AT122064B - Das Zusammenkleben von Gummiblättern beim Stanzen verhindernde Zwischenlage. - Google Patents

Das Zusammenkleben von Gummiblättern beim Stanzen verhindernde Zwischenlage.

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AT122064B
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  Das   Zusammenkleben   von Gummiblättern beim Stanzen verhindernde Zwischenlage. 



   Bei der Herstellung von aus   mehreren Gummiblättern gebildeten aufblasbaren   Figuren oder sonstigen Gegenständen wurden bisher zur Verhinderung des Zusammenklebens der Gummifläehen innerhalb   der Stanznähte   entweder Zwischenlagen aus Papier od. dgl. verwendet, oder es wurden die das Ausstanzen und Zusammenschweissen bewirkenden Drahtstanzen zwischen den   Gummiblättern eingelegt.   



   Die erstgenannte   Herstellungsart   hat, abgesehen von dem grossen Papierverbraueh, den Nachteil, dass das Entfernen der   Papierzwischenlage   nach erfolgter Stanzung gewisse Schwierigkeiten bietet und das Abfallmaterial verunreinigt wird. Die Verwendung von   Zwisclwnstanzen   hat den Nachteil des schwierigen Einlegens, was von Hand aus erfolgen muss, also teuer ist, und die Gefahr von Fehlfabrikaten mit sich bringt. Die Verhinderung des Zusammenklebens durch Einstauben mit Federweiss od. dgl. ergibt keine günstigen Resultate. 



   Der Erfindung liegt nun der Gedanke zugrunde, das Zusammenkleben der Gummiblätter durch 
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 kleben der Gummiblätter als auch ein Festkleben an denselben   unmöglich   macht. Ein besonderer Vorteil ist die jeweilige Wiederverwendung der Einlagen, da dieselben ohne weiteres zu neu verwendbaren Platten ausgezogen werden können. Eine Verunreinigung der von den   Gummiblättern   abfallenden Teile tritt nicht ein. Es ist ohne weiteres möglich, eine   unbeschränkt   Anzahl von gleichartigen, auch in Falten gelegten Gegenständen (Figuren, Bällen, Hauben   usw.)   durch einen einzigen Stanzvorgang zu erzeugen, wenn an den entsprechenden Stellen die das Zusammenkleben verhindernden Zwisehenlagen eingelegt werden. 



   Die Zwischenlage besteht aus   Rohgummi,   Balata, Guttapercha oder deren Regeneraten, einzeln für sich oder miteinander gemengt, mit Zusätzen von mineralischen Füllstoffen, wie Kreide, Federweiss, Zinkweiss,   Goldschwefel,   Zinroter usw., oder mit Zusätzen von Harzen, Wachsen, Fetten od. dgl. Hiedurch entsteht ein Material, welches nicht klebend, aber biegsam und leicht durchtrennbar ist. 



   Dieses Material wird zu dünnen Platten aus, lezogen bzw. gewalzt. Die Menge der mineralischen Füllstoffe richtet sich nach dem verlangten Weichheitsgrad und ist durch die Art der zu   verschweissenden   Gummiplatten bestimmt. 



   Nach erfolgtem Stanzvorgang bietet die Entfernung der Einlagen keinerlei Schwierigkeit und kann das Material nach entsprechender Verarbeitung jederzeit wieder zu Platten ausgezogen werden. 



   Es ist ganz gleichgültig, ob das Stanzen durch Drahtstanzen oder beliebige sonstige Stanzwerkzeuge erfolgt, da die Zwischenlagen keinerlei Widerstand heim Stanzen bieten. 



   Die Zwischenlagen gemäss der Erfindung können sowohl für sogenannte Patentgummiwaren wie auch für warm vulkanisierte Gummiwaren Verwendung finden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Das Zusammenkleben von Gumrniblättern beim Stanzen verhindernde Zwischenlage, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Rohgummi, Balata, Guttapercha oder deren Regeneraten, einzeln für sieh oder miteinander gemengt, mit Zusätzen von mineralischen Füllstoffen oder von Harzen, Wachsen, Fetten u. dgl. besteht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT122064D 1929-04-30 1929-04-30 Das Zusammenkleben von Gummiblättern beim Stanzen verhindernde Zwischenlage. AT122064B (de)

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