AT123367B - Tragstein aus feuerfestem Material für Heizdrähte. - Google Patents
Tragstein aus feuerfestem Material für Heizdrähte.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> . Tragstein ans feuerfestem Material für Heizdrähte. In elektrischen Öfen werden die Heizdrähte auf oder in Tragsteinen aus feuerfestem Material, beispielsweise aus Sehamotte, verlegt. Versuche haben gezeigt. dass diese Steine im Laufe der Zeit Stoffe ausscheiden, die die Heizdrähte angreifen und ihren Verschleiss beschleunigen. Dieser Übelstand wird durch die Erfindung beseitigt. Erfindungsgemäss werden die Sitzflächen der Heizdrähte mit einer metal- lischen Verschalung, vorzugsweise mit Blech, bewehrt. EMI1.1 Teil der Ofenwand in drei verschiedenen Ansichten ; die Fig. 4 und 6 zeigen zwei verschiedene Ausführungs- formen von Tragsteinen, die Fig. 5 und 7 die Blechselmitte der Verschalungen dieser Tragsteine. Die Heizdrähte 1 (Fig. 1 und 2) sind an der Ofenwand 2 mittels der Tragsteine ') befestigt, die vorspringende, mit Löchern 4 (Fig. 3) versehene Rippen bilden. Die Heizdrähte sind in den Löchern EMI1.2 Lappen 6 die Tragsteinflanken 7 umgreift. Fig. 5 zeigt den Blechschnitt der Hälse-5. Die Hülsen werden zweckmässig aus demselben Material hergestellt wie die Heizdrähte und können zwecks Isolierung gegen die Heizdrähte an der Oberfläehe verzundert werden. Das Lappenpaar 6 am einen Ende der Hülse kann vor dem Einschieben der Hiilse abgewinkelt werden, das andere Paar wird nach dem Einschieben EMI1.3 gegen die Ofenwand hin verlegt. Sollten sich im Laufe der Zeit die Hülsen aufzubiegen suchen, so ist bei dieser Anordnung des Schlitzes die Beanspruchung des Lochsteines am günstigsten, weil dann die von benachbarten Hülsen ausgehenden Kräfte einander aufheben. Diese Kräfte sind im Ausführungs- beispiel parallel zur Ofenwand 2 gerichtet. In den Fig. 6 und 7 sind die Heizdrähte auf den vorkragenden Enden 9 der Tragsteipe 10 verlegt. Zwischen je zwei Tragsteine ist ein Abstandshalter J'J'eingeschoben. Die Tragsteine sind an den vorstehenden Enden mit kopfartigen Verdickungen 12 versehen. Auf den Sitzflächen für die Heizdrähte liegen die Blechschuhe 18. deren Bleehsehnitt in Fig. 7 dargestellt ist. Sie legen sich mit der vorderen Zunge 14 über die kopfartigen Verdickungen der Tragstein0, mit der rückwärtigen Zunge 16 ragen sie EMI1.4 EMI1.5 der Heizdrahtsitze verhütet und eine gleichmässige Temperaturverteilung über einen grossen Teil der Tragsteinoberfläche sichert. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6 ist die Verschalung bis über die Stelle des grössten Temperatursprunges (Querschnitt 16) in die Wand hinein verlängert. Dadurch wird ein Abbrechen der Tragsteinenden an diesem Querschnitt verhütet. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : EMI1.6 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Lappen die an die Sitzfläche für die Heizdrähte anschliessenden Tragsteinflanken umgreift.3. Tragstein nach den Ansprüchen 1 und 2 mit Löchern zur Aufnahme der Heizdrähte, dadurch gekennzeichnet, dass in die Löcher (4) zu Hülsen gerollte Bleche (5) eingesehoben sind.4. Tragstein nach den Ansprüchen 1 und 2, der mit seinem aus der Ofenmauer vorkragenden Ende den Heizdraht trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschalung (13) mit einer Zunge (15) in die Fuge der Ofenmauer hineinragt. EMI2.2
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