AT122997B - Hufeisen. - Google Patents

Hufeisen.

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AT122997B
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Max Muecklich
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Max Muecklich
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  Hufeisen. 



   Die Erfindung betrifft Hufeisen mit anzuschweissendem Griff oder Stollen, wobei in be- kannter Weise das Eisen einerseits und der Griff bzw. Stollen anderseits an der Schweissfläche mit Vorsprüngen bzw. Vertiefungen versehen sind, die beim Verschweissen ineinandergreifen.
Bei der vorliegenden Erfindung wird durch eigenartige Ausbildung der Schweissfläche am Eisen und Griff erzielt, dass das Material gut ineinander gestaucht wird und dabei der Griff bzw. 



   Stollensitz eine Verankerung erfährt. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zeigen die Fig. 1 bis 3 je einen Schnitt und die Fig. 4 eine Draufsicht. 



   Der etwas konische Griff bzw. Stollen i trägt an der   Schweissfläche   eine Mittelleiste k und zwei Seitenleisten m, zwischen denen spitzwinkelige Hohlkehlen n einspringen. Die Leiste k kann etwas länger sein als die Leisten   m   ; sie besteht selbst wieder aus zwei Gratleisten   l   mit dazwischen spitzwinkelig einspringender Hohlkehle o. Das Hufeisen besitzt einen Ansatz aus zwei Parallelleisten e, welche dreieckigen Querschnitt haben und zwischen sich eine Längskehle f frei lassen ; durch Aussparungen der Leisten entstehen noch Querkehlen   y.   Auf der
Sohle der Längskehle t liegt eine Längsrippe   h   (Fig. 4). 



   Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt Griff bzw. Stollen und Hufeisen noch getrennt, die Fig. 2 die Leiste k bereits in die Längskehle f eingesetzt, ohne letztere noch gänzlich auszufüllen. 



  Die Kehlen n sitzen über den Parallelseiten e und die Kehle o über der Längsrippe   h.   Wenn man nun die Hitze anlässt, so greift sie nicht nur von aussen, sondern zweckmässigerweise auch von innen an, indem sie durch die   Wege t   und g in das Innere der Schweisszone eindringen kann, wobei die Profile von Eisen und Griff (Stollen) erweicht werden. Schliesslich erfolgt ein Druck oder Schlag auf den Griff bzw. Stollen i (Fig. 3). Dabei werden zunächst die Grate   l   durch die Rippe   A   auseinandergetrieben, wodurch die Kehle t durch die Leiste k bündig ausgefüllt wird. Dabei entsteht als wesentlicher Vorteil eine Verbreiterung des Schweisssitzes, indem die Leisten   m   durch die Leisten e nach aussen gedrängt werden und je eine Krempe bilden.

   Als Endergebnis ist das gesamte Material völlig ineinander gestaucht und Hufeisen und Griff (Stollen) bilden ein Ganzes. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Hufeisen mit   Schweissgriff bzw.-Stollen,   dadurch gekennzeichet, dass der Griff bzw. 



  Stollen (i) an der Schweissfläche eine Mittelleiste   aG)   und zwei Seitenleisten   (m)   und dazwischen spitzwinkelig einspringende Hohlkehlen (n) aufweist. 

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Claims (1)

  1. 2. Hufeisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelleiste (k) des Griffes bzw. Stollens (i) zwei Gratleisten (7) und dazwischen eine Hohlkehle (o) aufweist.
    3. Hufeisen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es an der Schweissfläche einen Ansatz mit Parallelleisten (e), einer Längskehle (f) und Querkehlen (g) besitzt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT122997D 1929-09-23 1929-09-23 Hufeisen. AT122997B (de)

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