AT163897B - Seilklemme - Google Patents

Seilklemme

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AT163897B
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rope
slats
housing
sei1klemme
slat
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Inventor
Karl Ing Plainer
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Karl Ing Plainer
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Description


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  Seilklemme 
Die vorliegende Erfindung hat gegenüber den bisher bekannten Ausführungsformen von Ver- bindungen zwischen Fördergefäss und Seil den Vorteil, dass weder Fremdkörper in das Seilgefüge eingebracht werden, noch ein Klemmdruck auf dieses ausgeübt wird, und dass sich auch das
Seilstück, das innerhalb der Verbindung liegt, jeweils der Krümmung der umfahrenen Scheiben und Rollen anpassen kann. Dadurch wird das
Seil gegenüber allen bisher bekannten Konstruktionen weitgehend geschont und werden zusätzliche Beanspruchungen der Verbindung durch
Seilablenkung oder Klemmdruck vermieden, desgleichen Stösse beim Überfahren der Tragrollen und beim Umfahren der Scheiben. 



   Fig. 1 und 2 zeigen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung. Das Förderseil 1 wird von Lamellen 2, die um den im Gehäuse 3 gelagerten Bolzen 4 drehbar sind, auf etwa drei Viertel seines Umfanges umschlossen, die hintereinander aufgereihten Lamellen passen sich mit ihren Ausnehmungen dem Drall des Seiles an. Dadurch, dass die Lamellen 2 um den Bolzen 4 schwenkbar sind, kann sich das Seil   1 - wie   in Fig. 2 dargestellt-beim Überfahren der Tragrollen dem Radius derselben genau anschmiegen, ohne dass die Verbindung zwischen Seil und Fördergefäss gelöst oder gelockert wird. 



   Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Lamellen 2 seitlich aus dem Gehäuse 3 herausragen und der Schwenkbolzen 4 durch ein Langloch   5   der Lamellen 2 hindurchgeht. Dadurch können sich die Lamellen beim Umfahren von horizontalen Seilscheiben direkt gegen den Rillengrund derselben legen. Wenn dann noch-wie in Fig. 5 gezeigt-die einzelnen Lamellen von der Mitte der Verbindung gegen die beiden Enden zu verkürzt sind, ergibt sich für das Seil (s. Fig. 6) innerhalb der Verbindung ein Krümmungsradius, der kleiner ist als der Scheibenhalbmesser, so dass das Seil nirgends scharf geknickt wird, sondern von der Scheibe tangential zu dem durch die Lamellen innerhalb der Verbindung gebildeten Boden und wieder zurück läuft. 



   Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform mit geteilten Lamellen, wobei das Gehäuse 3 so ausgebildet ist, dass man zur leichten Lösung der Verbindung die Halblamellen seitlich vom Seil wegschwenken kann. Die Anlagestellung der Lamellen an das Seil kann hier durch Einsätze, Schrauben, Keile, Federn oder sonstwie geeignete Mittel fixiert werden. 
Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Lamellen das Seil am ganzen Umfang umschliessen. Sie sind mit zwei Bolzen 4 im Gehäuse 3 befestigt, wobei der eine als Schwenkbolzen dient und der andere durch ein Langloch 5 der Lamellen geht. 



   Fig. 8 zeigt eine ähnliche Ausführungsform mit zwei Langlöchern, Fig. 9 desgleichen, jedoch mit seitlicher Führung der Lamellen 2 im Gehäuse   3,   so dass dort die Lamellen nur vertikal beweglich sind. Die Fig. 10-12 zeigen geteilte Lamellen, die das Seil abwechselnd von oben oder von unten umgreifen und-wie beispielsweise in Fig. 11 gezeigt-paarweise zwangsläufig miteinander verbunden sind. 



   Fig. 13 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Lamellen auf drei Seiten aus dem Gehäuse ragen, sich also nicht nur an die Tragrollen und Seilscheiben, sondern auch an Niederhalterollen direkt anlegen können. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1.   Sei1klemme,   dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Seil und Fördergefäss durch quer zur Seilachse stehende Lamellen, die das Seil ganz oder teilweise umfassen, erfolgt. 

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Claims (1)

  1. 2. S. eilklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen quer zur Seilachse verschiebbar oder schwenkbar gelagert sind. EMI1.1 einmal die eine Hälfte, das andere Mal die andere Hälfte des Seilumfanges umschliessen. 4. Sei1klemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass immer je zwei nebeneinanderliegende Lamellen miteinander verbunden sind.
    5. Seilklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen oben, unten oder seitlich aus ihrem Gehäuse herausragen. 6. Sei1klemme nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Lamellen verschieden weit aus dem Gehäuse herausragen.
    7. Lamellen für Seilklemmen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen für die Aufnahme des Seiles dem Seilprofil entsprechend geformte sind, wobei das Profil von Lamelle zu Lamelle fortschreitend dem Seildrall entsprechend versetzt ist und die arbeitenden Kanten der Lamellen abgerundet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT163897D 1948-01-19 1948-01-19 Seilklemme AT163897B (de)

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