AT124572B - Wangentreppe. - Google Patents

Wangentreppe.

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AT124572B
AT124572B AT124572DA AT124572B AT 124572 B AT124572 B AT 124572B AT 124572D A AT124572D A AT 124572DA AT 124572 B AT124572 B AT 124572B
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August Hartmann
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August Hartmann
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  Wangentreppe. 
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 die Stufen mit entsprechenden Vorsprüngen eingreifen. Diese Treppen haben aber den Nachteil, dass   die Stufen gegen Verschiebung in der Längsrichtung nicht genügend gesichert sind und dass namentlich die Ausgussstellen von aussen her nicht geprüft werden können. Bei Feuersg'efahr, wo eine ungleich-   mässige Erhitzung der Wangen und Stufen unvermeidlich ist, versuchen die Stufen, sich in der Längs- richtung der Wangen zu verschieben, wodurch die unteren Stufen durch die oberen überbelastet werden, was die Gefahr einer Bruchbelastung mit sich bringen kann. Um nun die   Längsverschieblichkeit   der
Stufen zu beseitigen, hat man die Vorsprünge der Wangen nicht in der   Längsrichtung geneigt,   sondern treppenförmig gestuft ausgebildet und auf diese rechtwinklige Stufen aufgelegt.

   Diese   Ausführung   hat den Nachteil, dass die   treppenförmig gestuften Vorsprünge schwieriger   herzustellen sind, als solche, die parallel zur Längskante der Wange verlaufen, und dass die Wangenträger jeweils nur für ein bestimmtes   Neigungsverhältnis   und für bestimmte Stufen verwendbar sind. Ferner sind Wangentreppen aus Eisen- beton bekannt, die aus einem Stück hergestellt sind, u. zw. derart, dass die Armierungseisen der Stufen und Wangen miteinander in Verbindung stehen. Diese Art von Treppen besitzt wohl eine innige Ver- bindung zwischen Stufen und Wangen, ist aber natürlich nur für ganz bestimmte Verhältnisse verwendbar und infolge ihres grossen Gewichtes schwierig einzubauen. 



   Der Gegenstand der Erfindung ermöglicht es nun, unter Beibehaltung von zur Auflage der Stufen dienenden   Wangenvorsprünge   parallel zur Längskante der Treppenwangen, die Stufen einzeln für sich mit den Treppenwangen zu verbinden und zu verankern. Dies wird dadurch erreicht, dass die Wangen mit im Abstande der Stufen angebrachten, quer zur Längsrichtung der Wangen   verlaufenden [-förmigen   
 EMI1.2 
 geführt, dort nach oben umgebogen sind und mit dieser Umbiegung in entsprechende Aussparungen der Stufen eingreifen, die mit Beton ausgegossen werden. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Wangentreppe gemäss der Erfindung dargestellt ; es zeigt : Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 den Querschnitt nach X-X und Fig. 3 einen Längsschnitt mit dem oberen Podestträger. 



   Die beiden   Wans'enträger B   sind in Aussparungen des unteren Podestträgers A eingelassen, die der   winkelförmigen   Abbiegung des Wangenunterteils entsprechen. Die   Wangenträger   erhalten gemäss der Erfindung im Abstande der Stufen C   [-förmige Eiseneinlagen F,   E, die herausragen ; diese vorstehenden Teile   B   greifen nun in entsprechende Ausnehmungen der einzelnen Stufen C ein ; diese Ausnehmungen werden vor dem Auflegen der Stufen mit Beton ausgegossen. In ähnlicher Weise wie am unteren Podestträger können die Wangenträger auch in den oberen Podestträger   H   eingefügt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Wangentreppe aus Beton, bei der die Stufen auf einem Vorsprung der Wangenträger aufliegen, dadurch gekennzeichnet, dass in den Wangenträgern (B) U-förmige Eiseneinlagen (F) angeordnet sind, deren vorstehende Enden (E) der abgebogenen Schenkel in Aussparungen der Stufen eingreifen, um diese einzeln gegen eine Verschiebung in der Längsachse der Wangenträger zu sichern. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT124572D 1930-05-20 1930-05-20 Wangentreppe. AT124572B (de)

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