AT122330B - Leuchtender Griff für Schirme, Stöcke od. dgl. - Google Patents
Leuchtender Griff für Schirme, Stöcke od. dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Leuchtenden Griff für Schirme, Stöcke od. dgl. Gegenstand der Erfindung ist ein leuchtender Griff für Schirme, Stöcke od. dgl., bei dem der aus lichtdurchlässigem Material bestehende Schirm-oder Stockgriff einen Hohlraum von einer dem Griff ähnlichen Form aufweist, auf dessen Wänden die Leuchtmasse aufgetragen oder in den die Leuchtmasse vermischt mit einer staubförmigen oder erhärtenden Masse eingefüllt ist. Der Griff kann auch in der Weise mit Leuchtwirkungen versehen werden, dass in seiner Oberfläche Vertiefungen vorgesehen sind, in die passende, auf ihrer Unterseite mit Leuehtmasse bestrichen Plättehen aus lichtdurchlässigem Material eingesetzt sind oder dass die Oberfläche des Griffkernes mit der Leuchtmasse bestrichen und mit einer lichtdurchlässigen Hülse überzogen ist. Gegenüber den bekannten leuchtenden Schirm-und Stoekgriffen, die derart hergestellt werden, dass der mit einer Leuchtmasse bestrichen Griffkern durch Giessen mit einer lichtdurchlässigen Masse überzogen wird, hat der Griff nach der Erfindung den Vorteil, dass er in einfacher Weise-vorzugsweise durch Drechseln-auf kaltem Wege hergestellt und daher jedes beliebige Material verwendet werden kann. Weiters ist die Leuchtmasse vor Zerstörung durch die Hitze oder durch chemische Einwirkungen, die beim Giessen auftreten können, geschützt. Auch ist die Auswechslung oder Erneuerung der Leuchtmasse möglich, ohne Beschädigung des Griffmaterials. Am besten eignen sich als Leuchtmasse solche bekannte Leuchtfarben, deren Leuchtkraft durch kurze Bestrahlung mit einer kräftigen Lichtquelle aufgefrischt werden kann. Wie Fig. 1 zeigt, ist der mit Leuchteffekten zu versehende Griff c aus durchsichtigem Material hergestellt und weist im Innern Hohlräume a auf, die mit einer selbstleuchtenden Masse b (Schwefelkalzium, Schwefelbaryum od. dgl.) bestrichen werden. Es können die Hohlräume aber auch mit einer mit der Leuchtmasse vermischten staubförmigen oder gelatineartigen Masse g, die nachträglich erhärtet, ausgefüllt werden, um dem Griff eine grössere Festigkeit und Widerstandsfähigkeit zu verleihen (Fig. 2). Die Hohlräume können dabei so geformt sein, dass ausser dem Leuchteffekt noch eine ornamentale Wirkung durch die Verteilung der leuchtenden Masse eintritt, was auch dadurch erreicht werden kann, dass die Wände der Hohlräume nicht zur Gänze, sondern nur an bestimmten Stellen oder nach einer bestimmten Zeichnung mit der Leuchtmasse bestrichen werden. Wenn die zu behandelnden Griffe massiv sind, werden Auflagen d (Fig. 3) aus durchsichtigem oder durchscheinendem Material angefertigt, an ihrer Unterseite mit der Leuchtmasse b versehen und in entsprechend geformte Ausnehmungen des Stückes e eingepasst bzw. eingeklebt, wobei es belanglos ist, ob das Grundmaterial des Griffes ebenfalls lichtdurchlässig ist. Wieder können durch verschiedene Leuchtfarben oder durch verschiedene Form, Farbe oder Anordnung der Auflagen besonders dekorative Wirkungen erzielt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- Schliesslich kann auch in der Weise vorgegangen werden, dass der Kern e, der auch aus minderwertigem Material bestehen kann, mit der Leuehtmasse d bestrichen und hierauf mit einer Hülse f aus EMI1.1 PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Leuchtender Griff für Schirme, Stöcke u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass der aus licht- durchlässigem Material bestehende Schirm-oder Stockgriff einen Hohlraum von einer dem Griff ähnlichen Form aufweist, auf dessen Wände die Leuehtmasse aufgetragen ist (Fig. 1). <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
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