AT131636B - Bodenfräse mit um die Antriebswelle gewundenen Federn zum Halten der Werkzeuge. - Google Patents

Bodenfräse mit um die Antriebswelle gewundenen Federn zum Halten der Werkzeuge.

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AT131636B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Es ist bekannt, bei Bodenfräsen mit elastisch nachgebenden Werkzeugen die Elastizität in Federn zu verlegen, die um die die Werkzeuge antreibende Welle nicht nur angeordnet. sondern gewunden sind und als   Stiele für   die eigentlichen Werkzeuge dienen. 



   Die Erfindung betrifft   nun   eine Bodenfräse mit auf der   Antriebswelle unter Zwischen-   schaltung von diese umgebenden   Schraubenfedern   angeordneten Werkzeugen, bei   welcher   erfindungsgemäss die die Werkzeuge tragenden. um die Antriebswelle herum gewundenen Federn in mehreren   nebeneinanderliegenden     Windungen   auf der Antriebswelle selbst derart angeordnet 
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 einwärtig und rings um die (nicht notwendigerweise runde) Welle   herum   satt aufwickeln, dass eine weitere Deformation der Federn durch Verzerrung in Richtung des Zuges (an Steinen oder   Wurzeln u. dgl.)   nicht möglich ist.

   während die Hebelarme der gleichzeitig auftretenden Biegungsmomente bedeutend verkürzt werden, wodurch die Federn erheblich   geschont werden.   



   Bei dieser Bauart kann die im Verhältnis zur Schnittrichtung rückwärtige Nachgiekbigkeit sehr gross gehalten werden,   während   die einwärtige Nachgiebigkeit kleiner sein wird als bei Verlegung des   Federdrehzentrums   ausserhalb der Antriebswelle. 



   Durch die Windung der Federn um die Antriebswelle herum wird durch das Verschwinden der exzentrisch angeordneten   Gelenkfedel'l1   (s. z. B. D. R. P.   Ni.'255086)   so viel Platz für 
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 mässiger Schnittgeschwindigkeit genommen werden können. wodurch man eine gröbere   Krü-   meldung, wie sie der   bäuerische   Acker im Gegensatz zum gärtnerischen Acker verlangt,   erhält.   



   In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des   Erssndungsgegenstandes darge-     stellt ; bei   denen Rundstahlfedern verwendet werden. 



   In Fig.   1.   2 und 3, welche eine beispielsweise Ausführung darstellen, ist um die Antriebswelle a herum eine Rundstahlfeder b in mehreren nebeneinanderliegenden Windungen derart 
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 ein Verzerren der Feder vermieden wird. während dadurch gleichzeitig auch eine Verkürzung des Hebelarmes der dann auftretenden Biegungsmomente am Werkzeug eintritt. Die Feder b ist in bekannter Weise als nach beiden Seiten gegensätzlich geneigt bzw. von der Mitte aus nach den Seiten symmetrisch gewundene Doppelfeder ausgebildet.

   Dieselbe besitzt an ihren zwei der Antriebswelle angeschmiegten, kurzen Befestigungsenden bl Ausschnitte c, mittels deren diese Enden unter niedrig aus dem Wellenkörper vorstehende Haken d mit kräftiger axialer 
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 krallen /verwendet werden, die besser als die bekannten, nach vorn   gebogenen Krallen   Unkraut und Stoppeln rasieren und bei rückwärtiger Neigung ihrer   Schneidkante weniger   als jene Krallen hinter Wurzeln oder Steinen hängenbleiben und Unkraut sich ansammeln lassen.

   Zur Befestigung solcher Krallen an den Federn wird das äussere Ende derselben bei b5 zu einer kurzen Klaue   umgebogen, ähnlich wie   ihr inneres Ende. während das innere Ende der Flachstahlkralle j als Flachschleife umgebogen ist, die federnd und nachher einschnappend über das Klauenende der Federn geschoben wird und durch eine Schulter oder einen ändern Anschlag gegen weiteres Rutschen auf der Feder nach innen gesichert werden kann. 



   Fig. 6 zeigt eine Ausführung der Befestigung mehrerer symmetrischer Doppelfedern auf der Antriebswelle c in   solcher Weise, dass   die Werkzeugkrallen im Umfangssinne zueinander etwa um   1800 versetzt liegen.   Diese Befestigung erfolgt hier mittels auf der Welle a verkeilter   Büchsen M.   die je an einem Ende mit zwei zueinander   entgegengesetzt gerichteten tb ergreif-   haken d1 versehen sind. Die Enden jeder Doppelfeder werden von den   Übergreifhaken   zweier benachbarter   Büchsen M erfasst : so   liegt z.

   B. das linke Ende der in Fig. 6 zu äusserst links liegenden Feder im Haken   der links äussersten Buchse   und ihr rechtes Ende im untern Haken der benachbarten Büchse, deren oberer Haken als Befestigung für das linke Ende der zweiten Feder dient usw. Diese Befestigungsart mittels getrennter Büchsen erleichtert die   Montage der   Federn auf der Antriebswelle. 



   Weil bei den begrenzten Streckgrenzen der in Frage kommenden Wellen- und Windungsdurchmesser und Drahtdicken das zulässige radiale Spiel zwischen den   Federdrahtwindungen   und deren   Aufwickelfläche auf   der Welle   sehr beschränkt ist, ist es schwierig, die Windungen   von der Seite   her über die Befestigungshaken c ? gemäss   Fig. 3 zu   schieben,     bis die Enden   
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   mieden.   dass die Federenden von der Seite in die Haken   (   der vorhergehenden Federhaltebüchse u eingeschoben werden; hiedurch kaun das radiale Spiel zwischen den Federn   und   der Wickelstelle der Welle möglichst verringert werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Bodenfräse mit auf der Antriebswelle unter Zwischenschaltung von um diese herum- 
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 im Boden sich satt auf die runde oder unrunde Antriebswelle (a) aufwickeln, um unter Ver-   kürzung des Hebelarmes   der dann auftretenden Biegungsmomente ein Verzerren oder Brechen der Feder zu vermeiden.

Claims (1)

  1. 2. Bodenfräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Benutzung von symmetrischen Doppelfedern aus Rundstahl die Enden (bu') derselben unter Übergreifhaken (d), die an der Triebwelle (a) sitzen, eingesprengt und an diesen mittels Ausschnitten (c) od. dgl. verankert werden.
    3. Bodenfräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Federn und Werkzeugen durch an beiden Teilen vorgesehene Bügelsehenkel , ) erfolgt. welche durch eine federnde Überschiebhülse (kg zusammengehalten und durch ein sie durchquerendes Riegelstück (m) untereinander verkuppelt werden. EMI2.4 <Desc/Clms Page number 3> Enden jeder Feder von den Übergreifhaken zweier benachbarter verkeilter Büchsen (u) verlegt werden, so dass das radiale Spiel zwischen Federn und Wickelstelle der Welle möglichst verringert werden kann. EMI3.1
AT131636D 1930-08-14 1931-08-10 Bodenfräse mit um die Antriebswelle gewundenen Federn zum Halten der Werkzeuge. AT131636B (de)

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