AT121761B - Verfahren zur Herstellung eines Fußbodenbelages. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Fußbodenbelages.

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  Verfahren zur Herstellung eines Fussbodenbelages. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Fussbodenbelages, der als Unterlage für Linoleum u. dgl. verwendbar, aber auch unmittelbar begehbar ist. 



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, einen Fussbodenbelag unter Verwendung von Zement und Korkschrot herzustellen. Diese bekannten   Beläge   hatten im wesentlichen die Eigenschaften eines Zementbodens, sie waren wohl hart. aber wenig wärmeisolierend. 



   Gemäss vorliegender Erfindung wird nun Korkschrot in Kieselgur eingehüllt und mit so viel Zementbrei gemischt, dass eine plastische, im wesentlichen aus 40 Volumprozent Kork bestehende Masse entsteht. Dieser Masse wird vorteilhaft zerkleineiter   Bimsstein   als Füllstoff beigemengt. Der so hergestellte Bodenbelag ist in hohem   Masse   wärmeisolierend. 



   Eine Mischung von Kieselgur, Bims, Korkschrot. Zement und Wasser wird zu einer plastischen Masse geformt, die dann auf den gereinigten Boden aufgetragen wird. Zur Herstellung der untersten 
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 steins 2 mm nicht überschreitet. Diese obere Schicht besitzt eine Stärke von 4 mm, während die untere Schicht beliebig stark gemacht werden kann. Damit das   Austrocknen   schneller vor sich geht und damit eine dichte, nicht poröse Oberfläche bzw.   Lauffläche   entsteht, kann über die hergestellte Schicht noch fein gemahlener Koik. Kieselgur. Bims. eventuell ein Farbstoff und Zement als Bindemittel trocken ausgestreut und eingerieben werden. Auf diese Weise kann nach dem Trocknen Linoleum u. dgl. aufgelegt werden, jedoch ist der Boden auch ohne weitere Auflage begehbar. 



   Mit Ausnahme der obersten dünnen Schicht ist der Belag grossporig, er besteht dem Volumen nach hauptsächlich aus Kork und besitzt daher die Eigenschaften eines   Korkbelages,   ist aber härter   "h ein solcher.   Der Bimsstein dient lediglich als billiges Füllmittel. 



   Dieselbe   Mass".   Korkschrot, Kieselgur. Bims und Zementmörtel kann auch auf Holzböden auf- 
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  Die Abnutzung ist gering. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung eines Fussbodenbelages unter Verwendung von Korksehrot und Zement, dadurch gekennzeichnet, dass man den Korkschrot mit Kieselgur einhüllt und nur mit so viel Zementbrei mischt, dass eine plastische, im wesentlichen aus 40 Volumprozent Kork bestehende, auf den Boden auftragbare Masse entsteht, welcher man noch zerkleinerten Bimsstein als Füllstoff beimengt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT121761D 1927-09-26 1928-06-01 Verfahren zur Herstellung eines Fußbodenbelages. AT121761B (de)

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