AT130374B - Vorrichtung zur Behandlung photographischer Filme. - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung photographischer Filme.

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AT130374B
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Koloman Marton
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Koloman Marton
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Description


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  Vorrichtung zur Behandlung photographischer Filme. 



   Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der durch das Patent Nr. 120990 geschützten Vorrichtung zur Behandlung   photographischer   Filme, u. zw. wird gemäss der Erfindung der den Film tragende und mit den Befestigungsorganen für den Film versehene Kernteil bandförmig ausgebildet. Vorteilhafterweise erhält hiebei der Behälter (Hohlkörper) im wesentlichen die Form eines Rohres, dessen Länge annähernd gleich der Länge des gestreckten Trägerbandes (Kernteiles) ist. Es wird dadurch er- 
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 den Kameras, wie z. B. der Leicakamera, in gestreckter Lage zu behandeln und gleichzeitig die Einwirkung der Bäder in der Aufsicht und gegebenenfalls auch in der Durchsicht zu beurteilen. 



   Nähere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den im nachstehenden beschriebenen und in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen. 



   Fig. 1 der Zeichnungen zeigt einen Längsschnitt nach der Linie 2,2 der Fig. 2 einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Fig. 2 ist eine Draufsicht und Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie 3,3 der Fig. 1 in grösserem Massstab. Fig. 4 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform der die zwei Behälterteile miteinander verbindenden Klammern, Fig. 5 zeigt das Ende eines Trägerbandes mit einer Enrichtung zur Befestigung des Films in der Draufsicht, Fig. 6 dieses Ende im Längsschnitt nach der Linie 6,6 der Fig. 5. Die Fig. 7 und 8 sind Querschnitte durch andere Ausführungsformen des Behälters. Fig. 9 zeigt die Rohrleitung zum Wässern des Films, Fig. 10 das zum Anschluss an die Wasserleitung dienende Rohrstück.

   Fig. 11 ist ein Querschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform, bei welcher der Film in der Mitte gebogen wird, Fig. 12 ist eine Draufsicht teilweise im Schnitt auf diese abgeänderte Ausführungsform, die Fig. 13 und 14 zeigen im Schnitt bzw. in der Draufsicht eine abgeänderte Ausführungsform der Verbindung der beiden Behälterteile. 



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 besteht das Gefäss aus zwei Hälften 1 und 2. Die rechte Hälfte 1 übergreift an der Stossstelle die an dieser Stelle bundförmig verstärkte linke Hälfte 2 mit einem ringförmigen Teil 3. Zwischen den Stirnflächen der Hälften 1 und 2 ist ein Kautschukring 4 eingelegt. An der Hälfte 1 sind zwei Klammern 5 gelagert, welche über an der Hälfte 2 befestigte Verriegelungsstreifen 6 gedreht werden können und dadurch die beiden Hälften 1 und 2 miteinander verbinden. 



  Die Hälfte 1 ist an ihrem freien Ende mit einer Erweiterung 7 versehen, welche eine Öffnung 8 aufweist, die das Einschütten der Behandlungsflüssigkeit erleichtert. Die Öffnung 8 ist durch einen Pfropfen 9 mit einem durchbohrten zylindrischen Fortsatz verschliessbar. Die Hälfte 2 trägt an ihrem freien Ende ebenfalls einen durchbohrten zylindrischen Fortsatz 10, welcher ebenso wie der Fortsatz des Pfropfens 9 durch nicht dargestellte Gummistulpen verschlossen werden kann. Der zu behandelnde Film 16 wird zweckmässigerweise nicht allein in das Gefäss eingeschoben, sondern vorher an einem dünnen biegsamen Trägerband 11 befestigt, welches vorteilhafterweise aus einem durchsichtigen oder weissen durchscheinenden Werkstoff, wie beispielsweise Zelluloid, hergestellt wird und ungefähr gleich breit wie der Film ist. 



   In der Nähe des rechten Endes des Trägerbandes 11 ist an ihm ein Streifen 12 aus dünnem Metallblech befestigt, welcher an einer Seite einen herausgebogenen Ansatz 13 trägt, der in die Öffnung 14 eines an dem rechten Ende der Hälfte 1 befestigten federnden Streichens 15 eingreift. 



   Der zu behandelnde Film 16 wird an einem Ende keilförmig abgenommen, sodann mit der Schicht nach oben zwischen das Trägerband 11 und den Streifen 12 geschoben (s. Fig. 5) und um den Streifen 12 

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 umgebogen. Das   Trägerband   11 mit dem daran befestigten Film 16 wird sodann von links in die Hälfte 1 des Behälters eingeschoben, bis der Ansatz   18   in die Öffnung 14 einschnappt. Hierauf wird die Hälfte 2 in die Hälfte 1 eingeschoben, und mittels der Klammern 5 werden die beiden Teile miteinander verbunden. Der Film liegt nun behandlungsfertig in dem Behälter. Durch die Öffnung 8 kann bei abgenommenem Pfropfen 9 die Behandlungsflüssigkeit eingeschüttet werden, wobei die Bohrung des zylindrischen Ansatzes 10 verschlossen sein muss.

   Der mit der Behandlungsflüssigkeit vollständig erfüllt Behälter kann sodann durch den Pfropfen 9, dessen Bohrung ebenfalls verschlossen wird, vollständig abgeschlossen und zur Betrachtung des Films beliebig hin-und hergewendet werden. Der Film kann in seiner ganzen Länge sowohl in der Draufsicht als auch in der Durchsicht betrachtet werden. Durch Abnahme der Pfropfen von den Ansätzen 9 und 10 kann die Behandlungsflüssigkeit nach Beendigung der Behandlung durch eine der Bohrungen entleert werden. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist der Querschnitt des Hohlraumes der Hälften 1 und 2 segmentförmig. Die Innenabmessungen sind dabei so gewählt, dass die Länge des Bogens des Segmentes ungefähr gleich der Breite des zu behandelnden Films bzw. des Trägerbandes 11 ist.

   Da die Länge des geraden Teiles kleiner als die Breite des Films bzw. des Trägerbandes ist, muss sich der mit der Schichtseite nach oben eingeschobene Film mit dem Trägerband 11 nach oben zu konkav wölben und das Trägerband 11 sich mit der Rückseite an den bogenförmigen Teil der Wand anlegen. Es kann daher die Schichtseite mit dem geraden Teil nicht in Berührung kommen. 



   In Fig. 4 ist eine abgeänderte Ausführungsform der die beiden Behälterhälften 1 und 2 miteinander verriegelnden Klammern 5 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist der Abstand der mit den Verriegelungsstreifen 6 in Eingriff tretenden Öffnungen 5'von dem Drehpunkt der Klammern 5 durch eine zwischengeschaltete Schraube veränderbar, so dass immer der richtige Abstand eingestellt werden kann. 



   Die Fig. 7 und 8 zeigen zwei andere Ausbildungsformen des Querschnittes des Behälters. Bei der Ausbildungsform nach Fig. 7 wird der Film, gegebenenfalls zusammen mit dem Trägerbande, an den nicht belichteten Rändern durch Nuten geführt, während sein die Bilder tragender Mittelteil frei liegt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 ist der Behälter nicht mit Rillen versehen, sondern die Führung wird durch eingelegte Stäbe   17   in derselben Weise wie bei Fig. 7 bewirkt. 



   Zum Auswässern des Films wird der Pfropfen 9 entfernt und ein auf den Wasserleitungshahn geschobenes   Winkelrohrstück. M   mit Ansätzen 19 bei der Öffnung 8 in die Hälfte 1 eingehängt. Der Behälter wird an seinem linken Ende derart unterstützt, dass das Wasser von 8 nach 10 läuft. Auf den Ansatz 10 wird anstatt des   Abschlusspfropfens   ein Gummiröhrehen 20 aufgeschoben, welches mittels eines U-förmigen   Rohrstückes   21 mit einem Rohr 22 von derselben Länge wie der Behälter verbunden ist. Zweckmässigerweise besteht das Rohr aus mehreren, durch Gummiröhrehen 20 miteinander verbundenen Teilen. Dieses ist an seinem rechten Ende mit einer Abtropfscheibe 23 versehen und wird durch einen über den Teil 1 geschobenen Gummiring 24 parallel unterhalb des Behälters gehalten.

   Das Wasser fliesst daher von der Öffnung 8 durch den ganzen Behälter, wobei es den Film gut auswässert, zu den linken Ende 10 und von dort durch die Rohrleitung 21, 22 in die Muschel der Wasserleitung. 



   Bei längeren Filmen, beispielsweise Filmen für die   Leieakamera,   kann es bei beschränktem Platz zweckmässiger sein, den Film in der Mitte umzubiegen, damit das   Entwicklungsgefäss   kürzer wird. DieFig. 11 und 12 zeigen eine derartige Ausführungsform. Wie aus Fig. 11 hervorgeht, sind zwei Gefässe 1 und 2, welche einen Querschnitt nach Fig. 3 aufweisen, vereinigt. Der Filmstreifen wird von der offenen
Seite von rechts in den einen Hohlraum eingeschoben, wobei wieder ein Ansatz 13 in eine entsprechende federnde Öffnung, des Behälters einschnappt. Das freie Ende des Films wird nun in die andere Öffnung eingeschoben, bis es an die Stirnwand anstösst. Auf der rechten Seite befindet sich daher eine Schleife des Tägerbandes mit dem Film, welche in keinem der beiden Hohlräume liegt.

   Um auch eine Behandlung dieser Schleife zu ermöglichen, ist das rechte Ende der beiden vereinigten Hohlkörper mit einem Flansch 25 versehen, in welchen ein mit einer Öffnung 8 versehener zylindrischer Abschlussbehälter 26 eingesetzt und in derselben Weise wie bei Fig. 1 und 2 verriegelt werden kann. Auch hier findet nirgends eine
Berührung der die Bilder tragenden Schichtteile des Films mit den Wänden der Behälter statt. 



   Bei der in den Fig. 13 und 14 dargestellten Ausführungsform sind die beiden Hälften   1 und   2 des Behälters gleich wie in Fig. 1 und 2 ausgebildet, es ist bloss die Art der Verbindung anders ausgestaltet. Die rechten oberen und unteren Stirnflächen des Teiles 3 und die linken oberen und unteren Stirnflächen des Bundes am Teil 2 weisen abgerundete Erhöhungen auf, in welche Einbuchtungen 29 von auf die ineinandergesteckten Hälften 1 und 2 federnde Klammern 27 eingreifen, welche mit Griffen 28 zur Erleichterung des   Abhebens   versehen sind. Die Klammern 28 können auch an einer Seite mit einer Hälfte drehbar verbunden sein anstatt, wie in den Fig. 13 und 14 dargestellt, frei abnehmbar zu sein. 



   Anstatt den Behälter wie in Fig. 1 und 2 in der Mitte zu teilen, kann dieser, wenn er für längere Filme gedacht ist, zwecks leichteren Transportes noch öfters unterteilt werden. Für kürzere Filme kann eine Unterteilung entfallen und es braucht lediglich der Deckel abnehmbar gemacht zu werden. 
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 des Films leichter kontrollieren zu können. Die beschriebene   Einrichtung lässt sich auch für Planfilme   und Platten verwenden, wenn an dem Trägerstreifen Klammern zum Festhalten dieses Negativmaterials befestigt werden. 

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   Der erfindungsgemäss ausgebildete Behälter hat den Vorteil, dass er leicht, billig und bequem zu handhaben ist und dass dabei die Hände mit der Behandlungsflüssigkeit nicht in Berührung zu kommen brauchen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (Hohlkörper) (1, 2) im wesentlichen die Form eines Rohres hat, dessen Länge annähernd gleich der Länge des gestreckten Trägerbandes (Kernteiles) (11) ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus zwei oder mehreren miteinander verriegelbaren Teilen (1, 2) besteht (Fig. 1. und 2).
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei oder mehrere Hohlräume (1, 2) aufweist, in die je ein Teil des entsprechend zusammengelegten Trägerbandes (11) mit dem auf ihm befestigten Film (16) eingelegt wird. (Fig. 11 und 12).
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4 mit zwei Hohlräumen, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hohlräume (1, 2) an einer Stirnseite durch einen den umgebogenen Mittelteil des Trägerbandes (11) mit dem auf ihn befestigten Film (16) aufnehmenden, zweckmässigerweise ebenfalls durchsichtigen Behälter (26) miteinander in Verbindung stehen.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Trägerband (11) ein Streifen (12) derart befestigt ist oder deren mehrere derart befestigt sind, dass das Ende bzw. die Enden des Films (16) zwischen dem Trägerband (11) und dem bzw. den Streifen (12) hindurchgeschoben und um letztere umgefaltet werden können.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Behälter (1, 2) und an dem Trägerband (12) miteinander federnd zusammenwirkende Verriegelungsorgane (13, 15) vorgesehen sind. EMI3.2 für den Ansatz (13) od. dgl. vorgesehen ist.
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (13) aus einem herausgebogenen Stück des Streifens (12) besteht.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerband (11) aus weissem durchscheinendem Werkstoff besteht.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Trägerbandes (11) schwarz gefärbt ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Hohlraumes des Behälters (1, 2) d : e Form eines Segmentes aufweist, dessen Bogenlänge ungefähr gleich der Breite des Trägerbandes (11) und dessen Sehnenlänge kleiner als die Breite des Trägerbandes (11) ist.
    13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 12, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Hohlräume (1, 2) gegeneinander, dass die Sehnen ihrer segmentförmigen Querschnitte einen spitzen oder stumpfen Winkel miteinander einschliessen, wobei d : e Bogen einander zugekehrt sind (Fig. 11).
    14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerband (11) entsprechend der Krümmung des Bogens des Segmentes gewölbt ist.
AT130374D 1929-08-17 1931-06-12 Vorrichtung zur Behandlung photographischer Filme. AT130374B (de)

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AT130374T 1931-06-12

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