AT128942B - Stauklappe. - Google Patents

Stauklappe.

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AT128942B
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  Stauklappe. 



   Es gibt bereits Stauklappen mit Obergewicht, bei denen die Verstellungskräfte nicht, wie dies sehr häufig geschieht, an dem   Obergewicht,   sondern an der Welle der Klappe angreifen. 



   Gemäss der Erfindung wird nun die Klappentafel an einer Anzahl von mit der Welle fest verbundenen Armen oder Spreizen befestigt, die im Winkel derart gegeneinander verstellt sind, dass die Klappentafel im unbelasteten Zustande eine Verwindung aufweist, welche unter der Wirkung des Wasserdruckes aber so deformiert wird, dass die Klappentafel dann mehr oder minder eben ist. Um die bisher verwendeten schweren Wälzlager bei derartigen Stauklappen zu vermeiden, besitzt die Welle gemäss der Erfindung an mehreren Stellen sektorförmige Ausnehmungen, in die fest angeordnete Schneiden eingreifen, so dass die Welle auf diesen Schneiden gelagert ist.

   Werden diese sektorförmigen Ausschnitte dort angeordnet, wo die die Klappentafel tragenden Spreizen an der Welle befestigt sind, so kann hiedurch die Schwächung der Welle, welche durch diese Ausnehmungen bedingt ist, durch die Naben der Spreizen aufgehoben werden. 



   Fig. 1 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel der Stauklappe in Vorderansicht und Fig. 2 zeigt einen Teil des Querschnittes in grösserem Massstabe. 



   Auf der Welle a, die ausserhalb der   Durchflussöffnung   je einen Hebel   d   trägt, an denen die Verstellungskräfte oder die Gegengewichte angreifen, sitzt eine entsprechende Anzahl von Armen b. Diese Arme sind, was für den Erfindungsgedanken wesentlich ist, gegeneinander im Winkel versetzt, u. zw. derart, dass die von den Seiten gegen die Mitte der Klappe aufeinanderfolgenden Arme im unbelasteten Zustande gegen die Wasserseite immer mehr und mehr vorgeneigt sind. Die auf den Armen befestigte Klappentafel c weist also im unbelasteten Zustande eine Verwindung auf und ist gegen die Wasserseite vorgewölbt ; bei Belastung wird aber die Welle samt den Armen so verdreht, dass die Tafel unter dem Wasserdruck eben wird. 



   Die Welle a ist an einer Anzahl von Stellen, die vorzugsweise der der Arme b entspricht, auf 
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Stauklappe mit Obergewicht, bei der die Verstellungskräfte an der Welle angreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappentafel an einer Anzahl von mit der Welle fest verbundenen Armen oder Spreizen befestigt ist, die im Winkel derart gegeneinander verstellt sind, dass die Klappentafel im unbelasteten Zustand eine Verwindung aufweist, welche aber unter der Wirkung des Wasserdruckes so deformiert wird, dass die Klappentafel dann mehr oder weniger eben ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Stauklappe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (a) an einer Anzahl von Stellen, die vorzugsweise der der Arme (b) entspricht, sektorartige Ausschnitte besitzt, in die fest angeordnete Schneiden (e) eingreifen, die zur Lagerung der Welle dienen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT128942D 1931-02-05 1931-02-05 Stauklappe. AT128942B (de)

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