AT130526B - Tragklemme für Freileitungen. - Google Patents

Tragklemme für Freileitungen.

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AT130526B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tragklemme für Freileitungen. 
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   Gleitführungen für den Aufhängepunkt vorgesehen. Auch können an Stelle der Führungen federnde Aufhänger an der Isolatorenkette od. dgl. benutzt werden. 



  Die federnde Abstützung des getragenen Seilstückes lässt sich ebenfalls in verschiedener Weise durchführen. Am einfachsten ist es, am seitlichen Ende der Klemme Federn anzubringen. Vorzuziehen sind jedoch Blattfedern, die durch die ganze Klemme und darüber hinaus das Seil tragen, wobei das Seil zweckmässig nicht unmittelbar auf die Blattfeder gelegt, sondern eine Zwischenlage vorgesehen wird. Diese kann erfindungsgemäss so ausgebildet werden, dass auf einem elastischen Band Tragklötze für das Seil nebeneinander befestigt werden, die eine dem Seildurchmesser entsprechende Ausnehmung besitzen, um eine gute Auflage für das Seil zu bilden. Diese Tragklötze werden zweckmässig aus dem gleichen Material hergestellt wie das Leitungsmaterial. Das Band mit den Klötzen wird durch bekannte Mittel an der Blattfeder befestigt.

   Der mittelste Tragklotz oder mehrere in der Mitte liegende Tragklötze können zur festen. Einspannung des Seiles an einem Punkt benutzt werden, z. B. indem sie schwellenartige Gegenstücke erhalten, die mit den Tragklötzen verschraubt werden. Dadurch werden die betreffenden Tragklötze breiter und ergeben so die Möglichkeit einer Gleitführung in den Seitenwangen der Tragklemmen. 



  Fig. 2 zeigt die Ausbildung eines Tragkörpers mit mehreren auf einem biegsamen Bande befestigten Klötzen. 



  Fig. 3 zeigt Tragklötze, die mit Zapfen in annähernd vertikalen Schlitzen der Seitenwangen der Klemmen geführt sind, so dass sie den Schwingungen des Seiles folgen können. 



  Fig. 4 zeigt in Draufsicht und Ansicht eine vollständige Seilklemme mit auf einer Feder gelagertem Klötzchenband. Der Leiter 1 ruht in den Ausnehmungen der auf dem Bande 4 befestigten Tragklötze 2. 



  Die mittleren Klötze 3 sind zur festen Einspannung mit einer Deckplatte 3'versehen, die aufschraubbar ist. Durch Zapfen 5 ist das Band 4 gegen Verschiebung gesichert. Diese Zapfen greifen in Löcher der Blattfeder 6, die jedoch als Langlöcher ausgebildet sind, um eine gewisse Verschiebung bei Verbiegung der Feder zu gestatten. Um ein Herausspringen der Seilenden zu verhindern, erhalten auch die Klötze 9 aufsehraubbare Schellen 9'. 



  Die Seitenwandungen des Schellengehäuses 8 sind mit Auskragungen versehen, in denen die breiteren mittleren Klötze 3 gleiten können und geführt sind. Dadurch ergibt sieh eine Verschiebbarkeit des festen Einspannpunktes zwischen den Punkten a, a'und b, b'. Die ganze Aufhängung ist dadurch in vertikaler Richtung beweglich. 



  Eine andere Ausführungsform des Erfindungsgedankens zeigt Fig. 5. Die Hauptmerkmale, vertikale   
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 Möglichkeit, in dem Längsschlitz 13 des Gehäuses 14 sieh nach oben und unten zu bewegen. Die elastische Unterlage ist bei dieser Klemme durch eine Druckfeder 15 gegeben, welche im Unterteil des Gehäuses   M   gelagert ist und auf ihrem Oberteil das Seilauflager 10 für das Seil elastisch trägt. 



   Selbstverständlich kann die Tragklemme gemäss der Erfindung auch mit   schwingungsdämpfenden   Einrichtungen kombiniert werden, denn ihr Zweck ist nicht allein der, die Schwingungen von einem Feld in das andere Feld übergehen zu lassen, sondern dies soll nur so weit ermöglicht werden, als notwendig ist, um eine übermässige mechanische Beanspruchung des Seiles an den   Aufhängestellen zu   vermeiden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l. Tragklemme   für Freileitungen mit einer Federvorrichtung zum Ausgleich der vertikalen Schwingungen des Seiles in benachbarten Feldern, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter nur an einer 
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Claims (1)

  1. 3. Tragklemme nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilauflage aus Klötzen besteht, die innen zwischen den Seitenwangen der Tragklemme beweglich und in Langschlitz- löchern der Seitenwangen geführt sind.
    4. Tragklemme nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Seilauflager (10), das das Seil in an sich bekannter Weise in der Mitte festklemmt, im Klemmgehäuse mittels Zapfen verschiebbar geführt und durch eine Schraubenfeder unterstützt ist.
AT130526D 1929-01-11 1930-01-04 Tragklemme für Freileitungen. AT130526B (de)

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