AT126362B - Einrichtung zur Befestigung von Schienen an Unterlagplatten oder eisernen Schwellen. - Google Patents
Einrichtung zur Befestigung von Schienen an Unterlagplatten oder eisernen Schwellen.Info
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Description
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Einrichtung zur Befestigung von Schienen an Unterlagplatten oder eisernen Schwellen.
Die Verbindung von Schienen mit Schienenunterlagplatten oder unmittelbar mit eisernen Schwellen erfolgte bisher zumeist mittels Schrauben od. dgl. Befestigungsmittel.
Um eine feste. beständige und billig herzustellende Verbindung zu schauen, wurde eine
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mittel unmittelbar verankert werden kann.
Dies wird dadurch erreicht, dass die Unterlagplatte oder die eiserne Schwelle an ihrer' oberen Fläche mit vorspringenden Ansätzen versehen ist. deren Entfernung voneinander in kaltem Zustand etwas kleiner, u. zw. n111 das Mass der Wärmeasusdelmung bei Rotglut kleiner. als die Breite des Schienenfusses ist. so dass nach entsprechendem Erhitzen der Unterlagplatte oder der Schwelle der Schienenfuss genau zwischen die Ansätze passt, nach Abkühlung aber infolge der eintretenden Zusammenziehung mit grosser Kraft zusammengepresst wird.
Die Zeichnung zeigt in Seiten-und Oberansicht eine Lösung dieser Befestigung. bei welcher die Ansätze einer Unterlagplatte in der Form von Querrippen ausgebildet sind. deren obere Ränder nach Einsetzen des Schienenfusses niedergebogen sind.
Dementsprechend liegt der Fuss der Schiene 1 zwischen den beiden Rippen 2 der Unterlagplatte 3. welche auf der Schwelle 4 mittels Schrauben M befestigt ist.
Bei Anwendung von eisernen Schwellen entfallen auch die letzterwähnten Schrauben, indem entweder die Unterlagplatte durch Schweissen mit der Schwelle verbunden wird oder aber die Rippen od. dgl. an der Schwelle selbst angeordnet werden.
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sprünge 2 kann die Beanspruchung dieser Schrauben verringerl werden, da, je weiter die Befestigung von der Mittelebene der Schiene liegt, um so geringere Kraft erforderlich ist. um dasselbe Drehmoment zum Niederhalten des Schienenfusses zu erreichen, was mit den bisherigen Anordnungen bei unnittelbarer Abstützung des Schioenenfusses mittels an dessen Flanschen
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Schienen auf grossen Längen, indem dann auch die Dilatationsspannungen auf sämtliche Schwellen verteilt übertragen werden.
Durch Verminderung der Anzahl der Schienenslösse
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Kosten des Heizmateriats durch die Ersparnis an Arbeilskrüflen und Zeit reichlich eingebracht werden.
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Bei der dargestellten Ausführung werden die Rippen 2 noch im warmen Zuslande auf die Flanschen des Schienenfusses aufgepresst oder aufgeschmiedet. Durch die Kontraktion beim Abkühlen erfolgt dann selbsttätig eine vollkommene Verankerung. Die Wirkung kann noch durch Aufrauhen der Ränder des Schienenfusses erhöht werden.
Das gleiche gilt für die Befestigung an eisernen Schwellen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Befestigung von Schienen an Unterlagplatten oder unmittelbar an eisernen Schwellen) dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterlagplatte oder Schwelle zu beiden Seiten des Schienenfusses vorspringende Ansätze auf solcher Entfernung voneinander ange-
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auf die Schienenflanschen aufgeschmiedet werden, so dass die Platten bzw. Schwellen infolge der beim Abkühlen eintretenden Kontraktion unverrückbar festgehalten werden.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf die vorteilhaft gerauhten Flanschen des Schienenfusses warm aufzuschmiedenden Ansätze in der Form von EMI2.2 EMI2.3
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| AT126362T | 1930-03-21 |
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