben werden,
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Auf den Zeichnungen ist der Führungskanal 6 seitlich von den Schienen am Boden liegend dargestellt. Er kann vorteilhaft aber auch in der Mittellinie angeordnet werden, wodurch sich einzelne Teile vereinfachen. Auch kann der Kanal über dem Boden oder auf diesem angeordnet sein. Auch kann die Strecke selbst beliebig, beispielsweise als Schwebebahn ausgebildet sein.
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Elektrische Regelungsvorrichtung für den Verkehr von Fahrzeugen auf Schienen, Strassen oder dergl., dadurch gekennzeichnet, dass längs der Fahrbahn ein an den einen Pol einer elektrischen Stromquelle angeschlossener, längs der ganzen Strecke Schleifkontakten zugänglicher Kontaktleiter (8), sowie an den anderen Pol angeschlossene Leitergruppen (a, b) angeordnet sind, von denen die letzteren aus unterbrochenen und abwechselnd streckenweise offen liegenden Leitern bestehen, wobei sämtliche mit Kontakten die Leiter berührenden Fahrzeuge eine Brücke zwischen dem Leiter (8) und den übrigen Leitern (a oder b) bilden und den Signal-, Brems-und sonstigen bei Stromunterbrechung in Wirksamkeit tretende Sicherheitsvorrichtungen enthaltenden Stromkreis der Stromquelle nur dann schliessen,
wenn sämtliche Fahrzeuge sich auf Leiterstrecken derselben Gruppe (a oder b) befinden, bei Verschiebung eines oder mehrerer Fahrzeuge gegen die übrigen über den eben befahrenen Gruppenleiter (a oder b) hinaus aber unterbrechen, während ein gleichmässiger Übergang über sämtliche Leiterwechselstellen den Stromkreis aufrecht erhält.