AT119219B - Als Registrierkasse ausgebildete Addiermaschine. - Google Patents

Als Registrierkasse ausgebildete Addiermaschine.

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AT119219B
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adding machine
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cash register
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Alois Knotz
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Alois Knotz
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Description


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    Als Registrierkasse ausgebildete Addiermaschine.   



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Ausgestaltung der durch   Patent Nr. 113152 geschützten   Addiermasehine, die durch Abdeckung bis auf die   Einstell-und Antriebsvorrichtung als Registrierkasse   verwendbar ist. Die Erfindung bezweckt eine Aufstellung derartiger Kassen zu ermöglichen, die möglichst wenig störend ist und die Übersicht im   Verkaufsraum   in keiner Weise beeinträchtigt. 



   Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, dass die Addiermaschine in einen Tisch, Pult od. dgl. eingebaut ist, aus dem nur die   Einstell-und Antriebsvorriehtung herausragt. Durch Einbau der Addier-   maschine in eine Lade des Tisches oder Pultes kann dieselbe rasch unter   Verschluss   gebracht werden, wenn eine Auswechslung der   Registrier-bzw. Belegstreifen   vorgenommen wurde. Zur Erleichterung des Antriebes, insbesondere beim Sitzen, kann ein Fusshebel vorgesehen sein. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Querschnitt durch den Tisch sowie eine Ansicht mit teilweisem Schnitt. Die Fig. 3 und 4 zeigen in zwei zueinander senkrechten Schnitten eine abgeänderte Ausführungsform. 



   In einer Lade 1 eines Tisches 2 (Fig. 1, 2) ist auf einer mit der   Bodenfläche   der Lade einen spitzen Winkel   einschliessenden   Platte 3 eine Addiermaschine 4 mit Mehrfachdruckwerk befestigt, die mit ihren Einstelltasten 5 etwas aus der Lade herausragt. In der Tischplatte 6 ist hiezu eine bis an die Vorderkante des Tisches reichende   Ausnehmung   vorgesehen, die bei eingeschobener Lade durch die Einstellvorrichtung (Tastenbrett) der Addieimasehine sowie durch einen Deckelstreifen 7 der Lade abgeschlossen wird. 



  Das durch ein Glasfenster 8 der Tischplatte sichtbare Druckwerk besteht aus einem gegen die Typen schlagenden, die Druckwalze 9 tragenden Rahmen 10 mit Aufwickelwalze 11 und Papiervorratswalzen 12 und 13. Beim Treten des in der Seitenwand in seiner Achse geführten, durch eine Feder 14in der gezeichneten Stellung gehaltenen Hebels 15 wird ein um eine Welle 16 der Lade schwenkbarer Hebel 17 durch die Gabelzinken 18 (Fig. 2) des Hebels 15mitgenommen. Ein auf der Welle J6 sitzendes Zahnsegment 19 greift in ein auf der   Trie bwe ! 1e   der Addiermaschine sitzendes Ritzel 20 ein und betätigt in   üblicher   Weise den schwingenden Rahmen 10 der Djuckwalze 9, wobei die von den Papiervorratswalzen kommenden, vor den Typen der Maschine vorbeilaufenden Papierstreifen gleichzeitig bedruckt werden.

   Der eine   Papierstreifen   wird der Aufwickelwalze zugeführt, der zweite tritt durch einen kleinen, hinter der Rückwand der Maschine vorgesehenen Schlitz in der Tischplatte aus und kann an einer   Abreissvorriehtung   21 losgetrennt werden. Anstatt dieses Papierstreifens kann auch eine Paragonblockzetteleimichtung vorgesehen sein. Die Lade kann mittels Schloss 22 abgesperrt werden. 



   Die Einrichtung kann auch so getroffen werden, dass das   EinsteDwerk   der Addiermaschine rahmenartig von der Tischplatte umschlossen wird. Die Addiermaschine 4   (Fig.   3 und 4) ist dann auf einer am Ladenboden scharnierartig beweglichen Platte 22'befestigt und trägt an den Seitenwänden je eine Rolle   23.   Beim Einschieben der Lade treffen die Rollen auf Leitschienen 24 und schwenken die Maschine in die gezeichnete Stellung. Am Ende der Leitbahn ist eine Rast 25 vorgesehen, die die Endstellung sichert. Die Lade kann durch ein Schloss 26 abgesperrt werden. *) Erstes Zusatzpatent Nr. 115004.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: 1. AJs Registrierkasse ausgebildete Addiermaschine mit Druckwerk nach Patent Nr. 113152, dadurch gekennzeichnet, dass die Addiermaschine in einen Tisch, Pult od. dgl. eingebaut ist, aus dem nur die Einstell- udn Antriebsvorrichtung herausragt.
    2. Addiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe in eine Lade des Tisches eingebaut ist, 3. Addiermaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Addiermaschine auf einer schrägen Platte (3) der Lade aufgesetzt ist, so dass das Tastenbrett annähernd in einer Ebene mit der Tischplatte liegt. EMI2.1 EMI2.2
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