AT121200B - Verfahren zur Übertragung von Meßwerten über größere Entfernungen. - Google Patents
Verfahren zur Übertragung von Meßwerten über größere Entfernungen.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Übertragung von Messwerten über grössere Entfernungen. Es ist bekannt, zur Übertragung von Messwerten über grössere Entfernungen, beispielsweise von weit entfernt liegenden Nebenstellen zu einer Hauptstelle von der Messstelle aus Impulse zu senden, deren Häufigkeit in der Zeiteinheit dem zu übertragenden Messwert zugeordnet ist. Es ist schon vorgeschlagen EMI1.1 enthalten müssen, für diese Fernmessung nicht zu benutzen. Ein anderer Vorschlag ist der, Hochfrequenz- impulse zu senden. Auf der Sendestelle braucht man dann einen besonderen Generator zur Erzeugung der Hochfrequenz und auf der Empfangsstelle Siebketten, um die Hochfrequenzimpulse von der Betriebsfrequenz zu trennen. Im folgenden wird ein neues Verfahren beschrieben, welches ohne Hochfrequenzgenerator arbeitet und die Übertragung der Impulse über vorhandene Betriebsfernsprechleitungen ermöglicht. Das Verfahren besteht gemäss der Erfindung darin, dass die Sendeenergie aus dem Netz über einem Frequenzumformer entnommen wird. Es wird also beispielsweise mit einer Frequenz gesendet, die der zweiten Harmonischen der Betriebsfrequenz entspricht. Impulse dieser Frequenz lassen sich über die Betriebsfernsprechleitungen und über die eingebauten Übertrager ohne Schwierigkeit hinwegleiten. In der Haupt-und Empfangsstelle wird durch die ankommenden Impulse in bekannter Weise eine Relaisvorrichtung betätigt, welche bewirkt, dass ein Kondensator mit einer den ankommenden Impulsen entsprechenden Häufigkeit umgeladen wird. Ein träges Messgerät zeigt den Mittelwert der Lade-und Entladeströme des Kondensators an. Das neue Verfahren hat vor den Einrichtungen, welche mit Hochfrequenzimpulsen arbeiten, den Vorteil, dass kein Hochfrequenzgenerator benötigt wird. Die Frequenzumformung kann am zweckmässigsten durch einen ruhenden Umformer erfolgen, der keinerlei Pflege und Wartung bedarf. Vor den Verfahren, welche Gleichstromimpulse benutzen, zeichnet sich das neue Verfahren durch eine wesentlich grössere Reichweite aus, da, wie schon erwähnt, Übertrager in den Leitungen die Impulse nicht aufhalten können. Bedenken gegen die Verwendung von Impulsen, welche den höheren Harmonischen der Netzspannung entsprechen, bestehen nicht. Denn, wenn man für die Übertragung Impulse von der leicht zu erzeugenden doppelten Netzfrequenz benutzt, kommen störende Einflüsse der Starkstromleitungen überhaupt nicht vor, weil bekanntlich die Netzspannung keine zweite Harmonische enthält. Selbst dritte und höhere Harmonische sind in den modernen Anlagen so gering, dass meistens auch diese Frequenzen für die Übertragungen benutzt werden können. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Fernübertragung eines Messwertes mittels Impulsen, deren Häufigkeit der Grösse des zu übertragenden Messwertes zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Messstelle befindliche Impulssendeeinrichtung Impulse sendet, deren Energie über einen Frequenzumformer aus demEnergieverteilungsnetz entnommen wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Impulse die doppelte Netzfrequenz besitzen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE121200X | 1928-10-31 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT121200B true AT121200B (de) | 1931-02-10 |
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ID=5656824
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT121200D AT121200B (de) | 1928-10-31 | 1929-10-30 | Verfahren zur Übertragung von Meßwerten über größere Entfernungen. |
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1929
- 1929-10-30 AT AT121200D patent/AT121200B/de active
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