AT121940B - Waage. - Google Patents

Waage.

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AT121940B
AT121940B AT121940DA AT121940B AT 121940 B AT121940 B AT 121940B AT 121940D A AT121940D A AT 121940DA AT 121940 B AT121940 B AT 121940B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Waage. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Waagen jener Type, bei welchen der Waagebalken und die unter diesen angeordnete   Parallelfiihrtingseinrichtung   der Waagschale im Bodengehäuse eingeschlossen sind. Es ist bei Waagen erforderlich, die Schneiden so weit als   möglich   von den   Ausgleichshebeln   der   Parallelführungseinrichtung   anzuordnen, was bei Waagen der oben angegebenen Type jedoch ein tiefes Gehäuse und die Anbringung der Waagschale oder Plattformen in grösserer Höhe über jener Fläche, auf welcher die Waage aufgestellt ist, bedingt. Anderseits ist es bei Waagen, bei welchen der Waagebalken aussen liegt, möglich, dem oben erwähnten Erfordernis ohne   unerwünschte   Vergrösserung der Höhenlage der Waagsehalen zu genügen. 



   Die Erfindung bezweckt, eine Waage mit im   Bodengehäuse   eingeschlossenen Waagebalken und darunter liegenden   Ausgleichshebeln   zu schaffen, bei welcher dem erwähnten Erfordernis Rechnung getragen wird, ohne dass die Höhe der Waagschale über der Fläche, auf welcher die Waage aufgestellt ist, irgendwie grösser gemacht wird, als bei Waagen mit aussenliegendem Waagebalken. Zu diesem Zwecke besitzt die Waage gemäss der Erfindung einen Waagebalken, dessen Schneiden oder sonstige Drehstellen oberhalb des eigentlichen Balkens angeordnet sind, indem der Waagebalken mit aufwärtsragenden Teilen versehen ist, welche die Schneiden oder Lager tragen. 



   Eine beispielsweise   Ausführungsform   der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, welche eine teilweise geschnittene Ansicht der neuen Waage zeigt. 



   Die   Gewiehteplattform   1 und die Warenplattform 2 sind an den Enden eines   Waagebalkens : J   
 EMI1.1 
 gehäuse 8 hineinreicht, wo er mit dem   Pendelgewieht   9 des   Anzeigemeehanismus   in bekannter Weise verbunden ist. Die Träger   4   und 5 sind an ihrer Unterseite mit Schneidenlagern 10 und 11 versehen. Der Waagebalken trägt an beiden Enden aufragende Fortsätze 12 und   18, welche Schneiden 14   und 15 tragen, die mit den genannten Lagern 10 und 11 zusammenwirken und diese stützen. Der Waagebalken ist ferner in der Mitte mit einem sich nach oben erstreckenden hakenförmigen Fortsatz 16 versehen, der eine in ein am Gehäuse 8 befestigtes   Schneidenlager 19   eingreifende Schneide 18 trägt. 



   Der Hauptteil des Waagebalkens ist in dem Bodengehäuse 20 eingeschlossen, welches sich gleichfalls nach oben erstreckende, hohle Ansatzteile 21 und 22 besitzt, die die Fortsätze   l.     und 7. 3   umgeben und mit gleichartigen, sich nach unten erstreckenden Teilen 23 und 24 an den Trägern 4 und 5 zusammenwirken, um Staub und sonstige Verunreinigungen von den Schneiden und Lagern fernzuhalten. Die Ausgleichshebel. 30 zur Parallelführung der Gewichte-und Warenplattformen sind, wie in der Zeichnung schematisch dargestellt, mit dem einen Ende am Grunde des Bodengehäuses drehbar befestigt, während ihr anderes Ende mit den   Trägern J respektive J durch   die Arme.   M   und 32 verbunden ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI1.2 Drehstellen des Waagebalkens an nach oben reichenden Fortsätzen des Balkens oberhalb des eigentlichen Balkens angeordnet sind. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT121940D 1928-07-19 1929-07-15 Waage. AT121940B (de)

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GB121940X 1928-07-19

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