AT120086B - Nähmaschine. - Google Patents
Nähmaschine.Info
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Description
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Nähmaschine.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Nähmaschine, deren Gehäuse und Tisch aus gepresstem Blech besteht. Das Gehäuse selbst ist zweiteilig ausgeführt und die zusammenstossenden Kanten der Gehäuseteile werden durch ein besonderes, an der Trennfuge entlang laufendes Verbindungsglied zusammengehalten. Die Maschine ist dabei so konstruiert, dass nach Lösung einiger Befestigungsschrauben die eine Gehäusehälfte ohne weiteres abgenommen werden kann, so dass das ganze, im Gehäuse befindliche Gestänge frei zutage liegt. Die Maschine nach der Erfindung ist wesentlich einfacher und billiger herzustellen und besitzt bei grösserer Widerstandsfähigkeit und gefälligerem Aussehen ein bedeutend geringeres Gewicht als die bisher gebräuchlichen Nähmaschinen.
Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, u. zw.
I zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht der Maschine, teilweise im Schnitt mit teilweise fortgeschnittener vorderer Gehäusewand, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1, Fig. 5 eine Untersicht des Tisches, Fig. 6 und 7 einen Gestängeteil in zwei Ansichten, Fig. 8 und 9 zwei weitere Gestängeteile und Fig. 10-13 zwei geänderte Ausführungsformen des Gehäuses.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besteht das Gehäuse 3 der Nähmaschine aus zwei Teilen, dem Vorderteil 1 und dem Hinterteil 2, die im wesentlichen symmetrisch sind und aus Blech gepresst sind. Man kann Stahlblech, Messingblech usw. verwenden. Infolge der glatten Oberfläche der Stücke erübrigt sich ein Anstrich. Gegebenenfalls können die Teile galvanisiert werden. An dem Tisch 4 wird das Gehäuse mittels eines Ringes 5 befestigt, der mit dem Tisch z. B. durch die Schrauben 6 fest verbunden ist. An diesem Ring, der sich in seiner Form an den Fuss des Gehäuses anschmiegt, ist der Hinterteil 2 des Gehäuses durch Schweissung, der Vorderteil 1 leicht lösbar durch die Schraube 7 befestigt.
Die Verbindung der Gehäuseteile miteinander erfolgt durch die 1-förmigen Schienen 9, die entsprechend dem Verlauf der Kanten der Gehäuseteile geformt sind und in deren Nuten diese Kanten, eingesetzt werden. Zweckmässig werden die Schienen 9 mit dem festen Gehäuseteil 2, z. B. durch Schweissung, fest verbunden.
Fig. 10 zeigt eine Vorderansicht des Gehäuses mit geänderter Ausführung der Verbindung der Gehäuseteile. Wie Fig. 11, die eine Draufsicht auf das Gehäuse darstellt, zeigt, besitzen die Kanten der Gehäuseteile 1 und 2 zahnartige Vorsprünge 90 und 91, denen entsprechende Ausnehmungen 92 der gegenüberliegenden Kanten gegenüberstehen. Mit diesen Vorsprüngen und Ausnehmungen greifen die Kanten ineinander ein. Über sie sind Schienen 93 gelegt, die mit den Vorsprüngen 90 des Gehäuseteiles 2 verschweisst sind, während sie mit den Vorsprüngen 91 des andern Gehäuseteiles 1 durch die Schraube 94 verbunden werden.
Fig. 12 und 13 zeigen eine weitere Ausführungsform in Ansicht und Schnitt. Hier sind die Kanten 95 des Gehäuseteiles 2 aufgebogen und flanschartig um die gegenüberliegenden Kanten des Gehäuseteiles 1 herumgelegt. Sie werden durch die Schraube 96 miteinander verbunden.
Auch die Tischplatte 4 sowie die in üblicher Weise angeordneten Lagerkorper. M für das Betätige ngsgestänge der Spule und des Stoffrückers sowie die Lagerkörper 70 für die Spule und den Stoffrücker selbst bestehen aus gepresstem Blech und sind durch Schweissung miteinander verbunden.
Durch die zweiteilige Ausbildung des Gehäuses ist es möglich, die Hauptwelle 8 der Maschine wiederholt in Kugellagern zu lagern, von denen die Lager 11 und 14 gezeichnet sind. Diese Lager werden in Ringe 12 eingesetzt, die mit dem festen Gehäuseteil 2 fest verbunden sind. Der abnehmbare Gehämeteil 1 ist mit Unterstützungsflächen versehen, auf denen die Ringe 12 lose aufruhen. Einer oder mehrei e dieser Ringe 12 können Schrauben 13 tragen, die zum Befestigen des abnehmbaren Gehäuseteiles dienen.
Die Innenringe 74 der Kugellager sind auf der Welle mit mässiger Reibung verschiebbar. Zu ihrer Mitnahme bei der Drehung der Welle weisen die neben ihnen fest auf der Welle sitzenden Elemente, die Griffscheibe 22, die Nockenscheibe 15 usw., Zähne 75 auf, die in Ausnehmungen 76 der Innenringe greifen.
Löst man die Kupplung der im Gehäuse sitzenden Elemente 15 usw. mit der Welle 8, so kann man durch Anziehen an der Griffscheibe 22 die Welle aus dem Gehäuse herausziehen, wobei die Innenringe 74 in ihren Lagern zurückbleiben.
Statt ein aussenliegendes Schwungrad zu verwenden, ordnet man mehrere Schwungmassen im Innern des Gehäuses an, die möglichst symmetrisch zu den Lagern liegen, die dadurch sehr geschont werden. Zwischen den Lagern 11 und 14 trägt die Welle 8 die Scheibe 15, an der die Nocke 16 (Fig. 4) zu Betätigung des Stoffrückerhebels 17 (Fig. 8) befestigt ist, und die Scheibe 18, an welcher der Exzenter 19 für die Exzenterstange 20 (Fig. 9) zum Antrieb der Spule sitzt. Zwischen der Scheibe 18 und dem Lager 14
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die Griffscheibe 22 und das Gegengewicht 23. Die Griffscheibe 22 sowie die Schwungseheibe 15 sitzen unmittelbar auf der Gehäusewand bzw. auf dem Lager 11 auf und halten dadurch die Welle 8 in ihrer richtigen axialen Lage.
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Auf der Nabe 24 und der Kupplung 21 sitzt drehbar die Kupplungsscheibe 25 und verschiebbar aufgekeilt die Muffe 26. Zur Verschiebung der Muife dient der bei 27 in der rückwärtigen Gehäusewand drehbar gelagerte Ring 28, der in die umlaufende Nut 29 der Muffe eingreift. Der Ring trägt einen Handgriff 30, der durch einen Schlitz 81 der vorderen Gehäusewand hindurchgeht. Zur Fixierung der beiden Endstellungen des Ringes 28 dient eine Feder 32, die in entsprechende Ausnehmungen des Schlitzes 31 eintritt. Der Eingriff der Muffe 26 mit der Scheibe 25 wird durch in der Muffe sitzende achsenparallele Zapfen 33 bewirkt, die in Löcher 34 der Scheibe eintreten.
Die Lagerung der Teile 25 und 26 auf der Nabe 21 erfolgt durch Kugeln 35 und 36, ebenso sind zwischen Muffe und Ring 28 Kugeln 37 angeordnet, die in im Ring drehbaren Zwischenstücken 38 sitzen.
Die Kupplungsscheibe 25 dient gleichzeitig zum Antrieb der Welle 8 und ist zu diesem Zweck mit einer Rille 39 versehen ; die äussere Wand 40 dieser Rille ist mit dem Scheibenkörper lösbar verschiaubt, um in die Rille Einsatzstücke 41 aus Leder od. dgl. zur Erhöhung der Reibung des Antriebsorgans einsuzetzen. Die Einsatzstücke haben die Gestalt von Ringsegmenten und werden in der Rille 39 aneinandergereiht. Auf ihrer Aussenseite weisen sie eine Rille 42 auf, in welche das zum Antrieb verwendete Drahtseil 43 eingelegt wird, das vorteilhafter ist als der allgemein zum Antriebe verwendete Lederriemen.
Dieses Drahtseil geht durch Löcher 44 (Fig. 3) eines Einsatzstückes 45 hindurch, das in einen Schlitz der beiden Gehäuseteile 1 und 2 eingesetzt ist und mit dem festen Gehäuseteil verbunden ist, so dass der abnehmbare Gehäuseteil von ihm abgezogen werden kann. Die GehäuserÜckwand weist eine Öffnung 71 (Fig. 3) auf, die durch einen festschraubbaren Deckel 72 verschliesshar ist und durch welche die Kupplungs-
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Lenker 46 gelagert, dessen Drehungspunkt verstellbar ist. Zu diesem Zweck ist der Lenker 46 an dem
Arm 48 angelenkt. Dieser Arm sitzt zusammen mit einer Lochscheibe 49 drehbar auf einem Zapfen 50, der von einer mit dem abnehmbaren Gehäuseteil 1 verschraubten Wand 51 getragen wird.
Diese Wand trägt ausserdem ein Auge 52, in dem ein Zapfen 53 drehbar ist, der einerseits das Stiftenrad 54 und anderseits den Handgriff 55 trägt, der mit einem auf einer Skala spielenden Zeiger 56 versehen ist. Das
Rad 54 bildet zusammen mit der Lochscheibe 49 einen Winkeltrieb, der die Verstelirng des Lenkers 46 von dem Handgriff 55 aus gestattet.
Die Handgriffe 55 und 30 der Verstellvorrichtungen für den Stoffdrücker rnd für die Kupplung sind von ihren Tragzapfen abschraubbar. Entfernt man sie und löst die Befestigungsschrauben 7 und 13 des abnehmbaren Gehäuseteiles J !. so kann man diesen ohne weiteres von dem festen Gehäuseteil 2 abziehen.
Die Gestängeteile 17 und 20 und die sich an diese anschliessenden Teile, welche die Bewegung
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gelagert sind, zeigen übliche Form.
Fig. 5 zeigt die Unterseite des Tisches 4 der Nähmaschine mit dem montierten Gestänge. Eire Beschreibung der Anordnung und Wirkungsweise dieses Gestänges erübrigt sich wegen seiner Bekanntheit in dieser Hinsicht. Jedoch weisen die Gestängeteile eine neuartige Konstruktion auf. Fig. 6 und 7 zeigen als Beispiel den zwischen den Spitzen 57 gelagerten Teil. Er besteht aus einer Hülse 60 aus gepresstem Blech. Zur Lagerung dienen in die Hülse eingeführte Einsatzstücke 61, die eine durchgehende Bohrung 6 aufweisen, die aussen eine zur Lagerung dienende Erweiterung 63 und innen eine Eiweiteii. ng 64 aufweist, die durch einen Propfen 65 abgeschlossen ist und zur Aufnahme von Schmiermitteln dient.
Al f der Hülse 60 sitzen noch eine Nocke 66 und zwei Arme 67 und 68, welche Teile mit der Hülse am besten durch Schweissung verbunden sind. Gabeln, die mit Nocken zusammenarbeiten, wie sie z. B. der Aim 68 rnd der Stoffückerhebel 17 (Fig. 8) ausweisen, besitzen Einsatzstücke 69 aus Bronze od. dgl. zur Verringerung der Abnutzung.
Die Welle 77 (Fig. 5), die zum Antrieb der Spule dient, ist mit einer besonders ausgebildeten
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Diese Schmierstellen sind dnich eine Längs bohrung ? der Welle und Querbohrungen 87 mit der Schmiervorrichtung verbunden, die in der Mitte der Welle sitzt. Die Schmiervorrichtung besteht aLS zwei Büchsenteilen 83 und 84, die einen zur Aufnahme des Schmiermittels dienenden Hohlraum 85 einschliessen und von denen der eine 83 fest auf der Welle sitzt, während der andere Teil 84 auf dem ersten verschraubt werden kann. Beide Büehsenteile tragen Dichtungsringe 86, um einen Austritt des Schmiermittels längs der Welle zu verhindern.
Der jenseits des Lagers 11 der Hauptwelle 8 liegende Teil 73 der Maschine ist von bekannter Ausführung und daher nur in Ansicht dargestellt.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Nähmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus zwei im Wesen symmetrischen, aus Blech gepressten Hälften besteht, deren zusammenstossende Kanten durch ein besonderes, an der EMI2.5 <Desc/Clms Page number 3> 2. Nähmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung'der beiden Gehäuseteile Schienen von 1-förmigem Querschnitt dienen, in deren Nuten die Kanten der Gehäuseteile eingesetzt werden und die zweckmässig mit dem einen Gehäuseteil fest verbunden sind.3. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammenstossenden Kanten der Gehäuseteile zahnartig ineinandergreifende Vorsprünge und Ausnehmungen besitzen.4. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von den zusammenstossenden Kanten der Gehäuseteile die eine aufgebogen ist und sich über die gegenüberliegende Kante legt.5. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Gehäuses am Nähmaschinentisch ein in den Gehäusefuss passender, am Tisch befestigter Ring dient.6. Nähmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring mit einem Gehäuseteil verschweisst ist, während der andere Teil an ihm abnehmbar befestigt ist, 7. Nähmaschine nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager der Hauptwelle in Ringe eingesetzt sind, die mit dem festen Gehäuseteil verbunden sind, während sie auf den Unterstützungsflächen des abnehmbaren Gehäuseteiles 1mbefestigt aufruhen.8. Nähmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenringe (74) der Kugellager der Hauptwelle (8) auf dieser verschiebbar und mit ihr lösbar auf Drehung gekuppelt sind.9. Nähmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenringe sowie neben ihnen fest auf der Welle sitzende Elemente (22, 15 usw.) Kupplungsteile (7. 5, 76) tragen, die miteinander in Eingriff stehen.10. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwungmassen der Hauptwelle in das Gehäuseinnere verlegt-sind und möglichst symmetrisch zu den Lagern verteilt sind.11. Nähmaschine nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rille der Antriebsscheibe einen Lederbelag zur Ermöglichung eines Drahtseilantriebes aufweist.12. Nähmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wand der Rille zur Aufbringung des Lederbelages an der Scheibe abnehmbar befestigt ist.13. Nähmaschine nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsseil zu der im Gehäuseinnern liegenden Antriebsseheibe durch Löcher eines Einsatzstückes hindurchgeht, das in einem Schlitz des Gehäuses sitzt und mit dem festen Gehäuseteil verbunden ist.14. Nähmaschine nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsscheibe als Kupplungsseheibe einer ausrückbaren Kupplung dient, deren beweglicher Teil durch einen aus dem Gehäuse herausragenden Griffknopf betätigbar ist.15. Nähmaschine nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung für die Lagerung der Stange zur Betätigung des Stoffrückers mittels eines Winkeltriebes durch einen in der Gehäusewand drehbar gelagerten Zapfen betätigt wird.16. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestängeteile zum Antrieb des Stoffrückers und der Spule aus gepresstem Blech bestehen, wobei für die Lagerstellen Einsatzstück vorgesehen sind.17. Nähmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass bei Spitzenlagerung die Einsatzstücke einen an die Lagerfläche anschliessenden erweiterten Hohlraum aufweisen, der nach der andern Seite durch ein Verschlussstück abgeschlossen-ist.18. Nähmaschine nach den Ansprüchen 1 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Nocken zusammenarbeitenden Gabeln des Übertragungsgestänges mit Gleitflächen aus Bronze od. dgl. versehen sind.19. Nähmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte der Nähmaschine aus gepresstem Blech besteht und mit ihr die ebenfalls aus Blech gepressten Lagerteile für das Übertragungsgestänge durch Schweissung verbunden sind.20. Schmiervorrichtung für Wellen, insbesondere von Nähmaschinen, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle zwei ringförmige gegeneinander verschiebbare Büchsenteile sitzen, die zusammen einen Hohlraum einschliessen, der durch eine Querbohrung mit einer zu den Sehmierstellen führenden Längsbohrung der Welle verbunden ist.21. Schmiervorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass beide Büchsenteile durch Dichtungsringe gegen die Welle abgedichtet sind.
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