AT120807B - Aufschnittschneidmaschine. - Google Patents

Aufschnittschneidmaschine.

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AT120807B
AT120807B AT120807DA AT120807B AT 120807 B AT120807 B AT 120807B AT 120807D A AT120807D A AT 120807DA AT 120807 B AT120807 B AT 120807B
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  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Aufschnittschneidmascline.   
 EMI1.1 
 die Scheiben empfangende Fläche kann gegebenenfalls geneigt sein. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Aufschnittschneidmaschine mit hin-und hergehendem Wagen in Ansieht, während Fig. 2 einen Schnitt 
 EMI1.2 
 Ausführungsform und Fig. 4 eine Einzeldarstellung des Scheibenaufnehmers. 



   Die Schneidmaschine besitzt ein Gestell   1,   einen waagrechten Wagen 2, auf welchem die zu schneidende Ware festgeklemmt ist, und ein an der einen Seite des Wagens 2 drehbar gelagertes Kreismesser 4. Durch die Antriebswelle 9, welche mit einem Antriebsrad 10 versehen ist und durch nicht dargestellte Zahnräder mit einer Kurbelwelle 11 und einer   Gegenwelle 12   verbunden ist, wird der Wagen (unter Vermittlung eines eine Kurbel 5 und eine Verbindungsstange 6 aufweisenden Mechanismus) hin und her bewegt und das Messer (unter Vermittlung eines einen Kettentrieb 7 und 8 aufweisenden Mechanismus) gedreht. Beim Arbeiten der Maschine wird die Ware 3 schrittweise waagrecht über den 
 EMI1.3 
 und deshalb in der Zeichnung nicht dargestellt wurde.

   Als Ergebnis dieser Arbeitsweise werden durch das Messer aufeinanderfolgend Scheiben von der Ware abgeschnitten. 
 EMI1.4 
 versehen und auf Rollen 16 gelagert ist, die auf von einem Ende zum andern einer Leiste 18 reichenden Schienen   17, 18   laufen. Die Teile 14,   7. ?   und 16 bilden einen Scheibenaufnehmer, wobei die Anordnung derart ist, dass der Aufnehmer mit dem Wagen 2 hin und her geht und aufeinanderfolgend die Scheiben 
 EMI1.5 
 strichliert bei 19 angedeutet sind, vorgesehen sein, welche als Begrenzungsteile zu wirken haben, um ein Abgleiten der Scheiben von dem Aufnehmer zu verhindern. Mit 20 ist ein Ablenkteil bezeichnet, der die Scheiben auf den Aufnehmer leitet, so dass sie auf ihm einen sauberen Stapel bilden. 



   Der Scheibenaufnehmer muss nicht unmittelbar am Wagen befestigt sein, sondern er kann mit 
 EMI1.6 
 stehen. Gemäss Fig. 3 ist der mit 21 bezeichnete   Scheibenaufnehmer   bei 22 mit dem oberen Trum einer endlosen Kette 23 verbunden, welche um Kettenräder 24,25 herumgelegt ist. Das Kettenrad 24 ist mit einem andern Kettenrad 26 fest verbunden, welches durch eine Kette 27 von einem Kettenrad 29 angetrieben wird, das seinerseits mit einem mit einer Zahnstange 30 zusammenwirkenden Ritzel 28 fest verbunden ist. Die Anordnung ist derait, dass, wenn der Wagen an dem Messer vorbeibewegt wird, auch der Aufnehmer   21   an dem Messer vorbeibewegt wird.

   Das Getriebe 24, 26, 28 und 29 ist vorteilhaft so 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ausgebildet, dass der Aufnehmer sich mit grösserer Geschwindigkeit bewegt als der Wagen, wodurch die Bildung von Falten oder   Kan'fen   in den Scheiben beim Aufstapeln verhindert wird. 
 EMI2.1 
 (von denen bloss einer dargestellt ist), die zur Anbringung der Kette 23 dienen. Im übrigen ist der Scheibenaufnehmer so wie der im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 beschriebene ausgebildet. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. 3. Aufschnittsehneidmasehine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnehmer quer zu seiner Bewegungsrichtung mit Begrenzungsteilen versehen ist, um ein Verlagern der Scheiben zu verhindern.
    4. Aufschnittschneidmasehine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, EMI2.3 hin und her bewegt wird, wobei die Anordnung derart ist, dass sich der Aufnehmer an dem Messer mit einer grösseren Geschwindigkeit vorbeibewegt, als sie der Wagen besitzt. EMI2.4
AT120807D 1928-05-14 1929-05-11 Aufschnittschneidmaschine. AT120807B (de)

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ID=9998068

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