AT12718U1 - Fahrbarer transportroller - Google Patents

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AT12718U1
AT12718U1 ATGM539/2011U AT5392011U AT12718U1 AT 12718 U1 AT12718 U1 AT 12718U1 AT 5392011 U AT5392011 U AT 5392011U AT 12718 U1 AT12718 U1 AT 12718U1
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Karl Paul
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Karl Paul
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Abstract

Ein Transportroller (1) herkömmlicher Bauweise weist mindestens ein Zusatzrad (12a, 12b) auf, für dessen Antrieb ein Elektromotor (10) vorgesehen ist, so dass die Bewegung des Transportrollers (1) bewirkt wird.

Description

österreichisches Patentamt AT 12 718 Ul 2012-10-15
Beschreibung
FAHRBARER TRANSPORTROLLER
[0001] Die Erfindung betrifft einen Transportroller, wie er bereits allgemein zum Transport schwerer Waren Verwendung findet. Ein solcher Transportroller umfasst in der Regel ein rechteckiges Rahmengestell mit zwei Handgriffen an seinem einen Ende, sowie zwei beidseitig am Rahmengestell angeordnete, nach unten ragende Tragestreben für eine Radachse mit zwei Transporträdern, wobei die Radachse als Schwenkachse des Transportrollers dient.
[0002] Das Rahmengestell dient als Auflagefläche für die zu transportierende Ware und kann aus zwei parallelen Rohre gebildet sein, die durch mindestens zwei parallele, in einem Abstand von einander angeordnete Verbindungsstreben eine rechteckige Auflagefläche bilden. Die freien Enden der beiden Rohre bilden die Handgriffe des Transportrollers. Im Bereich ihres entgegengesetzten Endes sind zwei Räder in einer Radachse drehbar gehalten, die an an den parallelen Rohren angeordneten Stützstreben befestigt ist. Ein solcher Transportroller ist zweifellos bereits hilfreich für den Transport von Waren, doch bei schweren Waren liegt doch noch ein beträchtlicher Teil des Warengewichts während des Transports auf den Händen der Bedienungsperson, entsprechend der Neigung des Transportrollers, der um die Radachse geschwenkt wurde.
[0003] Bei Betrieben, in denen die zu befördernden Waren besonders schwer sind, also beispielsweise in einem Steinmetzbetrieb, bei dem schwerste Marmorblöcke mit Hilfe des Transportrollers bewegt werden müssen, stellt die Verwendung eines bekannten Transportrollers zwar eine gewisse Erleichterung dar, doch ist nach wie vor eine große Kraftanstrengung beim Transport der Steine aufzubringen.
[0004] Der Erfinder hat sich nun die Aufgabe gestellt, die Arbeit mit einem Transportroller zu erleichtern.
[0005] Erfindungsgemäß hat er dies durch einen konstruktiven Anbau erreicht, der dadurch gekennzeichnet ist, dass mindestens ein Zusatzrad vorgesehen ist, das von zwei im Abstand von einander parallel verlaufenden, um die Radachse schwenkbaren Winkelhebeln gehalten und in einer an deren einem Ende angeordneten Verbindungsachse drehbar getragen ist, dass die freien Enden der Winkelhebel über je eine Zugfeder an dem Rahmengestell angelenkt sind und dass ferner ein Elektromotor zum Antrieb des Zusatzrades und damit der Bewegung des Transportrollers vorgesehen ist.
[0006] Vorzugsweise wählt man allerdings zwei Zusatzräder und ordnet diese symmetrisch zur Mittellängsachse des Rahmengestells auf der Verbindungsachse der Winkelhebel an.
[0007] Ferner sind die Zugfedern vorzugsweise einerseits am Rahmengestell durch Ringschellen befestigt und mit ihrem anderen Ende an Laschen angehängt, die die freien Enden der Winkelhebel umschließen.
[0008] Die Stärke der Zugfedern ist ferner so gewählt, dass das oder die Zusatzräder in jeder Schwenkstellung des Transportrollers Bodenkontakt haben.
[0009] Sobald der Transportroller von der Bedienungsperson um die Radachse geschwenkt wird, üben die Zugfedern einen Zug auf den mit ihnen verbundenen Arm des Winkelhebels aus und bewirken seine Schwenkung um die Radachse, was dazu führt, dass das bzw. die Zusatzräder auf die Bodenfläche gedrückt werden.
[0010] Der Elektromotor bewirkt die Drehung des Zusatzrades, doch erst durch die Kombination des Rades mit den in der Schwenkachse des Transportrollers schwenkbaren Winkelhebeln, die mittels der am Rahmengestell angeordneten Zugfedern dafür sorgen, dass in jeder Schwenkstellung des Transportrollers das Zusatzrad in Bodenkontakt bleibt, wird erreicht, dass die Bewegung des Transportrollers durch das Zusatzrad bewirkt wird und die Bedienungsperson lediglich als Steuermann tätig wird. 1 /5 österreichisches Patentamt AT 12 718 Ul 2012-10-15 [0011] Um den Betrieb des Elektromotors zu steuern, d.h. eine Fahrbewegung einzuschalten und Vorwärts- bzw. Rückwärtsfahrt zu bestimmen, sind vorzugsweise die Schaltmittel für den Elektromotor an den Handgriffen des Transportrollers angeordnet.
[0012] Weitere Einzelheiten über den erfindungsgemäßen Transportroller ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung. Sich entsprechende Teile in den Fig. sind mit übereinstimmenden Bezugszeichen gekennzeichnet. Es zeigen [0013] Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht des Transportrollers bei der Fahrt und [0014] Fig. 2 eine Konstruktionsdarstellung des Transportrollers in Seitenansicht.
[0015] Der in Fig. 1 gezeigte Transportroller 1 ist gebildet aus zwei parallel verlaufenden Rohren 2a, 2b, die über die sichtbaren Verbindungsstreben 3a und 3b (in Fig. 2 sind die weiteren Verbindungsstreben 3d und 3 c ersichtlich) zu einer rechteckigen Beladefläche 4 verschweißt sind. Die freien Ende der Rohre 2a, 2b bilden die Handgriffe. Sie sind etwa rechtwinklig abgebogen und dienen als Stützfüsse 19a, 19b, deren Enden auf dem Boden ruhen, wenn der Transportroller 1 in waagerechter Lage mit der Ware beladen wird.
[0016] Der Transportroller 1 ist mit einem schweren Steinblock 6 beladen und von dem nicht gezeigten Fahrer um einen Winkel von etwa 45° gegen die Bodenfläche um die Achse 7 der Transporträder 8a, 8b gekippt. Die Achse 7 ist über Verstrebungen 9a, 9b an dem Rahmen der Beladefläche 4 befestigt. Zwischen den Verstrebungen 9a, 9b ist ein Elektromotor 10 angeordnet, dessen Stromzuführung über an den Handgriffen 5a, 5b vorgesehenen Schaltmitteln 11 betätigt wird. Über den Elektromotor 10 werden zwischen den Transporträdern 8a, 8b befindliche, auf einer Verbindungsachse 18 sitzende Zusatzräder 12a, 12b angetrieben. Durch eine in dieser Figur nicht sichtbare Hebelkonstruktion wird bewirkt, dass die Zusatzräder 12a, 12b in der gezeigten Kippstellung des Transportrollers 1 Bodenkontakt haben und bei entsprechender Betätigung der Schaltmittel 11a, 11b die Fahrt des Transportrollers 1 bewirken.
[0017] In der in Fig. 2 gezeigten Seitenansicht des Transportrollers 1 sind die bereits im Zusammenhang mit der Beschreibung von Fig. 1 genannten Komponenten mit übereinstimmenden Bezugszeichen gekennzeichnet.
[0018] Aus dieser Darstellung ist die für das Verständnis des erfindungsgemäßen Transportrollers erforderliche Hebelkonstruktion ersichtlich.
[0019] Die Beladefläche 4 zeigt noch eine Besonderheit. Es ist ein Schubteil 4a mit einer Stützvorrichtung 13 an ihrem freien Ende vorgesehen, welches bei Bedarf eine Verlängerung der Beladefläche ermöglicht, wobei die Stützvorrichtung 13 verhindert, dass die Ware von der Beladefläche 4 abrutschen kann. Ein Batteriekasten 14 hängt unter der Beladefläche 4.
[0020] Ein Winkelhebel 15a ist schwenkbar um die Radachse 7. Er trägt an seinem einen Ende 15a das Zusatzrad 12a. Sein anderes Ende 15b ragt in eine Lasche 16 und ist mit dem einen Ende einer Zugfeder 17a verbunden, die mit ihrem anderen Ende 17 b an der Beladefläche 4 befestigt ist.
[0021] Die Aufgabe der Zugfeder 17a, 17b besteht darin, durch entsprechenden Zug auf den Winkelhebel 15a, 15b dafür zu sorgen, dass in jeder Kippstellung der Beladefläche 4 das Zusatzrad 12a in Bodenkontakt bleibt, um nach entsprechender Schaltung des Elektromotors 10 mit der Drehung der Zusatzräder 12a, 12b zu beginnen und die Fahrt des Transportrollers 1 zu bewirken. Es ist leicht ersichtlich, dass bei zunehmender Kippung des Transportrollers 1 sich die Zugkraft der Zugfeder 17a, 17b erhöht und den Winkelhebel um seine Drehachse schwenkt, so dass der andere Hebelarm das Zusatzrad 12a, 12b auf den Boden drückt. Ein zweiter Winkelhebel 15a, 15b der das zweite Zusatzrad 12b trägt und mit einer Zugfeder 17a, 17b verbunden ist, ist parallel zu dem gezeigten Winkelhebel im Bereich des zweiten Transportrades 8 angeordnet, aber aus Fig. 2 nicht sichtbar. 2/5

Claims (9)

  1. österreichisches Patentamt AT 12 718 Ul 2012-10-15 Ansprüche 1. Transportroller, umfassend ein rechteckiges Rahmengestell mit zwei Handgriffen an seinem einen Ende, sowie zwei beidseitig am Rahmengestell angeordnete, nach unten ragende Tragestreben für eine Radachse mit zwei Transporträdern, wobei die Radachse als Schwenkachse des Transportrollers dient, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zusatzrad (12a, 12b) vorgesehen ist, das von zwei im Abstand von einander, parallel verlaufenden, um die Radachse (7) schwenkbaren Winkelhebeln (15a, 15b) gehalten und in einer an deren einem Ende angeordneten Verbindungsachse (18) drehbar getragen ist, dass die freien Enden (15b) der Winkelhebel über je eine Zugfeder (17a, 17b) an dem Rahmengestell angelenkt sind und dass ferner ein Elektromotor (10) zum Antrieb des Zusatzrades (12a, 12b) und damit der Bewegung des Transportrollers vorgesehen ist.
  2. 2. Transportroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Zusatzräder (12a, 12b) symmetrisch zur Längsmittelachse des Rahmengestells auf der Verbindungsachse (18) der Winkelhebel (15a, 15b) angeordnet sind.
  3. 3. Transportroller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugfedern (17a, 17b) einerseits am Rahmengestell (1) durch Ringschellen befestigt und mit ihrem anderen Ende an Laschen (16) angehängt sind, die die freien Enden (15b) der Winkelhebel umschließen.
  4. 4. Transportroller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke der Zugfeder (17a, 17b) so gewählt ist, dass das oder die Zusatzräder (12a, 12b) in jeder Schwenkstellung des Transportrollers (1) Bodenkontakt haben
  5. 5. Transportroller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (10) auf den Winkelhebeln (15a, 15b) befestigt ist.
  6. 6. Transportroller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Rahmengestell ein Batteriekasten (14) für die Stromversorgung des Elektromotors (10) angeordnet ist.
  7. 7. Transportroller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Handgriffen (5a, 5b) Schaltmittel (11a, 11b) für die Betätigung des Elektromotors (10) vorgesehen sind
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Handgriffe (5a, 5b) an ihren freien Enden je einen um etwa 90° nach unten ragenden Fortsatz aufweisen, der als Stützfuß (19a, 19b) des Transportrollers in dessen waagerechter Beladelage dient.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem den Handgriffen gegenüberhegenden Ende des Rahmengestells (1) eine Warenstützvorrichtung (13) angeordnet ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 3/5
ATGM539/2011U 2010-10-06 2011-10-03 Fahrbarer transportroller AT12718U1 (de)

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Cited By (1)

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