AT118683B - Wagenheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Wagenheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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AT118683B
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Austria
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sleeve
spindle
motor vehicles
jacks
universal joint
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Alfons Schneider
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Alfons Schneider
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wagenheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge. 



   Die Erfindung betrifft einen Wagenheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge, der an Rahmenteilen, z. B. Achsen oder Federn, vermittels zweier an diesen zu befestigenden Laschen angebracht wird und ein rohrförmiges Traggehäuse besitzt. Bei derartigen Wagenhebern wurde bisher eine in ihrem oberen Ende als Mutter ausgebildete Hülse aus dem rohrartigen Gehäuse herausgeschraubt, was dadurch geschah, 
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 lang einer feststehenden Spindel, die mit dem Traggehäuse ein einheitliches, starres Ganzes bildet. Infolge dieser starren Ausbildung traten sehr leicht Klemmungen der Hülse zwischen der Innenwandung des
Traggehäuses und der Spindel ein, wodurch zumindest ein sehr grosser Kraftbedarf zum Bewegen des
Wagenhebers erforderlich wird, wenn nicht ein vollständiges Versagen der Hebeeinrichtung eintritt. 



   Dieser Mangel wird gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass die Spindel im Oberteil der
Hülse allseits gelenkig aufgehängt ist, wodurch eine allseitige Bewegung ermöglicht wird. Diese gelenkige
Aufhängung kann entweder mittels eines Kardangelenkes oder mittels eines Kugelkopfes erfolgen, der ebenfalls eine allseitige Bewegung zulässt, jedoch muss dann durch einen Ring oder einen Stift die Drehung der Spindel im Kugelkopf verhindert werden. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen   Ausführungsform   veranschaulicht, u. zw. stellt Fig. 1 einen   Längsschnitt   durch den Wagenheber und Fig. 2 eine Drauf- sicht auf denselben dar. 



   Die Hebeeinrichtung ist mittels der Laschen 1 und 2 an einem Rahmenteil, hier an der Feder, befestigt. An den Laschen 1 und 2 ist die feststehende Hülse 3 befestigt, in deren Inneren sich die Hülse 4 befindet, die an ihrem oberen Ende zu einer Schraubenmutter 5 ausgebildet ist. Die Hülse   4   wird von einem Schraubenrad 6 in Umdrehung versetzt, wobei das Schraubenrad 6 auf der Hülse 4 in deren Längs- richtung gleiten kann. Die Mutter 5 der Hülse   41äuft   entlang den Gewindegängen einer im Inneren befind- lichen, nicht drehbaren Spindel 7.

   Diese Spindel 7 ist mit ihrem oberen Teil 8 im Oberteil der Hülse 3 mittels eines Kardangelenkes 9 aufgehängt, dessen oberes Ende 10 mittels des Stiftes 11 im   Kopfstück   12 befestigt ist. Über das Ganze ist eine   Überwurfmutter j !'3 gestülpt,   die auf die Gewindegänge der Hülse 3   aufgeschraubt ist. Der Bolzen 14 geht lediglich durch das Kardangelenk 9 hindurch, während der Bolzen 11   des Kopfstückes 12 auch durch die Hülse 3 und das Halsstück 10 des Kardangelenkes hindurchgeht. 



   Das Kopfstück 12 ist etwas grösser als der Innendurchmesser der Hülse 3, so dass es in einer Aussparung der letzteren ruht und dadurch am Hinunterfallen verhindert ist. Die Mutter   13     drückt   auf dieses Kopf-   stücke. Der Druck, der von dem Fuss-M beim Aufsetzen herrührt, wird nun nicht allein durch den Stift n,   sondern auch durch die Überwurfmutter 1. 3 auf die Hülse 3 übertragen. Die Spindel 7 kann kleinen Form- veränderungen nachgeben, da sie pendelnd im Inneren aufgehängt ist. Aus diesem Grunde läuft der
Wagenheber bedeutend leichter und die Spindel 7 kann verhältnismässig   schwächer   ausgeführt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Wagenheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei dem in einer drehbaren Hülse eine undrehbare Spindel angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (7) im Oberteil der Hülse (3) allseits gelenkig aufgehängt ist, um den Formänderungen sowohl der Hülse als auch der Spindel Rechnung zu tragen. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (7) mittels eines Kardan- gelenkes (9, 12) oder mittels eines Kugelkopfes aufgehängt ist.
    3. Wagenheber nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass über der Hülsse (3) eine Kappe (13) vorgesehen ist, welche die Verbindung des Kardangelenkes (9, 12) mit der Hülse (3) bewirkt und damit die Druckübertragung gewährleistet. EMI2.1 EMI2.2
AT118683D 1928-02-18 1928-11-10 Wagenheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge. AT118683B (de)

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