AT12836U1 - Lärmschutzelement und Lärmschutzwand - Google Patents

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AT12836U1
AT12836U1 ATGM8035/2012U AT80352012U AT12836U1 AT 12836 U1 AT12836 U1 AT 12836U1 AT 80352012 U AT80352012 U AT 80352012U AT 12836 U1 AT12836 U1 AT 12836U1
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ATGM8035/2012U
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Ursula Brunbauer Projektsteuerung G M B H
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Abstract

Wandartiges Lärmschutzelement (5) für eine Lärmschutzwand, mit einer dem Lärm zugewandten Seite und einer dem Lärm abgewandten Seite, mit einer ersten Schicht (2d) bestehend aus einem Dämmmaterial, welche in dem Lärmschutzelement auf der dem Lärm zugewandten Seite angeordnet ist, wobei an der Außenseite der ersten Schicht ein Drahtgitter (6) vorgesehen ist, mit einer zweiten Schicht (2b) aus einem Dichtungsmaterial, die sich planparallel zu der ersten Schicht auf deren dem Lärm abgewandten Seite erstreckt, und mit einer dritten Schicht (2a), bestehend aus einem Dämmmaterial, welche planparallel zu der zweiten Schicht auf deren dem Lärm abgewandten Seite angeordnet ist, wobei auch an der Außenseite der dritten Schicht ein Drahtgitter vorgesehen ist, und wobei die Drahtgitter an der Ober- und Unterseite des Lärmschutzelementes zu einem Drahtgitterkörper (1) verbunden sind, in dessen Inneren die zweite Schicht aus einem Dichtungsmaterial von der ersten Schicht beabstandet und die dritte Schicht flächig mit der zweiten Schicht verbunden ist.

Description

österreichisches Patentamt AT 12 836 Ul 2012-12-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein wandartiges Lärmschutzelement für eine Lärmschutzwand, mit einer dem Lärm zugewandten Seite und einer dem Lärm abgewandten Seite, mit einer ersten Schicht bestehend aus einem Dämmmaterial, welche in dem Lärmschutzelement auf der dem Lärm zugewandten Seite angeordnet ist, wobei an der Außenseite der ersten Schicht ein Drahtgitter vorgesehen ist, mit einer zweiten Schicht aus einem Dichtungsmaterial, die sich planparallel zu der ersten Schicht auf deren dem Lärm abgewandten Seite erstreckt, und mit einer dritten Schicht, bestehend aus einem Dämmmaterial, welche planparallel zu der zweiten Schicht auf deren dem Lärm abgewandten Seite angeordnet ist, wobei auch an der Außenseite der dritten Schicht ein Drahtgitter vorgesehen ist.
[0002] Im Stand der Technik sind mehrere Typen von Lärmschutzwänden bekannt. Ein Grundtyp von Lärmschutzwänden besteht darin, dass die Wand aus mehreren Schichten verschiedener Materialien besteht. Diese Materialien verhalten sich zu akustischen Schallwellen jeweils unterschiedlich. Die räumliche Anordnung und die Ausmaße der Schichten sollen dazu führen, dass Schallwellen von vorgegebener Wellenlänge ausgelöscht oder von den Materialien geschluckt werden.
[0003] Die WO 96/41061 offenbart eine Lärmschutzwand aus insgesamt sieben Schichten. Die Schichten bestehen abwechselnd aus Holzwolle, porösem Basalt und festem Stein. Nachteilig bei dieser Lehre ist, dass die Wand eine aufwändige Konstruktion aufweist und daher unwirtschaftlich ist.
[0004] Die EP 0 667 416 A1 zeigt eine Lärmschutzwand bestehend aus einer herkömmlichen festen Wand, auf welche schallabsorbierende Elemente aus einem Dämmmaterial aufgebracht sind. Nachteilig ist hier, dass die lärmvermindernde Wirkung gering ist. Zur Steigerung der Lärmschutzwirkung werden Dämmelemente offenbart, die eine komplexe, mehrschichtige Struktur aufweisen. Eine solche Lehre ist jedoch auch nachteilig, weil man zum Aufbau einer Lärmschutzwand zum einen eine herkömmliche selbststehende Wand und zum anderen aufwendig konstruierte Dämmelemente benötigt.
[0005] Die EP 1 605 100 offenbart ein Lärmschutzelement der einleitend angegebenen Art, bei welchem alle Schichten zwischen Drahtgittermatten aneinander anliegen und spezielle seitliche Verstärkungsprofile an den Drahtgittermatten vorgesehen sind, die durch das Lärmschutzelement in der Querrichtung durchsetzende Querstäbe verbunden sind. Insgesamt ist diese Ausführungsform vom konstruktiven Standpunkt aus äußerst aufwendig.
[0006] Die Erfindung zielt darauf ab, ein Lärmschutzelement der eingangs genannten Art zu schaffen, welches sowohl ein selbsttragender Teil einer Wand ist als auch schallisolierend wirkt.
[0007] Dabei soll das Lärmschutzelement gegenüber dem Stand der Technik einfacher aufgebaut sein.
[0008] Das erfindungsgemäße Lärmschutzelement erreicht dies dadurch, dass die Drahtgitter an der Ober- und Unterseite des Lärmschutzelementes zu einem Drahtgitterkörper verbunden sind, in dessen Inneren die zweite Schicht aus einem Dichtungsmaterial von der ersten Schicht beabstandet und die dritte Schicht flächig mit der zweiten Schicht verbunden ist.
[0009] Bei dieser einfachen Ausbildung wird durch die Beabstandung der ersten und der zweiten Schicht eine verbesserte Schalldämmung erreicht.
[0010] Bevorzugt ist in einer Ausgestaltung der Erfindung, dass die erste Schicht und/oder die dritte Schicht aus Gummi, EPDM, Gummigranulatmatten, Fasergewebe, Akustikschaum, einem anderen Kunstmaterial, Metall, Textil- oder Naturmaterial besteht.
[0011] Zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung besteht die zweite Schicht, wie an sich bekannt, aus einem luftdichten Kunststoff, einer Folie oder einem Blech, einem Textil, einem Metall oder einem Naturstoff. 1 /6 österreichisches Patentamt AT12 836U1 2012-12-15 [0012] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der Abstand zwischen der ersten Schicht und der zweiten Schicht etwa 0,01 mm bis etwa 500 mm beträgt.
[0013] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist der Drahtgitterkörper auf der lärmabgewandten Seite Mittel zum Befestigen von Wandverkleidungselementen auf.
[0014] Zur Ausgestaltung der Erfindung sind zwischen der ersten Schicht und der zweiten Schicht Abstandhalter angeordnet, um den Abstand zwischen der ersten Schicht und der zweiten Schicht aufrechtzuerhalten.
[0015] Bevorzugt ist in einer Ausgestaltung der Erfindung im verbauten Zustand auf der Oberseite des Lärmschutzelementes, wie an sich bekannt, ein Abdeckelement angeordnet.
[0016] Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
[0017] Fig. 1 [0018] Fig. 2 und 3 [0019] Fig. 4 [0020] Fig. 5 und 6 zeigt eine schematische Schrägansicht eines Lärmschutzelementes, die zeigen jeweils eine Seitenansicht eines Lärmschutzelementes, zeigt ein Befestigungsmittel, und die zeigen jeweils einen Ausschnitt aus einer Lärmschutzwand bestehend aus einem Lärmschutzelement und einem Steher.
[0021] Fig. 1 zeigt schematisch ein erfindungsgemäßes Lärmschutzelement 5. In einem Drahtgitterkörper 1 sind die Schichten unterschiedlicher Materialien angeordnet. Zusammen bilden diese Teile einen flächenartigen Quader, der als Element in einem Zaun oder in einer Wand eingesetzt werden kann. In einer Lärmschutzwand können beispielsweise mehrere Lärmschutzelemente übereinander und beliebig viele Lärmschutzelemente nebeneinander angeordnet werden, um eine Lärmschutzwand entlang einer Lärmquelle, wie einer Straße oder Zugstrecke, zu bilden. Der Drahtgitterkörper 1 kann beispielsweise aus verschweißten Stahldrähten hergestellt sein, die einen Drahtgitterkorb bilden. Auf der dem Lärm zugewandten Seite befindet sich innerhalb des Drahtgitterkörpers 1 eine erste Schicht 2d aus einem Dämmmaterial. Auf diese erste Schicht 2d folgt auf der lärmabgewandten Seite zunächst ein Lufthohlraum 2c, auf den dann eine als Dichtschicht ausgebildete zweite Schicht 2b folgt, die aus einem festen Material besteht. Der Lufthohlraum 2c ist nicht obligatorisch; die erste Schicht 2d kann auch dicht an der zweiten Schicht 2b anliegen. Die zweite Schicht 2b erstreckt sich planparallel zur ersten Schicht 2d. Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform folgt auf der lärmabgewandten Seite auf die zweite Schicht 2b eine dritte Schicht 2a, wiederum bestehend aus einem Dämmmaterial. Als Dämmmaterial für die Schichten 2d und 2a sind in erster Linie Gummigranulatmatten mit poröser Struktur, Akustikmatten oder Fasermatten vorgesehen, allerdings können auch andere Metalle, Textilien, Kunst- oder Naturmaterialien zum Einsatz kommen. Die Schichten 2d und 2a müssen nicht aus demselben Material hergestellt sein. Vorteilhaft ist, wenn das Dämmmaterial porös bzw. elastisch ist. Der Hohlraum 2c zwischen der ersten Schicht 2d und der zweiten Schicht 2b trägt zur akustischen Schutzwirkung bei. Die zweite Schicht 2b kann aus Kunstmaterialien, wie Metallen, Textil- oder Naturstoffen, bestehen und hat die Aufgabe, eine größere Absorption bzw. Luftschalldämmung zu erzielen. Die dritte Schicht 2a muss nicht, wie in Fig. 1 gezeigt, innerhalb des Drahtgitterkörpers 1 angeordnet sein, sondern kann sich auch außerhalb des Drahtgitterkörpers auf der dem Lärm abgewandten Seite befinden. Hiezu können Mittel 3 an dem Gitter des Drahtgitterkörpers 1 angeordnet sein, mit denen flächige Teile, die die dritte Schicht 2a bilden, an dem Drahtgitterkörper befestigt werden können (siehe Fig. 4). Mechanische Elemente, mit denen sich beispielsweise die dritte Schicht 2a auf den Drahtgitterkörper 1 aufklipsen, aufklemmen oder anschrauben lässt, sind im Stand der Technik bekannt. Wählt man diese zweite Ausführungsform, bei welcher die dritte Schicht 2a außerhalb des Drahtgitterkörpers 1 angeordnet ist, kann die dritte Schicht 2a so ausgeführt sein, dass sie aus dekorativen Teilen, wie einer Holzvertäfelung oder ähnlichem, oder ebenfalls akustisch wirksamen Teilen besteht. Die Formen und die Materialien der dritten Schicht 2a können beliebig variiert werden, so dass sich die Lärmschutzwand, die das erfindungsgemäße Lärmschutzelement 5 aufweist, nach ästhetischen Gesichtspunkten an die Umgebung anpassen kann. 2/6 österreichisches Patentamt AT12 836U1 2012-12-15 [0022] Die Fig. 2 und 3 zeigen zwei Ausführungsformen des Lärmschutzelementes 5 im Querschnitt. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist kein Lufthohlraum 2c vorgesehen. In Fig. 3 besteht ein Lufthohlraum 2c, der durch Abstandhalter 6 konstant aufrechterhalten wird. Bei diesen beiden Ausführungsformen sind schützende Abdeckelemente 7 in den Drahtgitterkörper 1 integriert. Die Lärmschutzwirkung des Lärmschutzelementes 5 wird wesentlich durch das Zusammenwirken der Schichtaufbauten bewirkt. Der Hohlraum 2c, der durch den Abstand zwischen der ersten Schicht 2d und der zweiten Schicht 2b aufgespannt wird, weist für eine angemessene Lärmschutzwirkung eine Stärke von 0,01 mm bis 500 mm auf.
[0023] Ein erfindungsgemäßes Lärmschutzelement 5 kann beispielsweise eine Höhe von 0,5 m und eine Länge von 2 m haben. Es ist aufgrund seiner geringen Anzahl von Schichten, die zudem aus leicht verfügbaren Materialien bestehen, einfach in der Herstellung und kann aufgrund seines geringen Gewichtes auf einfache Weise transportiert und montiert werden.
[0024] Fig. 4 zeigt ein beispielhaftes Mittel 3 zum Befestigen der dritten Schicht 2a an dem Drahtgitterkörper 1. Eine Basisplatte mit Gewindebohrungen wird an den Drähten des Drahtgitterkörpers 1 befestigt, woraufhin dekorative oder anderweitig zu wählende Plattenelemente der dritten Schicht 2a mittels Schrauben 3' mit der Basisplatte verbunden werden. Die Gitterkorbkonstruktion des Lärmschutzelementes 5 eignet sich ebenfalls als Zierelement oder als Rankgerüst für aufwachsende Pflanzen.
[0025] Fig. 5 zeigt modellhaft, wie Lärmschutzelemente 5 zu einer Lärmschutzwand zusammengebaut werden können. Dabei werden in vorbestimmten Abständen Steher 4 auf herkömmliche Weise, z.B. durch Einbetonieren, am Boden aufgestellt. Gemäß Fig. 2 können die Steher 4 ein I-Profil aufweisen. Dann können Lärmschutzelemente 5, wie in Fig. 5 gezeigt, in die Fächer des I-Profils des Stehers 4 eingesetzt werden und bei Wiederholung dieser Maßnahme entlang einer gewünschten Strecke eine Lärmschutzwand bilden. Auf diese Weise können auch mehrere, beispielsweise fünf Lärmschutzelemente 5 in den als Rahmen wirkenden Stehern 4 überei-nandergestapelt werden.
[0026] Alternativ dazu können die Steher 4 auch, wie in Fig. 6 gezeigt, ein geschlossenes Rohr-Profil aufweisen. Es ist dann möglich, dass die Enden der Lärmschutzelemente 5 bei geeigneter Wahl des Durchmessers des Rohr-Profils und des Hohlraumes 2c in einem Lärmschutzelement 5 um den Steher 4 herum greifen. Dies ist in Fig. 6 gezeigt. Dadurch lässt sich eine gleichmäßige Erstreckung einer Lärmschutzwand erzielen, an welcher zusätzlich zu den Lärmschutzelementen 5 kein weiteres mechanisches Element der Lärmschutzwand sichtbar ist.
[0027] In einer Alternative können die Steher 4 auch ein C-Profil (nicht gezeigt) aufweisen. Beispielsweise an einem Ende der gesamten Lärmschutzwand kann ein Steher 4 mit einem C-Profil Lärmschutzelemente 5 nach dem Modell in Fig. 5 aufnehmen.
[0028] Eine Lärmschutzwand kann also beispielsweise errichtet werden, indem zunächst Steher 4 in vorbestimmten Abständen in den Boden gelassen werden, dann Lärmschutzelemente 5 von geeigneter Größe in die Steher eingesetzt werden, und abschließend auf der Oberseite der Wand ein Abdeckelement angebracht wird. Wahlweise können auch Lärmschutzelemente 5 verwendet werden, auf die nach der Montage von außen auf der dem Lärm abgewandten Seite eine Verkleidungsschicht angebracht werden muss, die einerseits der Dekoration dient und anderseits die dritte Schicht 2a der Lärmschutzelemente 5 bildet, die zur Lärmdämmwirkung beiträgt.
[0029] Es versteht sich, dass die geschilderten Ausführungsbeispiele im Rahmen des Erfin-dungsgedankens verschiedentlich abwandelbar sind, z.B. hinsichtlich der verwendeten Materialien, der geometrischen Auslegung des Drahtgitterkörpers und der mechanischen Zusammensetzung der Lärmschutzelemente zu einer Lärmschutzwand. 3/6

Claims (7)

  1. österreichisches Patentamt AT 12 836 Ul 2012-12-15 Ansprüche 1. Wandartiges Lärmschutzelement für eine Lärmschutzwand, mit einer dem Lärm zugewandten Seite und einer dem Lärm abgewandten Seite, mit einer ersten Schicht bestehend aus einem Dämmmaterial, welche in dem Lärmschutzelement auf der dem Lärm zugewandten Seite angeordnet ist, wobei an der Außenseite der ersten Schicht ein Drahtgitter vorgesehen ist, mit einer zweiten Schicht aus einem Dichtungsmaterial, die sich planparallel zu der ersten Schicht auf deren dem Lärm abgewandten Seite erstreckt, und mit einer dritten Schicht, bestehend aus einem Dämmmaterial, welche planparallel zu der zweiten Schicht auf deren dem Lärm abgewandten Seite angeordnet ist, wobei auch an der Außenseite der dritten Schicht ein Drahtgitter vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtgitter (6) an der Ober- und Unterseite des Lärmschutzelementes zu einem Drahtgitterkörper (1) verbunden sind, in dessen Inneren die zweite Schicht (2b) aus einem Dichtungsmaterial von der ersten Schicht (2d) beabstandet und die dritte Schicht (2a) flächig mit der zweiten Schicht (2b) verbunden ist.
  2. 2. Lärmschutzelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schicht (2d) und/oder die dritte Schicht (2a), wie an sich bekannt, aus Gummi, EPDM, einer Gummigranulatmatte, Fasergewebe, Akustikschaum, einem anderen Kunstmaterial, Metall, Textil- oder Naturmaterial besteht.
  3. 3. Lärmschutzelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schicht (2b), wie an sich bekannt, aus einem luftdichten Kunststoff, einer Folie oder einem Blech, einem Textil, einem Metall oder einem Naturstoff besteht.
  4. 4. Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der ersten Schicht (2d) und der zweiten Schicht (2b) etwa 0,01 mm bis etwa 500 mm beträgt.
  5. 5. Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Drahtgitterkörper (1) auf der lärmabgewandten Seite Mittel (3) zum Befestigen von Wandverkleidungselementen aufweist.
  6. 6. Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der ersten Schicht (2d) und der zweiten Schicht (2b) Abstandhalter (6) angeordnet sind, um den Abstand zwischen der ersten Schicht (2d) und der zweiten Schicht (2b) aufrechtzuerhalten.
  7. 7. Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im verbauten Zustand auf der Oberseite des Lärmschutzelementes (5), wie an sich bekannt, ein Abdeckelement (7) angeordnet ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 4/6
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4040212A (en) * 1975-03-25 1977-08-09 Kommanditbolaget Pemac Invention Ab & Co. Latticed wire structure with a sound-absorbing material
DE4416201A1 (de) * 1994-05-06 1995-11-09 Karl Moser Schalldämmendes Wandfeld
EP1605100A1 (de) * 2004-05-18 2005-12-14 Ruwa-Drahtschweisswerk Ag Schallschutzelement und Schallschutzwand

Patent Citations (3)

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