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Vorzugsweise bei kombinierter Ton-und Bildwiedergabe verwendbare Anordnung, um einen telephonischen Wiedergeber von einem Sender auf einen anderen umzu- schalten.
Die Erfindung bezieht sich auf Übertragungs- und Wiedergabesysteme, insbesondere auf solche, mittels welcher Schallschwingungen telephoniseh wiedergegeben werden können.
In gewissen Wiedergabesystemen dieser Art ist es wünschenswert, den Wiedergeber in rascher
Reihenfolge mit verschiedenen Sendern verbinden zu können, ohne dass hiedureh unangenehme Ein- wirkungen auf das Ohr des Zuhörers entstehen.
Die Erfindung bezieht sieh auf Einrichtungen, mittels welcher verschiedene getrennte Sender mit verschiedenen Kennzeichen mit einem gemeinsamen Wiedergeber verbunden werden können, ohne dass die Wiedergabe dadurch gestört wird, ja ohne dass eventuell sogar die Veränderung der Verbindungen hörbar ist.
Die Erfindung kann in verschiedenen Verbindungen ausgenutzt werden. Vorzugsweise soll dieselbe in Verbindung mit einem Apparat zur Schallwiedergabe verwendet werden, der in Verbindung mit einem
Kinoapparat arbeitet. Bei synchronisierten Sehall-und Bildsystemen dieser Art können die Schallaufzeiehnungen und die Bilderreihen unabhängig voneinander betätigt werden. Zu gewissen Zeiten kann es notwendig werden, eine Sehallplatte durch eine andere zu ersetzen, ohne dass dadurch der Zusammenhang der Bildervorführung unterbrochen und ohne dass die Veränderung (Wechsel der Schallplatte) bemerkbar wird.
Gemäss der vorliegenden Erfindung wird dies durch eine Widerstandskombination (Kunstleitung) oder ein Potentiometer erzielt, die mit den Sendern derart in Verbindung stehen, dass Abschnitte dieser Kombination oder des Widerstandes des Potentiometers stufenweise in den Stromkreis eines der Sender eingeschaltet und gleichzeitig oder in zeitlicher Folge von dem Stromkreis des andern Senders abgeschaltet werden können, um die Energiehöhe des einen Senders auf einen erwünschten Minimalwert herabsetzen und gleichzeitig oder nachher die Energiehöhe des andern Senders auf den erwünschten Wert erhöhen zu können.
Die Zeichnungen zeigen Beispiele der Verwendungsweise der Erfindung. Fig. 1 zeigt ein synchron- siertes Schall-und Bildwiedergabesystemgemäss der Erfindung mit mechanischen Schallplatten, elektrischen Schalldosen, Vakuumröhrenverstärkern und elektromagnetischen Schallwiedergebern. Fig. 2 zeigt die Erfindung in Verbindung mit einem System, welches dem in Fig. 1 gezeigten ähnlich ist und mittels welchem die Abklingschaltung rasch mit verschiedenen elektrischen Schalldosen verbunden werden kann. Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Abklinganordnung, bei welcher anstatt der Kunstleitung ein Gleitwiderstand verwendet wird. Fig. 4 stellt ein Schallwiedergabesystem mit einfachem Potentiometer dar.
Fig. 5 zeigt eine geänderte Ausführungsform der Schaltungsanordnung, mittels welcher die Anzahl der Abschnitte der Kunstleitung auf die Hälfte herabgesetzt werden kann. Fig. 6 stellt eine Abklingschaltung dar, die derart eingerichtet ist, dass die Überführung von einer Platte zu einer andern ausgeführt werden kann, ohne dass dadurch die Energiehöhe der Ströme auf Null herabsinkt.
Fig. 7 zeigt Kennlinien für die Abklingsehaltungen, die in den Fig. 1, 2,3, 5 und 6 dargestellt sind.
In Fig. 1 sind P und P'Bildvorführungsmasehinen und 2 und 3 sind Sprechmaschinen, die durch Plattenteller dargestellt sind. Diese Plattenteller sitzen auf Spindeln 4 bzw. 5, die mittels der Kupplungen 6
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bzw. 7 mit ihren Antriebsmotoren M bzw. M'verbunden werden können. Jeder Antriebsmotor muss gleichzeitig einen Plattenteller und die zugehörige Bildvorführungsmaschine antreiben können. Wenn erwünscht, können zwischen den Kupplungen und den Plattentellern Einrichtungen 8 und 9 angeordnet werden, mittels welcher die Bilderreihe bzw. der Film im Verhältnis zu der Schallplatte eingestellt werden kann, wenn diese Teile in Bewegung sind. Die mechanischen Schallplatten 10 und 11 können von der bekannten Art sein, die Sehallrillen in Form einer Spirale von wechselnder Tiefe oder Weite aufweisen.
Die Platten können aus Wachs oder einem andern zweckmässigen Material hergestellt sein. Wenn erwünscht, können die Platten bei der Herstellung derart eingerichtet werden, dass die Aufzeichnungen auf den verschiedenen Platten einander "überlappen", d. h. der letzte Teil der Aufzeichnungen der einen Scheibe (beispielsweise Platte 10) kann in der Platte 11 wiederholt werden.
Um die Aufzeichnungen der Platten in Stromstösse umzuformen, sind Sende vorrichtungen 12
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die verschiedenen Amplituden der Rillen in der Platte bewegt sich die zugehörige Nadel in soleher Weise, dass die Sendevorrichtung Spannungen erzeugt, deren Amplituden den Bewegungen der Tonnadf] entsprechen.
Wenn angenommen wird, dass der Plattenteller 2 und der Kinoapparat P in Wirksamkeit sind, so werden variierende schallmodulierte Ströme von der Vorrichtung 2 durch die Leiter 16 und 18 den Klemmen 20 und 22 der Schaltung oder Kunsthitung AL zugeführt. Diese Kunstleitung besteht, wie gezeigt ; aus einer Anzahl in Reihe und Brücke verbundenen Widerständen (oder elektrischen Äquivalenten)
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Primärwicklung des Transformators T'mit einem beliebigen Kontaktsatz des Schalters S verbinden zu können, ist ein drehbarer Bürstenarm 34 vorgesehen, der auf der Spindel. 36 gelagert ist.
Der Arm 34
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leuchtend, dass, wenn der Arm 84 gedreht wird, die Primärwicklung 41 des Transformators T'jederzeit in Verbindung mit der Kunstleitung JHL bleibt. Verschiedene andere bekannte Anordnungen könnten ebenfalls verwendet werden, um die Aufrechterhaltung des Stromkreises zu sichern, während der Sehalter in Bewegung gehalten wird. Ferner kann die Feineinstellung, die mittels des Schalters S erreicht werden kann, noch dadurch erhöht werden, dass die Anzahl der Kontaktpunkte erhöht wird und mehrere B-Absehnitte hergestellt werden.
Die Leitung AL kann eine Einrichtung mit verhältnismässig niedriger Impedanz sein, die in beträchtlichem Abstand von dem Verstärker angeordnet sein kann, ohne durch die elektrostatische
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gegen andere parasitäre Einflüsse. Die Leitung AL kann deshalb dort angebracht werden, wo sie leicht und bequem von dem Operateur bedient werden kann. Zu diesem Zwecke ist die Spindel 36 des Schalters S mit einem Zahnrad 4 : 3 versehen, das unbeweglich an der Spindel befestigt ist und mit dem Zahnrad 41 zusammenwirkt. Das letztere Zahnrad ist mit der Welle 45 verbunden, an deren Ende das Steuerrad 46 befestigt ist.
Die Welle 45 kann zweckmässig durch ein Triebrad mit der Zahnstange 91 verbunden werden, die wiederum mittels der Handräder 92, N3 bewegt werden kann, welche an zweckmässigen Stellen im Opera. tioasraum untergebracht sind.
Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, dass der Schalter S als Aufgabe hat, eine grössere oder
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Null. Wenn erwünscht, kann die Kunstleitung derart bemessen werden, dass, wenn die Bürsten 37 und 38 auf dem mittleren Kontaktsatz 47 und 48 ruhen, die EnergiehÏhe einen beliebigen ändern Minimalwert haben kann, z. B. den, der in Fig. 7 mit Pu bezeichnet ist. In diesem Falle kann der übrige Teil des
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Systems einschliesslich des Verstärkers 42 derart eingestellt werden, dass diese Ströme keinen merkb1l. ren Einfluss auf den Wiedergeber 60 ausüben. Mit anderen Worten, die Kunstleitung kann so bemessen werden, dass die Energiehöhe der dem Verstärker 42 zugeführten Ströme einen beliebigen Minimalwert haben kann.
Eine andere Anordnung zur Steuerung der minimalen Energiehöhe ist in Fig. 6 dargestellt, in welcher die Viereck Tg und T4 schematisch Sendeanordnungen darstellen, die von derselben Art sein können wie die Einrichtungen 12, 13 mit zugehörigen Teilen in Fig. 1. Die Kunstleitung AL kann von derselben Art wie die Leitung AL in Fig. 1 sein. Die Kunstleitung kann weiter solche Abmessungen haben,
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der den Verstärker 42 von den Sendevorrichtungen erreichenden Ströme im wesentlichen gleich Null ist. Die Dämpfungskennzeichnen der von den Sendern kommenden Ströme können in diesem Falle durch Kurven dargestellt werden, die den Kurven T und Ti in Fig. 7 ähnlich sind.
Wenn es erwünscht ist, die minimale Energiehöhe auf einen Punkt oberhalb Null zu heben, beispielsweise bis zum Punkt pr in Fig. 7, so können mittels der Schalter Sa und 96 Verbindungen hergestellt werden, die die Sender Ts und T4 über die Abschnitte 97 und 98 mit dem Eingangskreis des Verstärkers 42 verbinden. Hiedurch
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leitungen von derselben Art wie die Leitung AL bestehen, in welchem Falle die minimale Energiehöhe eine beliebige Grösse erhalten kann.
Es sollen zunächst die von der Sendevorriehtung 12 (Fig. 1) erzeugten Ströme betrachtet werden.
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Stellung der Bürsten des Schalters S mehr oder weniger geschwächt. In der in der Zeichnung dargestellten Stellung liegt nur der Endabschnitt zu der Leitung AL in dem Stromkreis der Vorrichtung 12 und des Transformators Ti. Die Ströme erfahren deshalb nur eine minimale Dämpfung, wenn sie den Transformator Ti erreichen. Sollte aber zu diesem Zeitpunkt die Einrichtung 1 ebenfalls in Tätigkeit sein,
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Dämpfung erfahren.
Unter diesen Verhältnissen, wenn beide Auffangvorrichtungen 12 und 13 gleich- zeitig in Tätigkeit sind, sind die Ströme im Transformator im wesentlichen gleich jenen, die von der Vorrichtung 12 allein erzeugt werden. Wenn die Bürsten 37 und 38 entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt werden, so werden die Ströme von der Vorrichtung 12 stufenweise stärker gedämpft und die Ströme von der Vorrichtung-M abnehmenden Dämpfungseinwirkungen ausgesetzt. Wenn die Bürsten 37 und 38 die Mittelpunkte 47 und 48 passiert haben, so fängt die Vorrichtung 13 an, in überwiegendem Masse die Steuerwirkung auszuüben.
So wird mittels des Schalters S die Energiehöhe der von 13 kommenden und dem Transformator Ti zufliessenden Ströme stufenweise erhöht, während die Energiehöhe der Ströme, die von der Vorrichtung 12 dem Transformator zufliessen, stufenweise herabgesetzt wird. Diese beiden
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sich nicht mischen oder ineinander"überklingen". In diesem Falle wird der Schalter 49 geschlossen, so dass ein Kurzschluss über die elektrische Mitte der Kunstleitung AL gebildet wird. Mit Schalter S in der in der Zeichnung gezeigten Stellung werden dann die Ströme der Einrichtung 1. 3 vom Transformator T'i vollständig abgeschaltet und dieser wird nur unter Beeinflussung der Einrichtung 12 erregt.
Wenn der Schalter S über die Mittelpunkte 47 und 48 hinaus geschwenkt wird, liegen die Verhältnisse umgekehrt.
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schittsamplitude eingeritzt werden. Wenn dann nicht besondere Vorsichtsmassnahmen getroffen werden, können Ströme mit verschiedener Energiehöhe den Transformator beeinflussen, wenn eine Umsehaltung von einer Schallplatte zur nächsten Platte erfolgt. Aus diesem Grunde müssen Verstärker mit veränder-
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damit keine störenden Geräusche im Lautsprecher 60 auftreten und damit die Belastung nicht zu plötzlich vom Verstärker entfernt wird, den Schleifkontakt 50 des dargestellten, einfachen Potentiometers verhältnismässig langsam bis zu dem Punkt 51 zu führen.
Dann kann der Schalter 53 betätigt werden, um die untere Platte einzuschalten, worauf der Kontakt 50 in die erwünschte Stellung zurückgeführt werden kann. Ist die Schallplatte 54 mit derselben Durchschnittsamplitude eingeritzt wie die Platte 55, so kann der Kontakt 30 in seine ursprüngliche Stellung bewegt werden. Wenn aber die beiden Platten mit verschiedener Amplitude eingeritzt sind, ist es notwendig, eine andere Einstellung des Kontaktes 50 vorzunehmen, um im Lautsprecher 60 dasselbe Tonvolumen hervorzubringen, wie zu der Zeit, wo die Schallplatte ao in Wirksamkeit war.
Um mit Platten, die in verschiedener Weise eingeritzt sind, dasselbe Schallvolumen in der Vorrichtung 60 zu erzeugen, sind somit bei der erfindungsgemässen Anordnung naeh Fig. 4 drei verschiedene Bedienungshandlungen notwendig, um die Umschaltung von einer Platte
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zur andern zu bewirken. Mittels einer der vorher beschriebenen erfindungsgemässen Abklingvorrichtungen können aber diese drei Bedienungshandlungen durch eine einmalige Betätigung des Schalters ersetzt werden, ohne dass die Überführung von einer Platte zur andern von den Zuhörern bemerkt wird.
Wenn es erwünscht ist, mittels der in Fig. 1 gezeigten Einrichtung synchronisierten Schall und lebende Bilder zu erzeugen, wird der Film in den Kinoapparat P eingesetzt und der Plattenteller 2 sowie der Kinoapparat werden in Bewegung gesetzt. Darauf wird der Schalter 57 betätigt und der Schalter S
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zeigen, kann eine Einrichtung 68 verwendet werden, die die Form eines"Steuerlautsprechers"haben kann. Der Schalter 56 kann jetzt betätigt werden, um den Lautsprecher 60 einzuschalten. Um die Einrichtung zu beschreiben, soll hier angenommen werden, dass der Schalter S derart eingestellt ist, dass der Stromkreis durch die Kontakte 61 und 62 geschlossen ist.
Wenn es erwünscht ist, am Ende der Aufzeichnung in der Platte 10 die Wirkungen dieser Platte in diejenige der Platte 11 überklingen zu lassen, werden der Plattenteller 3 und der Kinoapparat P' angelassen, wobei der Schalter 49 offen bleibt. Der Schalter S wird jetzt gedreht, um die Anzahl der Abschnitte der Leitung AL zu erhöhen, die in dem Stromkreis der Sendevorriehtung 12 und des Verstärkers 42 liegen und um gleichzeitig die Dämpfung der Ströme von der Vorrichtung 18 herabzusetzen.
Der Schalter S wird soweit gedreht, bis die Vorrichtung 58 anzeigt, dass der Verstärker 42 dasselbe Tonvolumen abgibt wie während der Tätigkeit der Platte 10.
Sind die Schallplatten 10 und 11 derart, dass es nicht erwünscht ist, die Wirkungen der einen in diejenigen der andern überklingen zu lassen, so wird der Schalter 49 geschlossen, bevor die erwähnten
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ähnlicher Weise, wie oben beschrieben. Wenn aber jetzt die Bürsten 37 und 38 entgegen dem Uhrzeigersinn von den Kontakten 61 und 62 fortbewegt werden, so nimmt der Strom von der Vorrichtung 12 stufenweise ab, bis die Kontakte 47 und 48 erreicht werden und der Strom den Nullwert annimmt. Eine weitere
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Steuerung des Lautsprechers 60 übernimmt. Eine Stromabgabe von der Vorrichtung 12 zu der Vorrichtung 13 oder umgekehrt findet also zu keinem Zeitpunkt statt.
Wenn die Platten derart eingerichtet sind, dass die Endkurven der Schallrillen der Platte 10 sieh in den Anfangskurven der Schallrillen in Platte 11 wiederholen, so können die Teile der Kunstleitung AL
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Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, können die Einrichtungen gemäss der Erfindung in verschiedener Weise umgeändert werden, ohne dass der Rahmen der Erfindung überschritten wird. So können beispielsweise die Sender 12, 13, T3, T"T, und T6 die Form von Telephonsendern oder von anderen bekannten Vorrichtungen haben. Auch kann der Schalter S durch einen beliebigen anderen bekannten Schalter ersetzt werden, mittels welchem die Verbindungen zwischen den Sendern und dem Eingangstransformator Ti vorwärtssehreitend geändert werden können. Die hier gezeigten Kunstleitungen bestehen aus Widerständen, doch können dieselben in der Form von induktiven und kapazitiven Impedanzvorrichtungen ausgeführt werden.
Nach den Zeichnungen ist für jede Schallplatte ein besonderer Kinoapparat angeordnet, doch können auch mehrere Schallplatten in Verbindung mit einem einzigen Kinoapparat verwendet werden. Der den Kinoapparat P antreibende Motor kann auch die Plattenteller 2 und. 3 antreiben, die in der beschriebenen Weise der Reihe nach mit dem Kinoapparat in Verbindung gebracht werden können.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorzugsweise bei kombinierter Ton-und Bildwiedergabe verwendbare Anordnung um einen telephonischen Wiedergeber von einem Sender (z. B. einer Schalldose) auf einen andern umzuschalten, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hilfseinrichtung, wie z. B. eine Widerstandskombination (Kunstleitung) oder ein Potentiometer mit den Sendern in solcher Art in Verbindung steht, dass Abschnitte dieser Kombination oder des Widerstandes des Potentiometers stufenweise in den Stromkreis eines der Sender eingeschaltet und gleichzeitig oder in zeitlicher Folge von dem Stromkreis des andern Senders abgeschaltet werden können, um die Energiehöhe des einen Senders auf einen erwünschten Minimalwert herabsetzen und gleichzeitig oder nachher die Energiehöhe des andern Senders auf den erwünschten Wert erhöhen zu können.