AT124613B - Luftreiniger für Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Luftreiniger für Brennkraftmaschinen.

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AT124613B
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Friedrich Umschaden
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Friedrich Umschaden
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Description


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    Lnftreiniger für Brennkraftmaschillen.   



   Die bekannten Luftreinigungsvorrichtungen und Filter für Brennkraftmaschinen haben meist den Nachteil, die Luft nur im geringen Masse von den mechanischen Verunreinigungen zu befreien. 



   Zweck des nachstehend beschriebenen Erfindungsgegenstandes ist die vollständige Reinigung der   Luft von mechanische Vnerunreinigungen (Staub usw. ) für Brennkraftmaschinen, um den Vergaser eine   von mechanischen Verunreinigungen vollkommen befreite Luft zuzuführen. 



   Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. 



  Wie Fig. 1 zeigt, besteht der Luftreiniger aus einem mit einem grobmaschigen Netz versehenen Ansaugtrichter A und einem Vorreiniger B, aus dem Hauptreiniger C, dem   Nachreiniger   D und dem Sammelbehälter E sowie dem Absaugstutzen L. 



   Die Luft gelangt durch den Ansaugtrichter   A   in den Vorreiniger B. Dieser besteht aus herausnehmbaren Röhrenelementen, welche versetzt hintereinander geschaltet sind. Jedes Rohr des einzelnen Röhrenelements besitzt tropfenförmigen Querschnitt und an der dem Luftstrom zugekehrten Seite Öffnungen in gleichen Abständen. Die Öffnungen der hintereinander angeordneten Röhren sind in verschiedenen Stellungen angebracht, so dass sie in ungleichmässiger Aufeinanderfolge zu einander stehen. 



   Die einzelnen Rohre sind im Elementrahmen derart eingebaut, dass sie an der Oberseite abgeschlossen und nach unten zu verlängert und offen sind. 



   Der untere Teil des Vorreinigers B mündet in die Kammer Ei des Sammelbehälters E, während die Rohre des Nachreinigers D in die Kammer Eg münden. Strömt nun die Luft durch den Vorreiniger B, so streicht sie an den einzelnen, luftgefüllten Rohren vorbei ; die Fremdkörper prallen infolge ihres Beharrungsvermögens an eines der Rohre bzw. gelangen in deren Öffnungen und fallen in den Sammel- 
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   Nach Durchströmen des Vorreinigers B, dessen erste Rohre in der Zeichnung im Schnitte dargestellt sind, kommt die Luft in den Hauptreiniger C, gelangt durch die   trichterförmige   Eintrittsöffnung F des Hauptreinigers und den abwärtsführenden Rohrstutzen M in geänderter Richtung zum kegelförmigen Sieb G, welches die Mündung des Rohrstutzens M umgibt, und steigt durch dieses Sieb G wieder nach aufwärts in die Luftkammer H des Hauptreinigers C. 



   Bei dieser Umführung der angesaugten Luft werden die Fremdkörper durch den wiederholten Anprall an die Wandungen der vorhandenen Vorrichtungen aus der Bahn des Luftstromes gelenkt und fallen nach abwärts in den nach unten offenen Teil   E2   des Hauptreinigers und von dort in den Sammelbehälter E. 



   Die vorgereinigte Luft passiert nun den Nachreiniger D. Die ersten Rohre sind im Schnitt dargestellt. Derselbe besteht aus Röhren mit tropfenförmigen Querschnitt wie der Vorreiniger B und Lufteintrittslöchern. 



   Von dort gelangt die Luft durch entsprechend angeordnete Siebe   Di   und D2 in den Stutzen L zur Weiterleitung in den Mischraum der Kraftmaschine. 



   Der Sammelbehälter E besteht aus drei Teilen. Unter dem Vorreiniger befindet sich die Kammer   El,   unter dem Hauptreiniger die Kammer E2, und aus dem   Naehreiniger D   fallen die ausgeschiedenen Ver- 
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 den   kegelförmigen   Filter   a   verlegen. 



   Fig. 2 zeigt die Röhrenkombination des   Vor-und Nachreinigers   mit den entsprechenden Eintritts- öffnungen für die angesaugte Luft und Fig. 3 den Querschnitt der Rohre und deren zueinander versetzte Anordnung. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Luftreiniger für Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeicnet, dass der angesaugten Luft entsprechend profilierte,   mechanisch wirkende Einzelhindernisse   in genügender Zahl entgegengestellt werden, an denen die anprallende Luft in einem gemäss dem gewählten Profil der Hindernisse entsprechenden Stromlinienlauf vorbeistreieht, während die Fremdkörper zufolge ihres   BeharrungsverBiigens   ihre Richtung beibehalten und durch entsprechende Gestaltung der Hindernisse der Luft entzogen werden.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Luftstrom entgegengestellten Strömungshindernisse aus Rohren spezieller Form, beispielsweise Tropfenform, gebildet werdm,'weMe in zweckmässiger Folge hintereinandergeschaltet die anprallenden Fremdkörper nach abwärts gleiten lassen, wo dieselben in einen mit einem die Fremdkörper bindenden Element versehenen Behälter fallen und so nicht mehr in den weiteren Luftweg mitgerissen werden können.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine aus einer beliebigen Anzahl von Teilen gebildete Filterkombination an geeigneter Stelle der Vorrichtung angeordnet ist, die die Luft auf entsprechende, entgegengestellte Hindernisse aufprallen lässt, um einerseits den Luftweg zu ändern und zu verteilen und anderseits Fremdkörper aus der Luft auszuscheiden.
    . 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterkombination aus Blech-und Filterteilen besteht und durch zweckentsprechende Reihung der Teile ein Pulsieren der Filter ermöglicht wird, derart, dass eine ständige Fremdkörperableitung erreicht und ein Verlegen der Filter vermieden wird.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fremdkörperabtühr- einrichtung der Filterkombination mit Fallen verschiedener Gestaltung und aus geeignetem Material hergestellt, ausgestattet ist, so dass die herabfallenden Fremdkörper abgeleitet werden und ihr Wiederansaugen verhindert wird. EMI2.2
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120251B (de) * 1955-02-09 1961-12-21 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Prallflaechenabscheider zum Entstauben von Gasen
US4348057A (en) * 1980-08-25 1982-09-07 B & J Manufacturing Company Blower and dust collecting machine and method of operation

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