AT132830B - Vorrichtung zur Herstellung von Drahtziegelgeweben. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Drahtziegelgeweben.

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  Vorrichtung zur Herstellung von Drahtziegelgeweben. 



   Es sind bereits Vorrichtungen zur Herstellung von Drahtziegelgeweben bekannt, bei welchen der Ton zum   Umschliessen   der Gewebedrähte zwischen Walzen geformt wird. Die zusammenarbeitenden Presswalzen dieser Einrichtungen müssen zu diesem Zwecke Profilierungen aufweisen, die in ihrem Zusammenwirken das Negativ der Tonkörper, die auf die Drähte aufgepresst werden. sollen, ergeben. 



   Die Erfindung betrifft eine besondere Ausgestaltung der zusammenwirkenden Presswalzen und besteht darin, dass die Profilierung der Walzen durch in diese eingearbeitete Rillen und in die Rillen eingesetzte Formstücke gebildet wird. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen teilweisen Querschnitt durch die beiden zusammenarbeitenden Presswalzen, Fig. 2 ist eine Draufsicht auf eine der Presswalzen in kleinerem Massstabe, wobei der Walzenumfang der Deutlichkeit halber ababgewickelt gedacht ist. Die Fig. 3 und 4 zeigen im Aufriss bzw.   im Grundriss   eine Type der   Formstücke.   



  In den Fig. 5,6 und 7 ist die zweite Type der Formstücke, u. zw. in Fig. 5 im Aufriss, in Fig. 6 im Kreuzriss und in Fig. 7 im Grundriss dargestellt. 



   Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, sind in die   Mantelflächen   der Walzen   1   und 2 in der Längsrichtung der Walzen verlaufende Rillen 3,4 von keilförmigem Querschnitt eingearbeitet und ferner quer dazu verlaufende Rillen 5 bzw. 6 von gleichem Querschnitt wie die Rillen 3 und 4. Die Entfernung der Rillen voneinander entspricht der Entfernung der Drähte des zu umpressenden Drahtgewebes. Die Lage der Gewebedrähte in bezug auf die Walzen 1 und 2 ist in Fig. 2 angedeutet, u. zw. bedeuten 8 die Kettendrähte und 9 die Schussdrähte des Drahtgewebes. 



   In der Mitte, zwischen den Schnittpunkten der beiden zueinander senkrechten Rillen   3   und 5 bzw. 4 und 6, sind in die Walzen Löcher 12 gebohrt, welche für die Aufnahme von   Formstücken   dienen. Es sind zwei voneinander verschiedene Typen solcher Formstücke   A   und B vorgesehen. Die Type A, welche in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, besteht aus einem zylindrischen Schaft   14,   welcher an der Oberseite zwei   dachförmig   verlaufende Flächen   Ja, J6   von dreieckiger Form trägt. Die Schnittkante der beiden Flächen 15 und 16 ist abgeflacht und senkrecht zu dieser Schnittkante ist eine Rille 17 eingearbeitet, in welche sieh der Draht des Gewebes einlegen kann.

   Diese Type A der Formstücke ist in jene Löcher 12 eingesetzt, welche in den quer zur   Längsrichtung   der Walze angeordneten Rillen 6 gebohrt sind, so dass diese   Formstücke   im Bereiche der Kettendrähte des Gewebes zu liegen kommen. 



   Die zweite Type B der Formstücke besteht ebenfalls aus einem zylindrischen Schaft   20,   welcher zwei dachförmig aneinanderstossende Flächen 21, 22 trägt. Die Schnittkante der beiden Flächen   21,   22 ist in gleicher Weise wie bei den früher beschriebenen Formstücken abgeflacht und mit einer senkrecht zu dieser Kante verlaufenden Rille 23 für die Aufnahme des Gewebedrahtes versehen. Das   Formstück   
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 der Formstücke ist in jene Löcher 12 eingesetzt, welche in den in der   Längsrichtung   der Walze 2 angeordneten Rillen gebohrt sind, so dass diese Formstücke B im Bereiche der Schussdrähte des Gewebes zu liegen kommen. 



   In Fig.   l   ist die   Drehriehtung   der beiden Walzen 1 und 2 beim Umpressen des von links eingeführten Drahtgewebes durch Pfeile angedeutet. Die aus den Formstücken B vorstehenden Stifte 26 greifen in die Maschen des Drahtgewebes ein und dadurch, dass sich die Sehussdrähte 9 des Gewebes an diese Stifte anlegen, wird das Gewebe von der Walze 2 mitgenommen, und die Drähte werden beim Umpressen in der 
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 den Formstücken B hergestellt sein, jedoch ist es vorteilhaft, diese Stifte, als die der Abnutzung am meisten unterworfenen Teile, auswechselbar in die Formstücke einzusetzen. 



   Die in der Walze 1 gegenüber den Formstücken   B angeordneten Formstücke A   sind mit entsprechenden   Bohrungen     30   versehen, in welche die Stifte 26 an der   Berührungsstelle   der beiden Walzen eingreifen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE. 



   1. Vorrichtung zur Herstellung von Drahtziegelgeweben, bei welcher Ton od. dgl. durch zusammenarbeitende profilierte Walzen auf die Gewebedrähte aufgepresst wird, dadurch gekennzeichnet, dass die 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. stücke Mitnehmerstifte aufweist, welche in die Maschen des Drahtgewebes (8, 9) eingreifen und dadurch die Gewebedrähte (8, 9) während des Aufpressens des Tons in der richtigen gegenseitigen EMI2.2 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Mitnehmerstiften (26) versehenen Formstücke (B) im Bereiche der Sehussdrähte (9) des mit Ton zu umpressenden Drahtgewebes angeordnet sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmerstifte (26) auswechselbar in die Formstücke (B) eingesetzt sind. EMI2.3
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