AT123476B - Antriebsseilscheibe mit Klemmbacken. - Google Patents

Antriebsseilscheibe mit Klemmbacken.

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AT123476B
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Austria
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clamping jaws
drive pulley
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clamping
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Inventor
Wilhelm Dr Ing Karlik
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Wilhelm Dr Ing Karlik
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  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description


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  Antriebsseilscheibe mit   Klemmbacken.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Vervollkommnung der Antriebsseilscheibe nach Patent Nr. 100784. 



  Durch das genannte Patent ist eine Anordnung geschützt, bei welcher die Klemmbacken   zans ; enformig   
 EMI1.1 
 der Zange gegen die Mitte der Scheibe durch besonders ausgestaltete   Innenflächen   derart geführt sind, dass das nötige Einklemmen des Seiles durch die Backen   gewährleistet   ist. 



   Der Gegenstand der Erfindung verbessert und vereinfacht diese Anordnung und sein Wesen besteht darin, dass der Radkranz mit äusseren konischen Flächen versehen ist, auf welchen die unteren Enden der Klemmbacken gleiten. Ausserdem sind die Klemmbacken auf einem durchwegs glatten Zapfen gelagert, welcher keine Absetzungen aufweist, und in seiner Lage durch radiale im Kranze   ausgrfräste   Nuten gehalten wird. Die Zangenarme sind bei der Erfindung nicht gekreuzt, so dass ihr Bau, Herstellung und Möglichkeit des Einbaues in den Radkranz sehr leicht sind. Die Herstellung der   Antriebsseilse} 1l'ibe   wird dadurch vereinfacht und verbilligt, da auch das Gewicht sieh beträchtlich vermindert.

   Auch die Baubreite der Kranzräder kann infolge dieser Anordnung bedeutend werden. 
 EMI1.2 
 anschaulicht den Radkranz im Schnitt mit aufgeschobenen   Klemmbacken   in geöffneter Lage. Fig. 2 denselben Schnitt durch den Radkranz mit Backen in geschlossener Lage, wenn der Seilzug wirkt. Fig. 3 stellt in teilweiser Ansicht und teilweisem Schnitt die Antriebsseilscheibe mit den Öffnungen für dir Klemmbacken dar. In Fig. 4 ist eine Klemmbacke für sieh dargestellt. 



   In diesen Figuren bedeutet 1 die   Antriebsseilscheibe,   deren Kranz 2 mit äusseren konischen Flächen 3 versehen ist. Auf diesen   konisehen   Flächen können die unteren Arme 4 der Klemmbacken gleiten, während die oberen Enden 5 zum Zusammenklemmen des Seiles 6 dienen. Die Klemmbacken sind auf Zapfen 7 aufgeschoben, welche vollkommen glatt sind und in ihrer Lage durch radiale, im Radkranz ausgefräste   Nuten   gehalten werden. Die unteren Arme 4 der Klemmbacken werden durch eine Feder 8 derart zusammengezogen, dass sie, wenn der Zug des Seiles 6 nicht wirkt, von den Ansätzen 9 aufgefangen werden und die oberen Arme 5 der Klemmbacken in geöffneter Lage verbleiben.

   Sobald der Zug des Seiles 6 zu wirken beginnt, wird die Feder 8 auf Zug beansprucht, die unteren Enden der Arme 4 gleiten auf den konischen Flächen 3 und das Seil wird zusammengeklemmt (s. Fig. 2). In die ursprüngliche Lage werden die Klemmbacken durch Abwicklung des Seiles 6 und mittels der Federn 8 gebracht. Die Einmontierung und   Demontierung   der Klemmbacken ist sehr leicht. Durch blosses Zusammendrücken der Arme 5 können die Klemmbacken herausgeschoben und wieder eingelegt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Antriebsseilscheibe mit Klemmbacken nach Patent Nr. 100784, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Kranz mit äusseren konischen   Flächen   versehen ist, auf den die unteren Enden der   Klemmbacken   gleiten. 

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Claims (1)

  1. 2. Antriebsseilscheibe mit Klemmbacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken auf einem durchwegs glatten Zapfen gelagert sind, der in seiner Lage durch radiale, im Randkranz ausgefräste Nuten gehalten ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT123476D 1923-08-01 1930-05-16 Antriebsseilscheibe mit Klemmbacken. AT123476B (de)

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