AT127877B - Luftreifenrad. - Google Patents

Luftreifenrad.

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AT127877B
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Goodyear Tire & Rubber
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Luftreifenrad. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Luftreifenräder und betrifft insbesondere die Ausbildung der Randwülste des Reifens und der diese haltenden Teile von Rädern jener Art, bei denen die Randwülste des Reifens unmittelbar auf der Nabenbüchse montiert sind. 



   Der Hauptzweck der Erfindung ist, ein Gleiten zwischen den Rändern des Reifens und den diese haltenden Teilen der Nabe zu verhindern.   Erfindungsgemäss   sind die Ränder des Reifens mit Ausnehmungen und Vorsprüngen versehen, durch die eine sichere, eine klaglose Übertragung der treibenden Kräfte gewährleistende Verbindung zwischen Reifen und dem ihn tragenden Radteil geschaffen wird. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen teilweisen Querschnitt eines solchen Reifenrades, Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht der Randpartie eines Reifens und Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht eines die Reifenränder festlegenden Halteringes. Ein Ballonreifen 10 ist mit Randeinlagen 11 von verhältnismässig kleinem Durchmesser versehen und normalerweise unmittelbar auf einer Nabe 12 befestigt, die auf einer Achse 13 sitzt. Der rechte Reifenrand ist in der Zeichnung der Einfachheit halber von der Radnabe abgehoben dargestellt. Muttern 14 sichern die Nabe auf der Achse   13.   



   An den Randteilen des Reifens sind Nuten 16 und Rippen 17 vorgesehen, die an der inneren Umfangsfläche der Randwülste in axialer Richtung sich erstrecken und über den Eckrand des Reifens hinaus sich in radialer Richtung gegen die Seitenteile des Reifens fortsetzen. Auf der Nabe 12 sitzen zwei Ringe 18 und 19 mit zylindrischer auf die Nabe passender Innenfläche   22,   welche Ringe radial gerichtete, am Ende nach aussen abgebogene Flanschen 23 und einen hülsenartigen mit Nuten 24 versehenen konischen Teil aufweisen. Nuten 26 und Leisten 27 (Fig. 3) der Ringe 18 und 19 passen zusammen mit den Rippen 17 und Nuten 16 der Reifenränder, wenn der Reifen auf die Nabe aufgebracht wird. 



   Eine Ringleiste   28,   die fest auf der Nabe 12 sitzt, hält den Flanschenring 18 in seiner Lage, während der Ring 19 durch auf das Radnabenende aufgeschraubte Muttern 29 am Abfallen gehindert wird. Gegen Verdrehung auf der Nabe sind die Ringe   18   und 19 durch Stifte 32 oder andere Mittel gesichert. Vor dem Anbringen des Reifens auf der Nabe muss der äussere Ring 19 abgenommen werden. 



   Aus den vorstehenden Erläuterungen ergibt sich, dass die wechselseitige Verbindung zwischen Reifen und Radnabe derart ist, dass die Nuten und die in diese eingreifenden Rippen ein Gleiten oder eine andere relative Bewegung des Reifens in bezug auf die Nabe verhindern, sobald der Reifen auf der Nabe montiert und aufgefüllt ist. Da die Randwülste des Reifens das Bestreben haben, sich auseinander zu bewegen, wird dadurch an den konischen genuteten Teilen der Ringe 18 und 19 eine Keilwirkung ausgeübt, die den Reifen an der Nabe noch weiter festdrückt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> Querschnitt winkelförmig ausgebildet sind und an zwei Seiten mit entsprechenden radial und axial gerichteten Gegenflächen der Nabenflanschen zusammenwirken, wobei an den Randwülsten und den Flanschen vorgesehene, an sich bekannte Leisten und Nuten gegenseitig ineinander- greifen und die axiale Fläche der Nabenflans, chen konisch ausgebildet ist, um den Laufmantel beim Auffüllen des Reifens einen festeren Halt zu sichern.
    2. Luftreifenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabenflanschen aus auf der Nabenbüchse unverdrehbar jedoch abnehmbar angeordneten Ringen bestehen, von denen der eine durch eine Ringleiste, der andere durch eine Schraubenmutter gegen Ver. schiebung nach aussen gesichert sind. EMI2.1
AT127877D 1929-10-04 1930-09-30 Luftreifenrad. AT127877B (de)

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