AT131520B - Übertragungssystem, das im unbesprochenen Zustand eine Zusatzdämpfung enthält, die unter Einwirkung der zu übertragenden Ströme ausgeschaltet wird. - Google Patents

Übertragungssystem, das im unbesprochenen Zustand eine Zusatzdämpfung enthält, die unter Einwirkung der zu übertragenden Ströme ausgeschaltet wird.

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AT131520B
AT131520B AT131520DA AT131520B AT 131520 B AT131520 B AT 131520B AT 131520D A AT131520D A AT 131520DA AT 131520 B AT131520 B AT 131520B
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AT
Austria
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currents
transmission system
transmitted
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Inventor
Hans Dr Phil Mayer
Original Assignee
Siemens Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Übertragungssystem, das im unbesprochenen Zustand eine Zusatzdämpfung enthält, die unter Ein- wirkung der zu übertragenden Ströme ausgeschaltet wird. 



   In dem Hauptpatent ist eine Anordnung in einem   Übertragungssystem   beschrieben, bei der im unbesprochenen Zustand eine Zusatzdämpfung vorhanden ist, die unter Einwirkung der zu   übertragenden   Ströme ausgeschaltet wird. Die zu übertragenden Ströme wirken auf eine Verstärkeranordnung ein, welche durch Änderung der Gittervorspannung den inneren Widerstand einer parallel zu dem Übertragungssystem geschalteten Röhre ändern. 



   Gemäss der Erfindung wird bei einem derartigen Übertragungssystem nach Patent Nr. 119427 die zusätzliche Dämpfung durch Gasentladungsröhren bzw. Glimmlampen bewirkt. 



   Die Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel gemäss der Erfindung. In das Leitungssystem L ist vor dem Eingang des   Verstärkers 1   eine   Verstärkeranordnung VC geschaltet.   Diese Verstärkeranordnung, welche an ihrem Ausgang eine Gleichrichteranordnung enthält, ist so eingestellt, dass im Ruhezustand eine solche Gleichspannung an   den Ausgangspunkten 2 und. 3 herrscht,   dass nach Aufladung der Kondensatoren 4 und   5   die beiden Glimmlampen 6 und 7 gezündet werden und brennen. Die beiden Kondensatoren 4 und 5 sowie die beiden Glimmlampen 6 und 7 sind in einer   Brüekenschaltung   geschaltet.

   An die beiden Punkte 8 und 9 ist die Sekundärspule 10 eines Übertragers 11 geschaltet, dessen Primärspule 12 
 EMI1.1 
 Entladung der beiden Kondensatoren erlöschen.   Hiedureh wird   der zwischen 8 und 9 liegende Widerstand unendlich gross. und der parallel zu den Leitungen   7. 3 und 74 geschaltete   Transformator 11 wirkt nunmehr nicht mehr als zusätzlicher Dämpfungswiderstand für das Leitungssystem L. 



   Eine ähnliche Schaltung zeigt die Fig. 2. Vor dem Verstärker 15 sind zwei Leitungen abgezweigt. 
 EMI1.2 
 der aus den beiden Glimmlampen 24 und 25 sowie den beiden Kondensatoren 26 und 27 besteht. Auch hier ist eine Brückenschaltung gewählt. Mit den beiden   Brückenpunkten   28 und 29 sind die beiden Aus- 
 EMI1.3 
 den Verstärker 15 auftreffen, ist auch der Eingang des Verstärkers VG stromlos. Die Gleichspannung   zwischen @     30   und. 31 ist so hoch gewählt, dass   nach Aufladung   der Kondensatoren 26 und 27 die beiden 
 EMI1.4 
 ein Belastungswiderstand geschaltet, der aus den beiden parallelgeschalteten Zweigen 24, 26 sowie 25, 27 besteht.

   Treten auf der Eingangsseite Stromimpulse auf, so gelangen diese auch zu dem Verstärker   17.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   Die Ausbildung des in den Fig. 1 und 2 mit VG bezeichneten Verstärkers bzw. Gleichrichters zeigt beispielsweise die Fig. 3. Am Ausgang des   Verstärkers   V liegt ein Transformator 32, dessen   Primärspule. 3. 3   zum Verstärker V führt. Die Sekundärspule 34 dieses Transformators ist mit der   Anode-3; 5   der Gleich-   richterröhre.   36 verbunden. Das andere Ende der Spule 34 führt über einen Widerstand 37, dem parallel ein Kondensator. 38 geschaltet ist, und über eine nicht gezeichnete Gitterbatterie zur Kathode. Der Widerstand 37 dient gleichzeitig als Gitterwiderstand der   Rohre. 39.

   Treffen   auf den Verstärker V Ströme auf. 
 EMI2.2 
 dieser Spannung erlöschen dann die Glimmlampen in den Schaltungen der Fig. 1 und 2. und die Sperrung   des Übertragungsweges   fällt fort. 



   Die beschriebenen Anordnungen stellen nur mögliche Beispiele der Erfindung dar. Selbstverstiindlich sind auch andere Schaltungen anwendbar, ohne den Gedanken der Erfindung zu beeinträchtigen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.3 
 zündet sind und durch   die Sprech-oder   Signalströme gelöscht werden.

Claims (1)

  1. 2. Übertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasentladungsröhren in einer Brüekenschaltung angeordnet sind. EMI2.4
AT131520D 1928-08-25 1931-11-16 Übertragungssystem, das im unbesprochenen Zustand eine Zusatzdämpfung enthält, die unter Einwirkung der zu übertragenden Ströme ausgeschaltet wird. AT131520B (de)

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DE131520X 1930-12-18

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