AT123524B - Unelastischer Leibgürtel. - Google Patents
Unelastischer Leibgürtel.Info
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Description
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Unelastischer Leibgürtel.
L ? ibgürtel zum Halten vou Kleidungsstücken oder zum Befestigen von Monatsbinden, Suspensorien sind allgemein bekannt.
Dem jeweiligen Zweck entsprechend haben sie zum Teil auch Vorder-und Ruckenplatten zur Befestigung von Monatsbinden und Suspensorien. Die Bänder der bekannten Gürtel bestehen aus einem die Platten verbindenden Teil, sind oft elastisch und müssen alle infolge der einfachen Bauart um die Taille gelegt werden. Derartige Bänder haben den Nachteil, dass sie die freie Beweglichkeit des Körpers infolge Einengung der Bauchmuskulatur erheblich behindern und Einschnürungen verursachen.
Ferner gibt es zur Befestigung von Strumpfbändern erheblich breitere Gürtel oder Binden, welche zum Teile ganz aus elastischen Stoffen oder unter teilweiser Verwendung von solchen hergestellt sind und welche um den Leib getragen werden. Diese haben aber in noch höherem Masse die oben genannten Nachteile.
Der Gürtel gemäss vorliegender Erfindung ist unter Verzicht auf ein Gummiband oder sonstiges abschnürendes Material als unelastischer Gürtel unter genauer Anpassung an die Form des Beckenskelettes hergestellt. Fig. 1 ist eine Darstellung des Gürtels von vorne gesehen. Fig. 2 stellt den Gürtel in ausgestreckter Lage dar. Fig. 3 zeigt den Gürtel von vorne gesehen am Körper angelegt, wobei der punktierte Teil der Zeichnung die Lage der Kreuzbeinplatte andeutet.
In den Figuren bedeuten a die Kreuzbeinplatte, b den absteigenden, c den aufsteigenden, d den wieder absteigenden Teil des beiderseitigen Gürtelbandes, welches mit der Krcuzbeinplatte fest verbunden ist ; e ist die lösbare Sehamplatte.
Beim angelegten Gürtel liegt die Kreuzbeinplatte in der Kreuzbeingcg (id. Das Band folgt von der Kreuzbeinplatte aus zuerst absteigend dem oberen Rande des grossen Gesässmuskels, dann leicht aufsteigend dem Darmbeinkamm bis zum vorderen oberen Darmbeinstachcl und führt schliesslich, der Leistenbeuge folgend an die Vorderplatte, wo es durch einen Knopf oder eine Schnalle befestigt wird. Damit ist das feste Gefüge des Beckenskelettes und der bei allen Körperbewegungen unveränderliche Teil des Leibes als Gürtelträger gewonnen und der Gürtel wird durch die anatomischen Verhältnisse
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auf-und bietet eine sichere Handhabe zum Befestigen von Strumpfbändern, Monatsbinden und Suspensorien.
Der mit der Erfindung erzielbare wesentliche Fortschritt gegenüber dem Bekannten liegt darin, dass keine Einschnürungen des Leibes durch den Gürtel verursacht werden. Der Leib bleibt gänzlich frei und ist in seinen Bewegungen in keiner Weise durch den Gürtel behindert, weil letzterer in Bauart und Lage den Sehnenbändern entspricht, die das Beckengefüge umfassen.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Unelastischer Leibgürtel, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden die Kreuzbein-und die Schamplatte verbindenden Gürtelhälften aus je drei miteinander verbundenen Teilen (b, c, et) besteht, von denen beim Gebrauche des Lëibgiirtels die Teile (b) beiderseits der Rückenplatte (a) schräg nach abwärts zu liegen kommen, die beiden mittleren Teile (e) zwecks Umgehung der Hüftknochen schräg aufwärts und die beiden vorderen Teile (d) in der Richtung der Leistenbeugen schräg abwärts geneigt sind und die Verbindung mit der Schamplatte (e) herstellen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| AT123524D AT123524B (de) | 1929-10-11 | 1930-04-19 | Unelastischer Leibgürtel. |
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1930
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