AT126125B - Vorrichtung zum Verstellen von Absperrvorrichtungen, insbesondere bei Winderhitzern, in geregelter Reihenfolge. - Google Patents

Vorrichtung zum Verstellen von Absperrvorrichtungen, insbesondere bei Winderhitzern, in geregelter Reihenfolge.

Info

Publication number
AT126125B
AT126125B AT126125DA AT126125B AT 126125 B AT126125 B AT 126125B AT 126125D A AT126125D A AT 126125DA AT 126125 B AT126125 B AT 126125B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
cylinder
shut
pressure medium
control
actuating
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Zimmermann & Jansen Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zimmermann & Jansen Gmbh filed Critical Zimmermann & Jansen Gmbh
Application granted granted Critical
Publication of AT126125B publication Critical patent/AT126125B/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B9/00Stoves for heating the blast in blast furnaces
    • C21B9/10Other details, e.g. blast mains
    • C21B9/12Hot-blast valves or slides for blast furnaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Verstellen von Absperrvorrichtungen, insbesondere bei Winderhitzern, in geregelter Reihenfolge. 



   Es ist insbesondere bei Winderhitzern bekannt, die verschiedenen, in geregelter Reihenfolge zu öffnenden bzw. zu schliessenden Absperrorgane mit Hilfe von Druckluftkolben zu bewegen und dabei den Druckmittelstrom durch die Betätigungskolben selbst und besondere Steuerkolben derartig zu steuern, dass die verschiedenen   Betätignngskolben   selbsttätig in der richtigen Reihenfolge und Richtung angetrieben werden, nachdem die Hauptsteuerorgane eingestellt sind. Bei diesen Anlagen besteht der Übelstand, dass die einzelnen Steuerkolben, 
 EMI1.1 
 tragungsvorrichtnng, eingestellt werden müssen. Da nun aber die Steuerzylinder und ihre Einstellvorrichtung nicht unmittelbar an den im Anschluss an die Schieber anzuordnenden Betätigungszylinder angeordnet werden können, ergeben sich verhältnismässig lange Druckmittelleitungen in grösserer Anzahl. 



   Die Erfindung betrifft eine Einstellvorrichtung dieser Art für die Ausführung beliebiger Schaltvorgänge, insbesondere bei Winderhitzern, bei welcher der genannte Übelstand dadurch beseitigt ist, dass die Steuerzylinder in unmittelbarer Nähe der Betätigungskolben bzw. der einzustellenden Organe angebracht werden können. 



   Nach der Erfindung werden die einzelnen Steuerkolben durch den den Betätigungszylindern zugeführten Druckmittelstrom selbst eingestellt, so dass sich ihre Einstellung von Hand erübrigt. Die Steuerzylinder sind dabei zweckmässig mit den Betätigungszylindern derart in Reihe geschaltet, dass das Druckmittel   jeweils zunächst durch   den Steuerzylinder strömt, dabei den Steuerkolben verschiebt und dann in den zugehörigen Betätigungszylinder eintritt, aus dem es dann nach Verschiebung des   Betätigungskolbens   in an sich bekannter Weise weiterströmt.

   Dadurch, dass der Druckmittelstrom jeweils zuerst den Steuerkolben verschiebt und sich dadurch den Weg zum   Betätigungszylinder   freimacht, wird in einfacher Weise bewirkt, dass nach Einstellung des Hauptsteuerorgans alle Steuerkolben die Stellung einnehmen, welche der gewählten Strömungsrichtung des Druckmittels angepasst ist. 



   Es besteht oft das Bedürfnis, zunächst nur einen Teil der Absperrvorrichtungen zu bedienen und die andern erst nach einer bestimmten Zeitspanne in der vorgeschriebenen Reihenfolge einzustellen. So kann es beispielsweise beim Betrieb von Winderhitzern wünschenswert sein, nach dem Abstellen der Brenngas-, Brennluft-und Abgasleitung zunächst den Kaltwindschieber und den Heisswindschieber noch geschlossen zu halten. Um auch diese Arbeitsweise mit der Anlage gemäss der Erfindung zu   ermöglichen,   kann man in die Verbindungsleitungen zwischen einem Betätigungszylinder und dem folgenden Steuerzylinder eine Absperrvorrichtung einschalten.

   Wird diese geschlossen gehalten, so erreicht der selbsttätige Schaltvorgang an dieser Stelle sein Ende und die Schaltung wird erst dann weiter ausgeführt,   wenn das Hilfsorgan geöffnet wird.   Dieses Hilfssteuerorgan kann mit dem Hauptsteuerorgan gekuppelt oder auch mit ihm vereinigt sein ; man kann beispielsweise ein Küken mit mehreren   Durchgangskanälen,   die zu entsprechenden Kanälen des Gehäuses gehören, versehen, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 so dass je nach der Einstellung des   Hauptregelkükens   der Druckmittelstrom in einer bestimmten Richtung in die Leitung eintritt und dabei sämtliche Betätigungskolben oder nur einen Teil derselben erreichen kann. 



   Um ein vollkommenes Öffnen bzw. Schliessen der Absperrkörper zu erzielen und trotzdem ein hartes Aufschlagen der Teile zu vermeiden, wird die zu dem Zylinder des Druckmittelkolbens führende Leitung an je zwei Stellen der Zylinderenden, nämlich unmittelbar am Zylinderdeckel und in gewisser Entfernung davon, angeschlossen ; während beim Rückgang des Kolbens beide Leitungen für das Einströmen des, Druckmittels zur Verfügung stehen, wird vor Erreichung des Hubendes eine Ableitung vom   Kolben überlaufen.-so dass,   da die zweite Leitung danach bemessen ist, ein Luftpolster entsteht, welcher erst allmählich verschwindet und ein stossfreies Überführen des Absperrkörpers in die Endlage gewährleistet.

   In die zum Zylinderdeckel führende Leitung ist ein Rückschlagventil eingeschaltet, das auch in der Verschlusslage noch einen gewissen, am vorteilhaftesten regelbaren Leitungsquerschnitt freilässt. 



  Bei dieser Anordnung ergibt sich nur dann eine Stauwirkung, wenn die Leitung als Ausströmleitung benutzt wird, während das Einströmen unbehindert durch das Ventil erfolgen kann. 



   Um eine zu schnelle Verschiebung des Absperrkörpers zu verhindern, werden zweckmässig in die zum Zylindermantel führende Leitung regelbare Stauscheiben eingebaut. Diese sind insbesondere bei einer gemeinsamen Regelung mehrerer Absperrvorrichtungen, deren Zylinder hintereinander geschaltet. sind, bedeutungsvoll. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt. Es zeigen die Fig. 1 und 2 die Gesamtanordnung, u. zw. für die Einstellung in den beiden entgegengesetzten Richtungen, die Fig. 3 und 4 besondere Einstellungen des Hauptregelorgans. Fig. 5 die Gesamtanordnung der Druckmittelleitungen an einem Zylinder, Fig. 6 das Ende eines Druckmittelzylinders in vergrössertem Massstabe, die Fig. 7 und 8 Ausführungsformen des Rückschlagventils und Fig. 9 eine andere Ausführung der Leitung. 



   In Fig.   l sind   sieben Absperrorgane dargestellt. Die Schaltzylinder   lava   mit ihren 
 EMI2.1 
 angebracht. Bei der Betätigung der in Fig. 1 dargestellten sieben Absperrorgane tritt die Luft durch einen Mehrweghahn c in der Pfeilrichtung durch die Leitung   1 d   in den ersten Steuerzylinder 1a ein und drückt den Steuerkolben   1 b   nach rechts, wodurch die Pressluft ihren Weg nach dem oberen Zylinderende des Betätigungszylinders 1 e vom ersten Absperrorgan durch die Leitung   2 d   antritt und den   Betätigungskolben 1 f   nach unten drückt, so dass dieses Organ geschlossen wird.

   Gleichzeitig wird in dieser Stellung des Steuerkolbens der Raum unterhalb des   Kolbens lof   mit der Aussenluft in Verbindung gesetzt, so dass die zu verdrängende Luft durch den Steuerzylinder über die Leitung 15 ins Freie austreten kann. Das Pressmittel tritt nun, sobald der Kolben 1 f in der unteren Endstellung angelangt ist, durch die Leitung   3 cl   in den Steuerzylinder   2 a   ein und drückt dort selbsttätig den Steuerkolben   2 b   nach rechts, so dass das Pressmittel durch die Leitung 4d zum   Betätigungszylinder   2e des zweiten Organs strömt. Auch dieser   Kolben. 3/' wird nach   unten   gedrückt   und das Organ dadurch geschlossen. 



  In derselben Weise strömt das Pressmittel hinter die andern jeweiligen Betätigungszylinder zum nachfolgenden Steuerzylinder und stellt so auch die Steuerkolben   3b-7b   jeweils in der richtigen Reihenfolge zwangläufig selbsttätig in diejenige Lage, welche zur Betätigung der einzelnen Absperrorgane erforderlich ist. Sobald das letzte Absperrorgan 7 betätigt ist, d. h. in diesem Falle, sobald dieses Organ geöffnet und der   Kolben 7f   in der oberen Endstellung angelangt ist, hört der Zufluss des Pressmittels durch den Hahn c auf, da dasselbe nicht mehr weiter fliessen kann. 



   In Fig. 2 sind dieselben Organe dargestellt, jedoch ist hier der Weg des Pressmittels umgekehrt. Hier tritt das Pressmittel über den Mehrweghahn c in die   Leitung 1 g und   in den Steuerzylinder 7a ein und drückt den Kolben   7b   nach links, wodurch die Pressluft ihren Weg nach dem oberen Zylinderende des   Betätigungszylinders 7e   vom letzten Absperrorgan durch die Leitung   2g   nimmt und den Betätigungskolben 7f nach'unten drückt und das Organ schliesst. Gleichzeitig wird in dieser Stellung des Steuerkolbens der Raum unterhalb des Kolbens 7f mit der Aussenluft in Verbindung gesetzt, so dass die zu verdrängende Luft über die Leitung 15d durch den Steuerzylinder ins Freie treten kann.

   Das Pressmittel tritt nun, sobald der Kolben   7   in der unteren Endstellung angelangt ist, durch die Leitung 3g in den Steuerzylinder   ssa   ein und drückt dort selbsttätig den Steuerkolben   6b   nach links, wodurch das Pressmittel durch die Leitung   4 g   zum Betätigungszylinder   sse   des sechsten Organs strömt. 



  Auch dieser Kolben 6f wird nach unten gedrückt und das Organ dadurch geschlossen. In derselben Weise strömt das Pressmittel hinter die andern jeweiligen   Betätigungszylinder   zum nachfolgenden Steuerzylinder und stellt so auch die Steuerkolben 5b-1b jeweils in der richtigen Reihenfolge zwangläufig selbsttätig in diejenige Lage, welche zur Betätigung der einzelnen Absperrorgane erforderlich ist.

   Nachdem das letzte Absperrorgan betätigt bzw. der 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 wie es beispielsweise im Hochofenbetrieb vorkommt, nur die drei ersten Organe 1, 2 und 3 geschlossen werden, während die übrigen Organe nicht betätigt werden. dürfen, dann wird der Steuerhahn c nach Fig. 3 so verstellt, dass das Pressmittel wohl wieder durch die   Leitung 1 d   nach dem ersten Steuerzylinder und bis zum dritten Betätigungszylinder strömt, jedoch nicht mehr zu dem vierten Steuerzylinder durch den Hahn weiter strömen kann, weil dieser die Verbindung zwischen der Leitung   7 d   und   8   unterbricht. Das vierte Absperrorgan, welches in geöffneter Stellung war, wird also nicht geschlossen, und die übrigen drei Ahsperrorgane 5,6 und 7 bleiben geschlossen. 



   Auch bei Schaltung nach Fig. 2 besteht die Möglichkeit, nur einen Teil der Absperrorgane zu betätigen. In diesem Falle wird der Hahn c nach Fig. 4 gestellt, wodurch das Pressmittel nur bis Leitung   ssy   strömen kann und hier sein Weiterströmen durch den Hahn c unterbrochen wird. Dadurch werden also nur die Organe 7. 6, 5, 4   betätigt, während   die Organe 3, 2,   1   in ihrer Stellung unverändert bleiben. 



   Der Hahn c kann selbstverständlich jede andere Leitung      unterbrechen, wenn eine andere Reihenfolge gewünscht wird. Er kann an beliebiger Stelle eingeschaltet werden. Der Aufstellungsort des Hahnes c kann je nach den Betriebsverhältnissen in der Nähe der Absperrorgane oder in grösserer Entfernung in einer Zentralstelle gewählt werden. 



   In den Fig. 5-9 sind besondere Anordnungen der Druckmittelleitungen dargestellt, die dazu dienen, um ein vollkommenes Öffnen bzw. Schliessen der Absperrkörper zu erreichen, ohne dass die Teile zu hart aufeinander aufschlagen. Der in dem Gehäuse   s,   angeordnete Schieber b ist unmittelbar mit der Kolbenstange   n   des in den Zylinder d angeordneten Kolbens e verbunden. Die   Druckmittelleitungen f bzw. i,   die in gewisser Entfernung von dem Zylinderdeckel an den Zylinder angeschlossen sind, haben eine Zweigleitung g bzw.   zu   die unmittelbar vor dem Deckel in den Zylinder mündet. Sowohl beim Öffnen wie beim Schliessen überläuft somit der Kolben die Druckmittelleitung f bzw. fi bevor der Schieber die Endstellung erreicht hat.

   Dabei bildet sich ein Luftpuffer, da die vor dem Kolben befindliche Druckluft lediglich durch die Zweigleitung g bzw. gl ausströmen kann. In diesen Zweigleitungen ist ein Rückschlagventil angeordnet, das bei Benutzung der Leitungen als Ausströmleitungen geschlossen ist, aber auch dann noch einen gewissen Leitungsquerschnitt freilässt. Zu dem Zweck ist der in dem Ventilgehäuse h verschiebbare Ventilkörper i beispielsweise mit einem Kanal k versehen, wie Fig. 8 zeigt, oder er wird gemäss Fig. 7 durch eine Stellschraube   m   an der völligen Schliessung des Ventils verhindert. 



   Fig. 9 zeigt die Anordnung einer Stauscheibe o mit Einstellschraube p in den   Leitungen f   bzw. fi. Durch diese Stauscheiben wird verhindert, dass eine zu schnelle Bewegung im Augenblick der Freigabe der   Ein- bzw. Ausströmöffnungen f, fl   erfolgt. Bei der Hintereinanderschaltung mehrerer Hubzylinder von Absperrvorrichtungen kann die Einströmung in jeden Zylinder den jeweiligen Verhältnissen dadurch angepasst werden, dass man in ihre Leitungen entsprechende Stauscheiben einschaltet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Verstellen von Absperrvorrichtungen, insbesondere bei Winderhitzern, in geregelter Reihenfolge mittels eines Druckmittels, bei welcher die zum Verstellen der Absperrvorrichtung dienenden Kolben gleichzeitig als Steuerorgan für das Druckmittel dienen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung der Steuerzylinder jeweils durch den auf die Betätigungskolben einwirkenden Druckmittelstrom erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerzylinder mit den Betätigungszylindern derart in Reihe geschaltet sind, dass jeweils der Steuerzylinder in der Druckmittelleitung vor dem Betätigungszylinder liegt und der Steuerzylinder nach der Verschiebung durch das Druckmittel den Raum hinter dem Betätigungskolben in die Druckmittelleitung einschaltet und den vorderen Raum mit der Abflussleitung verbindet.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bzw. 2. dadurch gekennzeichnet, dass in eine oder mehrere Verbindungsleitungen zwischen je einem Betätigungszylinder und dem nächstfolgenden Steuerzylinder eine Absperrvorrichtung eingeschaltet ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrvorrichtung mit dem Hauptsteuerhahn der Druckmittelleitung gekuppelt oder vereinigt ist.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung eines stossfreien völligen Öffnens bzw. Schliessens der Absperrvorrichtung die an dem EMI3.2 <Desc/Clms Page number 4> sind und in diese Leitungen (g bzw. g1) Rückschlagventile (h) eingebaut sind, die auch in der Verschlussstellung in an sich bekannter Weise noch einen gewissen Querschnitt freilassen.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die zum Zylindermantel führende Leitung (f bzw. f1) an sich bekannte auswechselbare bzw. regelbare Stauscheiben (o) eingeschaltet sind. EMI4.1
AT126125D 1929-12-16 1930-05-12 Vorrichtung zum Verstellen von Absperrvorrichtungen, insbesondere bei Winderhitzern, in geregelter Reihenfolge. AT126125B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ18810D DE518413C (de) 1929-12-16 1929-12-16 Vorrichtung zum Verstellen von Absperrvorrichtungen industrieller Anlagen, z. B. Winderhitzer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT126125B true AT126125B (de) 1932-01-11

Family

ID=7624686

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT126125D AT126125B (de) 1929-12-16 1930-05-12 Vorrichtung zum Verstellen von Absperrvorrichtungen, insbesondere bei Winderhitzern, in geregelter Reihenfolge.

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT126125B (de)
DE (1) DE518413C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE518413C (de) 1931-02-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19841927A1 (de) Einrichtung zur Rückführung eines Abgasstromes zum Saugrohr einer Brennkraftmaschine
DE2258853B2 (de) Drei- oder mehrwegeventil in sitzbauweise
AT126125B (de) Vorrichtung zum Verstellen von Absperrvorrichtungen, insbesondere bei Winderhitzern, in geregelter Reihenfolge.
DE614819C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Steuerung der Absperrorgane von Winderhitzern
DE1270906B (de) Steuerschieber
DE2245017A1 (de) Vor- und fernsteuerbares hydraulisches, selbsttaetig steuerndes wegeventil, das auch fuer gasfoermige medien geeignet ist
DE1776081A1 (de) Regeleinrichtung fuer Brenner fuer fluessige Brennstoffe
DE640848C (de) Kaeltemaschine mit in verschiedenen Raeumen angeordneten Verdampfern
DE626254C (de) Einrichtung zur Verstellung eines in einer Durchflussoeffnung, beispielsweisen in einer Rohrleitung, angebrachten beweglichen Verstellorgans in Abhaengigkeit von der Stroungsmenge
DE2218407A1 (de) Absperrschieber
DE1193744B (de) Selbsttaetige Steuerungsanlage fuer eine durch Fluessigkeitsdruck betaetigte Reibungskupplung zur Bewerkstelligung von Kupplungsschaltvorgaengen bzw. UEberbrueckungsvorgaengen bei Getrieben mit hydrodynamischem Kreislauf
DE2158700A1 (de) Sicherheitseinrichtung zum steuern des druckmittelzuflusses zu einer verbraucherstelle
DE2552946C3 (de) Mehrwege-Ventil mit Folgesteuerung durch ein Schrittschaltwerk
DE1118553B (de) Absperr- oder Steuerventil fuer wechselnde Durchflussrichtungen
DE2452135C3 (de) Vorgesteuertes Zwei-Wege-Sitzventil
DE448451C (de) Mit Dampf, insbesondere mit Abdampf betriebener Injektor
DE950263C (de) Druckluftschaltung fuer Kraftfahrzeuggetriebe
DE232146C (de)
DE1453786B2 (de) Freilaufrueckschlagventil
AT115122B (de) Steuerungseinrichtung an hydraulisch angetriebenen Drehschiebern.
DE765823C (de) Zweiwegeventil mit drei Ventilanschlussraeumen
EP3220046A1 (de) Gasarmatur und kochgerät
AT77870B (de) Lokomotivdampfmaschine.
DE2519973A1 (de) In einem mindestens zwei ueberdruckventile aufweisenden block eingebautes entlastungsventil fuer mindestens zwei hydraulisch betaetigbare verbraucher
DE530365C (de) Schwimmerantrieb fuer eine Kanalspuelvorrichtung, durch den das Spuelwasser abwechselnd verschiedenen Kanalstraengen zugefuehrt wird