AT125435B - Warmlufterzeuger. - Google Patents

Warmlufterzeuger.

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AT125435B
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Werner Otto
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Werner Otto
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Warmlufterzeuger.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 angeordnet, die aussen einen Handgriff   i   trägt. Hinter der Klappe befindet sich an dem Rohr eine siebartige   Ausbauchung t :   die von der Drehachse der Klappe   g ausgehend durch   eine Scheidewand m vom Rohrinnern abgetrennt ist. Eine Feder k hält die Klappe gewöhnlich in der durch eine volle Linie angedeuteten Stellung. in der der Luftdurchgang durch die Hauptstrahldüse d frei und nach der siebartigen 
 EMI2.2 
 Rohr b untergebracht. Bei der gezeichneten Stellung, in der die Klappe   fi   durch eine Feder k gehalten wird, ist der gerade Durchgang durch das Rohr frei.

   Wird dagegen die Klappe durch Einwirkung auf den Handgriff j geschlossen (gestrichelte Stellung), so ist der gerade Durchgang versperrt, und die Luft tritt durch den Stutzen e, der durch ein Sieb oder einen   Rost f abgedeckt   ist, seitlich   in geschwächtem   und aufgelöstem Strahl aus. 



   Bei   Fig. 3   ist angenommen, dass die Öffnung zum Stutzen e dauernd offen bleibt. Findet   nämlich   
 EMI2.3 
 glatt an der Stutzenöffnung vorbei, und es ist höchstens mit einem ganz geringfügigen Entweichen von Luft durch den Stutzen e zu rechnen. Als besonderer Vorzug dieser Anordnung ist es anzusehen, dass der geradlinige Durchgang   völlig ungedrosselt möglieh   ist. Gegebenenfalls kann man, wie in Fig. 4 
 EMI2.4 
 in Fig. 4 bei o angedeutet. 



   Gegebenenfalls kann man zu demselben   Zwecke gemäss Fig.   5 eine schräg einwärts gerichtete 
 EMI2.5 
 Zunge q an der oberen Kante dieser Öffnung anordnen. 



   Im Sinne der Anordnung gemäss Fig. 5 wirkt auch diejenige der Fig. 6, bei der an die Stelle der Zunge p der Fig. 5 eine kegelförmige Düse r getreten ist, die in eine Erweiterung s des Strahlrohres b hineinragt, von der auf der einen Seite der Stutzen e ausgeht. 



   In   ähnlichem   Sinne wirkt ferner auch die Ausführungsform der Fig. 7, bei der in die Öffnung 
 EMI2.6 
 des Luftstromes angeordnete Stäbe so gestaltet sind und so liegen, dass sie   bei geöffneter   Klappe   g   solehe Teile des Luftstrahles, die etwa das Bestreben haben, sich nach dem Stutzen e hin auszudehnen, wieder einwärts lenken, während sie bei abgesperrter Drosselklappe   g   doch im wesentlichen den Luftdurchgang durch die Öffnung ganz frei lassen und die Teilstrahlen ungefähr in die   Achsenrichtung   des Stutzens überleiten. Da bei dieser Ansführungsform der Rost gleichzeitig zerteilend auf den Luftstrom wirkt, kann hier ein die   Ausmündung des Stutzens   e abdeckender Rost gegebenenfalls entbehrt werden. 



   Ein besonders   zweckmässiges   Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 8 dargestellt. Die durch das   elektrische Gebläse Y   erzeugte Druckluft tritt in die beiden Strahlrohre 2 und 3. Das erstere   2,   dessen Düse 4 nach unten zeigt, hat den Nebenauslass 5 für die Gesichtstrocknung. Durch eine Drosselklappe 6, die durch einen Handgriff 7 von aussen bedient werden kann, kann der Luftstrom in diesen Nebenauslass oder in die Düse   4   geleitet werden. Das zweite Strahlrohr 3 hat nur die Düse 9 für die 
 EMI2.7 
 Luft. Je nach der Stellung der Drosselklappe 6 wird der Luftstrom entweder durch beide Düsen 4 und 9 oder durch die Düse 9 und den Nebenauslass 5 strömen.

   Der Warmlufterzeuger wird so an der Wand befestigt, dass sich der   Nebenauslass   5 in   Gesichtshöhe   befindet. Die Düsen 4 und 9 liegen dann in Handhöhe. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   1. Warmlufterzeuger   zum Trocknen der Hände und des Gesichts, bei dem die Luft zum Händetrocknen in   scharfem   Strahl durch ein Strahlrohr zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Nebenauslass (e) für Gesiehtstroeknung vorgesehen ist, durch den beim Absperren des Durchganges durch die Hauptstrahldüse (d) der Luftstrom in geschwächtem und aufgelöstem Zustande austritt. 
 EMI2.8 


Claims (1)

  1. Drosselklappe oder Schieber zum wahlweisen Absperren des Hauptauslasses (d) und des Nebenauslasses (e) vorgesehen ist.
    3. Warmlufterzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrvorrichtung (g) EMI2.9 <Desc/Clms Page number 3> dauernd offen ist und eine solche Lage hat, dass bei offenem Hauptauslass der Luftstrom an ihm vorbeigehen muss.
    4. Warmlufterzeuger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit dem Nebenauslass (e) eine oder mehrere Ablenkflächen (1), q) vorgesehen sind, die bei offenem Hauptauslass (d) das Entweichen von Luft durch den Nebenauslass (e) im wesentlichen verhindern.
    5. Warmlufterzeuger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablenkflächen einen Rost (u) bilden, dessen einzelne Stäbe quer zur Richtung des Luftstromes verlaufen.
    6. Warmlufterzeuger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Roststäbe nach Art der Stäbe einer Jalousie derart schräg zueinander gestellt sind, dass sie den vorbeiziehenden Hauptluftstrom, wenn er mit ihnen in Berührung kommt, nach innen ablenken.
    7. Warmlufterzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrvorrichtung (g) durch eine Feder (k) gewöhnlich in der den Hauptauslass (d) freigebenden Stellung gehalten wird.
    8. Warmlufterzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem mit dem Nebenauslass (5) für Gesichtstrocknung versehenen Strahlrohr ein zweites Strahlrohr vorgesehen ist, dessen Düse gegen die Düse des ersteren gerichtet ist. EMI3.1
AT125435D 1930-01-30 1931-01-20 Warmlufterzeuger. AT125435B (de)

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