AT131058B - Polarplanimeter, insbesondere zum Messen von LederPolarplanimeter, insbesondere zum Messen von LederPolarplanimeter, insbesondere zum Messen von Leder u. dgl. u. dgl. u. dgl. - Google Patents

Polarplanimeter, insbesondere zum Messen von LederPolarplanimeter, insbesondere zum Messen von LederPolarplanimeter, insbesondere zum Messen von Leder u. dgl. u. dgl. u. dgl.

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AT131058B
AT131058B AT131058DA AT131058B AT 131058 B AT131058 B AT 131058B AT 131058D A AT131058D A AT 131058DA AT 131058 B AT131058 B AT 131058B
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Rosa Aloisia Seemann R Seemann
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Rosa Aloisia Seemann R Seemann
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  Polarplanimeter, insbesondere zum Messen von Leder u. dgl. 



   Die Erfindung betrifft ein Polarplanimeter, insbesondere zum Messen von Leder u.   dgl.,   und besteht in erster Linie darin, dass ein mit einer   Messrollenabwälzscheibe versehenes Fussgestell   einen in waagrechter Richtung an einem Zapfen des Fussgestelles drehbaren Polarm trägt, an dessen äusserem Ende ein in waagrechter und lotrechter Richtung drehbarer Fahrarm gelagert ist, welcher durch eine Stange mit dem am andern inneren Ende des Polarms gleichfalls drehbar gelagerten, die in bekannter Weise mit doppelter Teilung (z. B. für metrisches und englisches Mass) versehene Messrolle tragenden Rahmen so verbunden ist, dass der Rahmen die waagrechte Drehung des Fahrarms mitmacht und die Messrolle, deren Achse stets parallel zum Fahrarm bleibt, gleichzeitig   auf der Abwälzscheibe   abrollt. 



   Durch diese   besondere Art der Anordnung der Messrolle   wird deren Weg derart vermindert, dass man für den ganzen Messbereich des Planimeters die Grösse der umfahrenen   Fläche   unmittelbar an der Messrolle ablesen und die sonst übliche Zählscheibe (zum Anzeigen der Zahl der Messrollenumdrehungen) entfallen kann. Besonders   zweckmässig   ist es, die Messrolle so gross zu wählen, dass sie beim Umfahren der grösstmöglichen   Fläche   genau eine Umdrehung macht. Teilt man dann den Rollenumfang in so viele Teile als der Wert der   Planimeterkonstanten   in Fläeheneinheiten beträgt, so entspricht jeder Teil einer   Flächeneinheit.   



   In der Zeichnung zeigen Fig. 1 und 2 den Erfindungsgegenstand   im Auf-und   Grundriss. 



   Eine schwere Fussplatte a trägt mittels eines Zapfens   b,   um den der Polarm c drehbar gelagert ist, eine Scheibe   d (Abwälzscheibe),   auf der die Messrolle e läuft. Letztere ist mittels eines Rahmens f und eines Kardangelenkes g, das in den Körnerschrauben o, p, q und r sitzt, in   gabelförmigen   Fortsätzen h und   hl   des Polarmes c derart gelagert. dass die Messrolle auf der Scheibe d ruht und um die Achse   o-p   um 180  geschwenkt werden kann. 
 EMI1.1 
 einander   senkrechten Richtungen J3   und CD drehbar befestigt.

   Die Kardangelenke g und h haben seitliehe. durch eine Stange j miteinander verbundene Fortsätze   Tc     und/i'j. so   dass bei einer Drehung des Fahrarmes m in   waagrechter Richtung auch   der die Messrolle tragende Rahmen f gedreht wird und der Fahrarm stets parallel zur Messrollenachse verläuft. Am andern Ende des Fahrarmes   M   befindet sich der   Fahrstift.   



   Aus einer der   üblichen   Planimetertheorie entsprechenden Rechnung ergibt sich, dass auch bei der beschriebenen Bauart die Grösse der Drehung der Messrolle   verhältnisgleich   der umfahrenen   Fläche   ist,   w enn   der Pol ausserhalb dieser Fläche   liegt, w ährend   bei innerhalb liegendem Pol auch hier die Planimeterkonstante hinzukommt. Die Rechnung zeigt aber auch, dass die Bewegung der Messrolle im Vergleich zur Rollenbewegung bei der üblichen   Planimeter bauart   stark verkleinert wird, so dass man für 
 EMI1.2 
 (gegebenenfalls unter   Berücksichtigung der Planimeterkonstanten)   an der Rolle selbst ablesen und damit die   Zählseheibe   ersparen kann.

   Insbesondere kann man die Messrolle so   gross machen,   dass sie beim Um- fahren der   grösstmöglichen   Fläche, d. i. der Kreis mit dem Pol als Mittelpunkt und der Summe von Pol- arm und Fahrarm als Halbmesser, genau eine Umdrehung macht. Teilt man den Umfang einer derartigen
Rolle, deren Durchmesser sich aus der durch Abmessungen des Planimeters bestimmten Planimeter- konstanten ergibt, in so viele Teile (mit entsprechender Unterteilung), als der Wert der Planimeterkonstanten an Flächeneinheiten beträgt, so entspricht jeder Teil genau einer Flächeneinheit.

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  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Polarplanimeter, insbesondere zum Messen von Leder u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einer Messrollenabwälzseheibe (d) versehenes Fussgestell (a) einen in waagrechter Richtung um EMI2.1 EMI2.2
AT131058D 1930-11-13 1930-11-13 Polarplanimeter, insbesondere zum Messen von LederPolarplanimeter, insbesondere zum Messen von LederPolarplanimeter, insbesondere zum Messen von Leder u. dgl. u. dgl. u. dgl. AT131058B (de)

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