AT124266B - Verfahren und Anode zur Verstärkung des elektrolytischen Niederschlages an den Spitzen von Gabeln und Laffenrändern von Löffeln. - Google Patents

Verfahren und Anode zur Verstärkung des elektrolytischen Niederschlages an den Spitzen von Gabeln und Laffenrändern von Löffeln.

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AT124266B
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anode
spoons
forks
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rims
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Hermann Kutzner
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Berndorfer Metallwarenfabrik
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  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

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  Verfahren und Anode zur Verstärkung des elektrolytischen Niederschlages an den
Spitzen von Gabeln und Laffenrändern von Löffeln. 



   Um eine   gleichmässige   Abnutzung des Metallüberzuges, insbesondere der Versilberung, von Besteckteilen zu sichern, pflegt man die der stärksten Abnutzung unterliegenden Stellen mit einer dickeren Metallschicht zu versehen. Das älteste Verfahren dieser Art bestand darin, dass man die nicht zu verstärkenden Teile nach dem ersten Überzug abdeckt und die zu verstärkenden Teile nochmals ins Bad brachte. Da die mehrmalige Manipulation grosse Kosten verursachte, sind im Laufe der Zeit mehrere
Verfahren entstanden, welche es gestatten, die Verstärkung in derselben Operation vorzunehmen, in   welcher der Überzug des ganzen Besteckstiiekes erfolgt. Hier wären namentlich zwei Verfahren zu nennen.   



  Bei dem einen werden vor jenen Teilen, die einen   schwächeren Überzug   erhalten sollen, Blenden aus nichtleitenden Stoffen angebracht, um die Stromlinien abzulenken, bei dem andern wird die Anode so geformt, dass sie dort, wo eine Verstärkung erfolgen soll, näher an den zu überziehenden Körper herantritt. 



   Mit diesen und andern Verfahren gelingt es zwar die flachen Aufliegestellen der Löffel und Gabeln (die Wölbung der Laffe und der Zinken sowie des Stieles) örtlich zu verstärken, ein einfaches Verfahren zur Verstärkung der Metallauflage an den Kanten der Laffenspitze und an den Spitzen der Gabelzinken war damit aber nicht gegeben. 



   Diese gelingt jedoch in vollkommener und einfacher Weise, wenn man die Besteckteile in eine Wölbung der Anode bringt. Fig. 1 zeigt eine solche Anode, in deren Wölbung eine Reihe von Gabeln oder Löffeln untergebracht wird. 



   Noch bessere Wirkungen werden erzielt, wenn man an der gebogenen Anode durch Zwischenwände (a) aus Anodenmetall offene Kammern bildet, wie Fig. 2 zeigt. 



   Der Erfolg des Verfahrens besteht beispielsweise bei einer Gabel in einer Verstärkung der Metallauflage von b bis c (Fig. 3). Diese erreicht, wenn die normale Metallauflage (etwa bei d) 0.03 mm hat, zwischen bund c 0.08 bis 0.1 mm, also ungefähr die dreifache Dicke. Überdies bildet sich eine Spitze bzw. Kante aus dem Überzugsmetall. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Verstärkung des   elektrolytisehen   Niederschlages an den Spitzen von Gabeln und Laffenrändern von Löffeln, dadurch gekennzeichnet, dass diese mit ihren Spitzen in eine Wölbung der Anode eingelegt werden. 

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Claims (1)

  1. 2. Anode zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie an ihrem oberen Ende gewölbt ist.
    3. Anode nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wölbung der Anode durch Zwischenwände aus Anodenmetall offene Kammern gebildet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT124266D 1930-07-14 1930-07-14 Verfahren und Anode zur Verstärkung des elektrolytischen Niederschlages an den Spitzen von Gabeln und Laffenrändern von Löffeln. AT124266B (de)

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