AT121812B - Luft- oder Gasfilter, insbesondere für Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Luft- oder Gasfilter, insbesondere für Brennkraftmaschinen.

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AT121812B
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    Luft- oder Gasfilter, insbesondere für Brennkraftmaschinen.   



   Die Erfindung bezieht sich   auf ein Luft- oder Gasfilter,   das im besonderen für Brennkraftmaschinen zur Anwendung kommt. 



   Gemäss der Erfindung bildet das eine Ende des Filtersackes mit der Gehäusewand ein Ventil. Dieses Ventil öffnet sich dann, wenn das Filtersaekgewebe verstopft ist oder bei ausser-   gewöhnlich   hohem Saugzug der Maschine. Es ist auf diese Weise möglich, die Luft oder das Gas mit Umgehung des Filtersackes direkt zur Maschine strömen zu lassen. Der Filtersack bildet daher kein Hindernis für den Betrieb der Brennkraftmaschine, wie es bisher der Fall war, wenn die Maschine mit sehr hohem Saugzug arbeitete oder der Filtersack verstopft war. 



   Auf der die Filterteile zusammenhaltenden Axialspindel ist ein besonderer, federbelasteter Ventilteller in der Längsrichtung verschiebbar angeordnet. Dieser Ventilteller schliesst im Falle eines   Gasrückdruckes   die in den   Filtersack führende Öffnung   der Filterwand ab. Es ist auf diese Weise vermieden, dass die aus der Maschine   zurückströmenden   Gase den Filtersack beeinflussen. Die Gase werden vielmehr gezwungen, unmittelbar durch das sich öffnende Ventil zu entweichen. 



   Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch das Luftfilter gemäss der Erfindung. Fig. 2 ist eine Stirnansicht des Filters mit Bezug auf die Fig. 1 von der linken Seite gesehen. Fig. 3 ist eine entsprechende Stirnansicht der   Fig. l   von der rechten Seite gesehen. Fig. 4 ist ein Schnitt in Linie 4-4 der Fig. 1. 



   Bei der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist mit j ein Gehäuse bezeichnet, welches   dachlukenähnliche   Öffnungen   k   aufweist. Das   Gehäuse j   wird an einem Ende durch einen Deckel e fest verschlossen. Am andern Ende des Gehäuses befindet sich ein Ventilsitz   ,   der mit Löchern o versehen ist. Der Ventilsitz läuft in einen Flansch gl aus, welcher sich auf den Rand des Gehäuses j legt. In dieser Stellung wird der Ventilsitz durch ein besonderes Kupplungsglied h gehalten, welches bei p mit Gewinde versehen ist, um das Filter auf den   Lufieinlassstutzen   eines Vergasers zu schrauben.

   Das Gewinde p befindet sich in einem Spaltring, der durch eine Schraube pl zusammengezogen werden kann, die in einem Gewindestutzen des Teiles h sitzt.   11   ist eine Stange, die fest in eine   Querleiste/   des Gliedes t eingeschraubt ist. Diese Stange läuft axial durch das Filter und durch den Deckel e bis zu einer Stelle i, wo die Stange wiederum Gewinde trägt, auf das eine Hebelmutter   g   aufgeschraubt ist. so dass die verschiedenen Teile des Filters auf diese Weise zusammengehalten werden.

   il ist eine Mutter auf der Stange   it.   Diese Mutter bildet einen einstellbaren Anschlag für eine   Feder 111, wobei   das andere Ende der Feder sich gegen ein Ventil   I legt.   Das Ventil besitzt einen hohlen Schaft ll, der verschiebbar auf der Stange   n   ruht. In der Fig. 1 ist das Ventil 1 in der äussersten rechten Stellung veranschaulicht, in welcher die Bewegung des Ventils durch die Querleiste   {   begrenzt wird. Im Falle eines Rückschlages oder Rückdruckes wird das Ventil   l   nach links geschoben und schliesst die Öffnung s ab, indem sich das Ventil gegen den im Durchmesser kleineren Teil des konischen Ventilsitzes   9   legt. 



   Mit a ist das eigentliche Filter bezeichnet, das aus einem Drahtgazezylinder besteht, dessen beide Enden mit bl und cl bezeichnet sind. f ist ein konisches Ventil mit einem ring- 

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AT121812D 1927-10-04 1928-09-17 Luft- oder Gasfilter, insbesondere für Brennkraftmaschinen. AT121812B (de)

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