AT11U1 - Antriebsanordnung für ein einsatzfahrzeug und auf dieser aufbauendes einsatzfahrzeug - Google Patents

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AT11U1
AT11U1 AT10800794U AT800794U AT11U1 AT 11 U1 AT11 U1 AT 11U1 AT 10800794 U AT10800794 U AT 10800794U AT 800794 U AT800794 U AT 800794U AT 11 U1 AT11 U1 AT 11U1
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Steyr Daimler Puch Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung handelt von einer Antriebsanordnung für ein Ein- satzfahrzeug mit einer in der hinteren Fahrzeughälfte unterge- brachten Antriebsmotoreinheit, einem davor liegenden Zwischen- getriebe und einem Hilfsaggregat. Unter Einsatzfahrzeugen sind vor allem Feuerwehrfahrzeuge, aber auch   Berge- Reinigungs- oder   andere Kommunalfahrzeuge zu verstehen. 



   Bei solchen Fahrzeugen müssen beste und dem Verwendungszweck möglichst gut angepasste Raumausnutzung mit guten Fahreigen- schaften, sowohl bei schneller Strassenfahrt als auch im Ge- lände, vereinbart werden. Das erfordert auch entsprechende An- triebsanordnungen, die ausserdem noch so flexibel sein sollen, dass ein Chassis verschiedenen Varianten und Verwendungszwecken angepasst werden kann. 



  Eine Antriebsanordnung für einen der beschriebenen Zwecke ist aus der DE-OS 35 27 150 bekannt. Bei dieser ist der Antriebsmo- tor zunächst nur mit einem Getriebemodul verbunden, in dem erst die Antriebskräfte auf eine im Bug des Fahrzeuges angeordnete
Löschmittelpumpe und auf die vordere und hintere Triebachse verteilt werden. Diese Anordnung bietet bei Anordnung der
Löschwassertanks in Längsmitte des Fahrzeuges optimale Ge-   wichtsverteilung.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  Der Getriebemodul ist aber eine sehr aufwendige und sperrige
Sonderkonstruktion, da er die Funktionen Schaltgetriebe und Verteilergetriebe für den Pumpenantrieb und noch dazu für den Achsantrieb in einer Baugruppe vereint. Sein Raumbedarf in
Fahrzeugmitte vermindert den Nutzraum empfindlich. Zudem stellt die nur dispositionsbedingte (die Pumpe wird ja auf Motordreh- zahl ausgelegt) Übertragung der für die Pumpe erforderlichen
Leistung durch den Getriebemodul hindurch eine vermeidbare Mehrbeanspruchung für diesen und einen Leistungsverlust dar. 



   Zudem ist die Anordnung der Pumpe für das Löschmittel im Bug- bereich des Fahrzeuges aus löschtaktischen Gründen umstritten : die Schlauchtrommeln sind ja im Heckbereich des Fahrzeuges un- tergebracht und die Zugänglichkeit ist bisweilen unzureichend, weshalb die Pumpe dort auch nach vorne ausfahrbar ist. Ein wei- terer Nachteil der im Bug angeordneten Pumpe ist, dass kein se- rienmässiges Fahrerhaus verwendet werden kann. Die Motoran- ordnung in der hinteren   Fahrzeughälfte schliesslich vermindert   in einem Extremfall den für die Schlauchhaspeln im Heck zur
Verfügung stehenden Raum und im anderen Extremfall den für das
Löschwasser in Fahrzeugmitte zur Verfügung stehenden Raum. Die- ser Raumbedarf wird durch sperrige   Motornebenaggregate   wie - Luftfilter, Kühler und Auspuff noch vergrössert. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Antriebs- anordnung vorzuschlagen, die bei optimaler Gewichtsverteilung die Anwendung einfacher serienmässiger Komponenten und beste
Raumausnutzung eines damit ausgerüsteten Einsatzfahrzeuges ge- 
 EMI2.1 
 stattet. 



    Erfindungsgemäss   wird das dadurch erreicht, dass der Antriebsmotor mit an seiner vorderen Stirnseite angeflanschtem Schaltgetriebe über der hinteren Fahrachse und das Hilfsaggregat hinter dem Antriebsmotor angeordnet ist. 

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   Ersteres bedeutet, dass der längsliegende Antriebsmotor in dem
Fahrzeugbereich untergebracht ist, dessen lichter Querschnitt durch die Hinterachse und die Radkästen bereits vermindert ist. 



   Das kommt den Wasserbehältern zugute und lässt im Heck noch ge- nug Raum für die Schlauchhaspeln und die Pumpe, die zudem un- mittelbar benachbart sind. Die Anordnung der Pumpe hinter dem
Antriebsmotor wieder hat den Vorteil, dass das volle Motormoment auf die Pumpe übertragen werden kann und dass der gesamte Fahr- antriebstrakt im Pumpbetrieb nicht beansprucht wird. 



   Bei dieser Anordnung kann weiters ein   serienmässiges   Fahrerhaus, das nicht einmal kippbar zu sein braucht, und ein relativ klei- nes und serienmäBiges Zwischengetriebe verwendet werden. So ist es auch leicht, je nach Wahl des Zwischengetriebes, eine zwei- rad- oder eine vierradangetriebene Ausführung anzubieten. 



   Im letzteren Fall ist das   Zwischengetriebe ein Verteilerge-   triebe, von dem aus Gelenkwellen zu den beiden antreibbaren
Fahrachsen führen (Anspruch 2). Zur Anpassung an andere Anwen- dungsfälle kann am Verteilergetriebe eine weitere Kraftabnahme für ein an der Vorderseite des Fahrzeuges angeordnetes weiteres
Hilfsaggregat (etwa eine Seilwinde) vorgesehen sein (Anspruch
3). Die Kraftabnahme kann je nach Ausführungsvariante des Ver- - teilergetriebes eine Ölpumpe für ein mit Drucköl angetriebenes weiteres Hilfsaggregat oder eine leichte Gelenkwelle sein. 



   Für die Verbindung zwischen der Rückseite des. Antriebsmotors und dem Hilfsaggregat, beispielsweise einer Löschmittelpumpe gibt es verschiedene Möglichkeiten. Verbindung mittels einer
Gelenkwelle (Anspruch 4) bietet den Vorteil der   Flexibilität   bei der Auswahl des Hilfsaggregates und entkoppelt Schwingungen 
 EMI3.1 
 mige Motorhilfsaggregate (Ansaugfilter für die Verbrennungsluft, Kühler mit Ventilator oder Auspuffanlage) über dem Antriebsmotor angeordnet (Anspruch 5). Dadurch verringert sich 

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 die vom Motor in Anspruch genommene Fläche ganz erheblich und es wird der Raum genutzt, der sonst doch verloren und ausserdem thermisch stark beansprucht wäre. 



   Die Erfindung handelt weiters von einem Einsatzfahrzeug mit ei- ner erfindungsgemässen Antriebsanordnung, bei dem eine möglichst praktische und gute Raumausnutzung erreicht werden soll. 



     ErfindungsgemäB   befindet sich dazu der Löschmitteltank zwischen den beiden Fahrachsen und die Löschmittelpumpe und die
Schlauchhaspeln im Heck des Fahrzeuges (Anspruch 6). Es ist besonders vorteilhaft, den Fahrzeugaufbau über den Rädern der hinteren Fahrachse mit seitlich ausschwenkbaren Kästen auszu- statten. Damit wird nicht nur weiterer Stauraum für Werkzeug und Gerät in einem sonst nicht genutzten Raum geschaffen, son- dern es gewährleistet auch besonders gute Zugänglichkeit des
Motors für Wartungsarbeiten. 



   Im folgenden wird die Erfindung anhand von Abbildungen eines
Ausführungsbeispieles erläutert. Es stellen dar :   Figur l :   Schematisch ein Chassis mit der erfindungsgemässen
Antriebsanordnung, 
Figur 2 : Schematisch ein auf das geringfügig abgewandelte
Chassis der   Fig. l   aufgebautes Einsatzfahrzeug, 
Figur 3 : Eine schematische Draufsicht auf das Fahrzeug der
Figur 2. 



   Das in Fig. l dargestellte Chassis wird von einem Rahmen 1 mit einer Vorderachse 2 und einer Hinterachse 3 gebildet. Die Ach- sen 2, 3 stützen sich über nicht dargestellte Blattfedern auf 

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Federkonsolen 4, 5 ab und sind von Stabilisatoren 6, 7 geführt. 



   Ein mit 8 bezeichnetes Lenkgetriebe ist nur angedeutet. 



   In diesem Chassis 1 ist ein Antriebsmotor 10 mit angeflanschtem
Schaltgetriebe 11 in üblicher Weise, gegebenenfalls leicht vor-   wärts-abwärts   geneigt, abgestützt. Er treibt einerseits über eine erste Gelenkwelle 12 ein Verteilergetriebe 13. Von diesem führt eine zweite Gelenkwelle 14 zur Hinterachse 3 und ggf eine dritte Gelenkwelle 15 zur Vorderachse 2. Andererseits stellt auf der Rückseite des Motors eine vierte, direkt oder über eine im Detail nicht dargestellte Kupplung, an der Kurbelwelle ange- schlossene Gelenkwelle 16 die Antriebsverbindung zu einem
Hilfsaggregat 17, hier einer Löschmittelpumpe, her. Am Vertei- lergetriebe 13 kann auch noch eine Ölpumpe 18 für die Versor- gung eines weiteren nicht dargestellten Zusatzgerätes ange- flanscht sein.

   Schliesslich befindet sich über dem Antriebsmotor
10 noch ein Filter 20 für die angesaugte Verbrennungsluft, ein
Kühler 21 mit Ventilator und ein Auspuff 22. 



   Das Chassis in Figur 2 ist im Wesentlichen dasselbe wie in
Fig. l. Es unterscheidet sich von diesem nur dadurch, dass vom
Verteilergetriebe noch eine fünfte Gelenkwelle 28 für den An- trieb einer Seilwinde 29 (Figur 3) oder eines anderen Zusatz-   - gerätes   mit relativ geringer Leistungsaufnahme führt. Hier ist aber der Aufbau hinzugefügt, wodurch in den Fig. 2 und 3 die gute Raumausnutzung im gesamten Fahrzeug deutlich wird. 



   Mit 30 ist eine GroBraumkabine bezeichnet, die serienmässig sein kann und nicht kippbar sein muss, weil sich unter ihr ja keine   'wartungsbedürftigen   Aggregate befinden. In dem hinten daran an- schliessenden Aufbau 31 ist zuerst der (oder sind die) Wasser-   tank (s)   32 untergebracht. Er kann den gesamten Mittelraum aus-   füllen ;   unbeengt von Motor oder einem umfangreichen Getriebemo- dul, oder, wie gezeigt, im hinteren Teil zugunsten von Gerä- teräumen 36 zurücktreten. Im Heck sind die Pumpe 17 und die
Schlauchhaspeln 34 untergebracht. Direkt über der Pumpe findet auch noch ein Behälter 33, etwa für Löschschaum, Raum.

   Im Raum 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 zwischen Wassertank 32 und Pumpe 17 ist zwischen den Trägern des Rahmens 11 der Antriebsmotor 10 angeordnet, darüber befindet sich noch ein Grobluftfilter 35. Über den Rädern der Hinterachse 3 und beiderseits des Motors sind um Angeln 38 schwenkbare Staukästen 37 angebracht. Sie nutzen den Raum über den Radkästen und gewähren in geöffnetem Zustand   37'bequem   Zugang zum Antriebsmotor.

Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE 1. Antriebsanordnung für ein Einsatzfahrzeug mit einer in der hinteren Fahrzeughälfte untergebrachten Antriebsmotoreinheit (10, 11), einem davor liegenden Zwischengetriebe (13) und einem Hilfsaggregat (17), z. B. einer Löschmittelpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (10) mit an seiner vorderen Stirnseite angeflanschtem Schaltgetriebe (11) über der Hinterachse (3) und das Hilfsaggregat (17) hinter dem Antriebsmotor (10) angeordnet ist.
    2. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischengetriebe (13) ein Verteilergetriebe ist, von dem aus Gelenkwellen (14, 15) zu den beiden antreibbaren Achsen (2, 3) führen.
    3. Antriebsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Verteilergetriebe (13) eine weitere Kraftabnahme (18, 28) für ein im Bug des Fahrzeuges angeordnetes weiteres Hilfsaggregat (29) vorgesehen ist. EMI7.1 4. Antriebsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsaggregat (17) mittels einer Gelenkwelle EMI7.2 <Desc/Clms Page number 8>
    6. Einsatzfahrzeug mit einer Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Löschmitteltank (32) zwischen den beiden Achsen (2, 3) und die Löschmittelpumpe (17) im Heck des Fahrzeuges befindet.
    7. Einsatzfahrzeug mit einer Antriebsanordnung nach einem derAnsprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugaufbau (31) über den Rädern der Hinterachse (3) seitlich ausschwenkbare Kästen (37) aufweist.
AT10800794U 1993-05-05 1993-05-05 Antriebsanordnung für ein einsatzfahrzeug und auf dieser aufbauendes einsatzfahrzeug AT11U1 (de)

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AT11U1 true AT11U1 (de) 1994-09-26

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2745453R1 (es) * 2018-07-03 2020-06-04 Eika S Coop Módulo de parada y arranque automático para vehículos y método asociado

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT367358B (de) * 1980-11-14 1982-06-25 Steyr Daimler Puch Ag Fahrgestell fuer allradgetriebene kraftfahrzeuge
DE3347539A1 (de) * 1983-12-30 1985-07-11 Konrad Rosenbauer KG, Leonding Feuerwehrfahrzeug
FR2561527A1 (fr) * 1984-03-16 1985-09-27 Rosenbauer Kg Konrad Vehicule d'intervention, notamment fourgon reservoir de pompiers avec lance d'incendie pour aeroport
CH667595A5 (de) * 1984-05-18 1988-10-31 Rosenbauer Kg Konrad Einsatzfahrzeug.

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