AT126107B - Schloß für Schiebetüren. - Google Patents

Schloß für Schiebetüren.

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AT126107B
AT126107B AT126107DA AT126107B AT 126107 B AT126107 B AT 126107B AT 126107D A AT126107D A AT 126107DA AT 126107 B AT126107 B AT 126107B
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lock
sliding doors
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locking
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Arn Kiekert Soehne
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Arn Kiekert Soehne
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schloss   für Schiebetüren. 



   Die Erfindung betrifft Schlösser für Schiebetüren mit einer oder mehreren in waagrechter Ebene schwenkbaren, die Tür in einer der beiden Endstellungen feststellenden Fallen. 



  Bei den bekannten Schlössern dieser Art muss das Türholz in der Ebene der Falle oder Fallen so weit ausgehöhlt werden, dass diese beim Öffnen und Schliessen der Tür genügend weit zurückweichen können. Man hat schon versucht, diese Schwächung des Türholzes gerade an der am meisten beanspruchten Stelle der Tür dadurch zu vermeiden, dass die Fallen nach aussen schwenkend angeordnet werden, jedoch musste dann die Schlossdecke entsprechend dem Fallenhub in genügender Entfernung von den Fallen gelegt werden, wodurch sich eine übermässige Höhe des Schlosses ergab. 



   Gegenstand der Erfindung ist nun ein Schiebetürschloss der genannten Art, bei dem die angeführten Übelstände der bekannten Bauarten vollständig vermieden werden. Es wird dies dadurch erreicht, dass die mit nach innen gerichteten Haken versehene Falle oder Fallen in einer querliegenden Unterbrechung der Schlossdecke derart untergebracht sind, dass ihre äussere Fläche einen Teil des Schlosskastens bildet. Hiedurch wird die ganze Dicke des Schlosses auf die Stärke der Grundplatte, der Falle zusätzlich der Hakenbreite und des Schliesshakens beschränkt. Sie ist also noch geringer als bei dem Schloss der bekannten Bauart mit Aussparungen für die Fallen im Türholz, obwohl derartige Aussparungen vollständig in Wegfall kommen können. 



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausführungsform   des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt eine äussere Ansicht des neuen Schlosses, Fig. 2 einen Längsschnitt, während Fig. 3 und 4 waagrechte Querschnitte bei verschiedenen Stellungen der beweglichen Teile zeigen. 



   Der   Schlosskasten 1 ist   mit einer querliegenden Unterbrechung 2 versehen, die von den Fallen 3,4 ausgefüllt wird. Zweckmässig liegen deren äussere Flächen mit der Schlosskastenfläche bündig, so dass der Schlosskasten auf der ganzen Fläche als geschlossenes Gehäuse erscheint. 



  Die Fallen können aber auch etwas   über die Schlosskastenfläche   vorspringen oder auch zurückspringen. Auch die Scharnierteile 5, 6 der Fallen   3,   4 schliessen den Schlosskasten nach aussen ab. Die Haken 7,8 der Fallen 3,4 sind nach innen gerichtet, und die Gesamtdicke des Schlosses ist auf die Stärke der Grundplatte   9,   der Fallen 3 bzw. 4 zusätzlich der Hakenbreite und des   Schliesshakens     10 beschränkt.   Wenn die Unterbrechung 2 sauber gefräst ist, dann ist die Fuge zwischen Schlosskasten und Fallen kaum wahrnehmbar.

   Die Lagerung 11 des Handgriffes 12 ist so ausgebildet, dass die Gehäusedecke als ebene Fläche erscheint, und ebenso ist auch der   Drückerdorn-   der Vorrichtung zum Feststellen des Handgriffes   12   im Schlosskasten   1   versenkt angeordnet, so dass kein Teil über die Fläche der Schlossdecke vorspringt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schloss für Schiebetüren mit einer oder mehreren in waagrechter Ebene schwenkbaren, die Tür in einer oder beiden Endstellungen feststellenden Fallen, dadurch gekennzeichnet, EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> brechung des Schlosskasten derart untergebracht sind, dass ihre äussere Fläche einen Teil des Schlosskastens bildet.
    2. Schloss für Schiebetüren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Scharnierteile der Fallen den Schlosskasten nach aussen abschliessen.
    3. Schloss für Schiebetüren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ganze Dicke des Schlosses auf die Stärke der Grundplatte, der Falle zusätzlich der Hakenbreite und des Schliesshakens beschränkt ist.
    4. Schloss für Schicbetüren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Fallenfläche mit der Schlossdeckenfläche bündig liegt zur Erzielung eines auf der ganzen Fläche geschlossen erscheinenden Gehäuses.
    5. Schloss für Schiebetüren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Lagerung des Handgriffes und der Drückerdorn der Vorrichtung zum Feststellen des Handgriffes in der Weise versenkt angeordnet sind, dass die Gehäusedecke eine ebene Fläche bildet. EMI2.1
AT126107D 1930-04-10 1931-03-21 Schloß für Schiebetüren. AT126107B (de)

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